Gedenkstätte Breitenau - Verein zur Förderung der Gedenkstätte und des Archivs Breitenau e.V.
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Guxhagen

Brückenstraße 12, 34302 Guxhagen-Breitenau, Deutschland

Gedenkstätte Breitenau | Fotos & Geschichte

Die Gedenkstätte Breitenau in Guxhagen ist ein historischer Erinnerungsort und Lernort südlich von Kassel. Untergebracht in der ehemaligen Zehntscheune des Klosters Breitenau, erinnert sie an die wechselvolle Nutzung des Geländes vom Kloster über das Arbeitshaus bis zu den NS-Haftstätten. Heute verbinden sich hier Dauerausstellung, Archiv, Gelände und Bildungsarbeit zu einem Ort, der Geschichte nicht abstrakt, sondern direkt am Originalschauplatz erfahrbar macht. Für Besucherinnen und Besucher ist wichtig: Die Gedenkstätte liegt in Guxhagen, ist frei zugänglich im Rahmen der Öffnungszeiten und bietet neben dem Rundgang auch digitale und pädagogische Formate. Wer nach Fotos, Hintergründen, Öffnungszeiten oder Anfahrt sucht, findet hier einen kompakten Einstieg in die wichtigsten Fakten. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/))

Fotos, Archiv und Sammlung der Gedenkstätte Breitenau

Das Thema Fotos ist bei Breitenau besonders eng mit dem Archiv verbunden. Die Gedenkstätte geht auf ein Forschungsprojekt der damaligen Gesamthochschule Kassel zurück. Als Dietfrid Krause-Vilmar in den späten 1970er Jahren die überlieferten Unterlagen sichtete, stieß er auf umfangreiche Bestände der Landesarbeitsanstalt Breitenau, darunter fast 3.000 Einzelfallakten von Gestapo-Gefangenen aus der Zeit des Arbeitserziehungslagers sowie drei Aufnahmebücher. Genau diese Akten machten Breitenau zu einem außergewöhnlich gut dokumentierten Erinnerungsort, weil sie nicht nur Verwaltungsgeschichte zeigen, sondern individuelle Verfolgungswege sichtbar machen. In den Beständen finden sich außerdem Fotos, Korrespondenzen, Zeitzeugenberichte und Objekte, die das Bild des Ortes ergänzen. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/archiv/archiv-und-sammlung?utm_source=openai))

Das Archiv und die Sammlung stehen Verfolgten, Angehörigen, Forschenden, Studierenden und Interessierten offen. Die Gedenkstätte erklärt ausdrücklich, dass Anfragen schriftlich gestellt werden sollen und die Nutzung kostenfrei ist. Für alle, die gezielt nach Fotos suchen, ist auch der Sammlungsaufruf wichtig: Dort bittet die Gedenkstätte um Bilder, Briefe, Postkarten, Tagebücher, amtliche Schreiben und Gegenstände mit Bezug zu Breitenau. Dadurch wird deutlich, dass Fotos nicht nur als Illustrationen dienen, sondern als historische Quellen, die Biografien, Orte und Alltagsspuren sichtbar machen können. Wer also nach Gedenkstätte Breitenau Fotos sucht, landet sinnvollerweise bei Archiv, Sammlung und Sammlungsaufruf statt nur bei einer Bildgalerie. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/archiv/archiv-und-sammlung?utm_source=openai))

Auch digital ist der Bestand stark erschlossen. Die Gedenkstätte verweist auf das Archivinformationssystem Arcinsys des Landes Hessen, über das Gefangenenakten recherchiert werden können. Hinzu kommen digitale Vermittlungsformate, die die Arbeit vor und nach einem Besuch erleichtern: Medienstationen, QR-Codes und ein virtueller Rundgang ergänzen das analoge Gelände. Für die SEO-Analyse ist das wichtig, weil Suchende mit Begriffen wie Fotos, Archiv, Sammlung oder 360-Rundgang unterschiedliche Zugänge meinen, am Ende aber dieselbe Quelle brauchen: belastbare historische Informationen direkt von der Institution. Breitenau ist damit nicht nur ein Erinnerungsort, sondern auch ein Forschungsort, an dem Dokumente, Bildmaterial und digitale Zugänge gemeinsam wirken. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/archiv/archiv-und-sammlung?utm_source=openai))

Vom Kloster Breitenau zum Arbeitshaus

Die Geschichte des Ortes beginnt lange vor der NS-Zeit. Das Benediktinerkloster Breitenau wurde 1113 gegründet; um 1120 begann der Bau der Klosterkirche, die bis heute erhalten ist. Über mehrere Jahrhunderte prägte das Kloster die Region, bis es 1527 durch Landgraf Philipp aufgelöst wurde. Danach wurde das Areal mehrfach umgenutzt und veränderte sein Gesicht immer wieder. Für die heutige Wahrnehmung des Ortes ist entscheidend, dass sich hier kein abgeschlossener Museumskomplex befindet, sondern eine vielschichtige historische Landschaft mit Schichten aus Mittelalter, Früher Neuzeit, 19. Jahrhundert und Nationalsozialismus. Genau diese zeitliche Tiefe macht Breitenau so eindrücklich: Der Ort erzählt nicht nur von einem einzelnen Ereignis, sondern von mehreren Epochen staatlicher und gesellschaftlicher Nutzung. ([guxhagen.de](https://guxhagen.de/tourismus-kultur/kultur/gedenkstaette-breitenau-und-kloster-breitenau/))

Ab 1874 wurde das ehemalige Kloster als Arbeitshaus und Haftstätte genutzt. Die offizielle Darstellung der Gedenkstätte beschreibt für diese Phase eine doppelte Geschichte von Disziplinierung, Ausgrenzung und sozialer Kontrolle. Gleichzeitig verweist die Gemeinde Guxhagen darauf, dass die Anlage nach der Auflösung des Klosters weiter umgebaut, zwischendurch zerstört und als Speicher- und Wirtschaftsraum verwendet wurde. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders die Zehntscheune wichtig: Sie stammt aus dem 15. Jahrhundert und bildet seit 1984 den Standort der Gedenkstätte. Damit steht die Ausstellung in einem Bauwerk, das selbst Teil der historischen Überlieferung ist und den Wandel des Ortes sichtbar macht. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/historischer-ort/vom-kloster-zum-arbeitshaus?utm_source=openai))

Die Gedenkstättengeschichte selbst beginnt mit Forschung und lokaler Initiative. Als in den späten 1970er Jahren Aktenbestände wiederentdeckt wurden, erkannte die Projektgruppe die historische Bedeutung des Ortes und machte Breitenau zu einem Erinnerungs- und Lernort. 1984 zog die Gedenkstätte dauerhaft in die Zehntscheune ein. Seitdem wird der Ort nicht nur museal genutzt, sondern auch wissenschaftlich und pädagogisch bearbeitet. Das ist für die inhaltliche Einordnung wichtig: Breitenau ist kein lose zusammengesetztes Denkmal, sondern ein bewusst entwickelter Ort der Erinnerung, der historische Dokumente, bauliche Spuren und Bildungsarbeit zusammenführt. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/historischer-ort/gedenkstaettengeschichte?utm_source=openai))

Konzentrationslager Breitenau 1933 bis 1934

Zwischen 1933 und 1934 war Breitenau eines der frühen Konzentrationslager des NS-Regimes. Im Juni 1933 richtete der Kasseler Polizeipräsident im bestehenden Arbeitshaus ein Konzentrationslager ein. Inhaftiert waren vor allem politische Gegner der Nationalsozialisten aus dem Regierungsbezirk Kassel, darunter Kommunisten, Sozialdemokraten und Gewerkschaftsangehörige, aber auch Menschen, die antisemitisch verfolgt wurden. Die Gedenkstätte beschreibt Breitenau in dieser Phase als Ort, an dem aus einem bereits repressiven Arbeitshaus ein frühes Lager des Terrors wurde. Im März 1934 wurde das Konzentrationslager wieder aufgelöst; ein Teil der Gefangenen wurde in größere Lager überstellt. Gerade diese frühe Phase zeigt, wie rasch die NS-Verfolgung lokale Institutionen vereinnahmte und radikalisierte. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/user-daten/Bildungsangebote_Bilder/Paedagogisches_Angebot/Gedenksta__tte_Breitenau_Pa__d.Angebot.pdf))

Besonders wichtig ist auch die Kontinuität der Verfolgung über das Jahr 1934 hinaus. Nach der Auflösung blieb Breitenau ein Ort der Disziplinierung, Verwahrung und Polizeigewalt. Während der Novemberpogrome 1938 wurden laut den pädagogischen Materialien der Gedenkstätte Juden aus Guxhagen und Umgebung in Breitenau eingesperrt. Damit wird sichtbar, dass der Ort nicht nur in den Jahren des eigentlichen Konzentrationslagers bedeutsam war, sondern als Haftort und Kontrollraum weiterfunktionierte. Die Erinnerung daran ist zentral, weil Breitenau stellvertretend zeigt, wie ein historischer Ort in mehreren politischen Systemen zur Ausgrenzung sozialer oder politischer Gruppen eingesetzt werden kann. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/user-daten/Bildungsangebote_Bilder/Paedagogisches_Angebot/Gedenksta__tte_Breitenau_Pa__d.Angebot.pdf))

Arbeitserziehungslager Breitenau 1940 bis 1945

Im Mai 1940 richtete die Gestapo Kassel offiziell das Arbeitserziehungslager Breitenau ein. Bis zur Auflösung im März 1945 waren dort insgesamt 8.304 Gefangene inhaftiert. Nach Angaben der pädagogischen Materialien stammten etwa 80 Prozent der Inhaftierten aus dem besetzten Europa und waren Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Rund 1.800 Menschen wurden von Breitenau aus in große Konzentrationslager wie Ravensbrück, Buchenwald, Sachsenhausen oder Auschwitz überstellt. Diese Zahlen zeigen die Dimension des Ortes sehr deutlich: Breitenau war nicht nur ein regionales Lager, sondern Teil eines europaweiten Systems von Zwang, Arbeit und Verfolgung. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/historischer-ort/arbeitderziehungslager-1940-45?utm_source=openai))

Die Haftgründe waren oft bewusst vage und auf Repression angelegt. Die Gedenkstätte nennt Verstöße gegen Arbeitsdisziplin, angebliche Regelverletzungen und Fälle, die aus rassistischen NS-Vorschriften hergeleitet wurden. In Breitenau waren neben ausländischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern auch deutsche Gestapo-Gefangene, jüdische Verfolgte sowie politisch oder religiös Verfolgte inhaftiert. Zwangsarbeit war dabei kein Randaspekt, sondern ein Kernelement des Lageralltags. Die Forschung und Vermittlung der Gedenkstätte machen gerade diese Verschränkung von Arbeit, Strafe, Demütigung und Deportation sichtbar. Wer nach der Geschichte Breitenau sucht, stößt daher auf ein Lager, dessen Funktion weit über reine Bewachung hinausging und das systematisch in die Ausbeutung der Gefangenen eingebunden war. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/user-daten/Bildungsangebote_Bilder/Paedagogisches_Angebot/Gedenksta__tte_Breitenau_Pa__d.Angebot.pdf))

Nach 1945 endete die Geschichte des Ortes nicht abrupt. In den Nachkriegsjahren wurde die Anlage erneut genutzt, unter anderem als Landesarbeitsanstalt und Fürsorgeheim, später als Mädchenheim. Die offizielle Nachgeschichte beschreibt, dass es in den 1970er Jahren zu Protesten und schließlich zur Schließung des Mädchenheims kam. Diese Nachnutzung erklärt, warum Breitenau in der öffentlichen Wahrnehmung lange kein einfacher Erinnerungsort war, sondern ein Gelände mit widersprüchlichen Funktionen. Für die Gegenwart ist das wichtig, weil Besucherinnen und Besucher nicht nur NS-Geschichte sehen, sondern auch die Geschichte des Umgangs mit dieser Geschichte. Genau daraus entsteht die besondere didaktische Tiefe der Gedenkstätte. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/historischer-ort/nachgeschichte?utm_source=openai))

Öffnungszeiten, Eintritt und Anreise zur Gedenkstätte Breitenau

Für den Besuch sind die praktischen Informationen einfach und klar. Die regulären Öffnungszeiten der Gedenkstätte Breitenau sind Dienstag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr und Sonntag von 13 bis 17 Uhr. Montags und samstags ist geschlossen, an Feiertagen ebenfalls; montags sind nur angemeldete Gruppenbesuche möglich. Der Eintritt ist kostenlos, um Spenden wird gebeten. Wer einen Besuch plant, sollte diese Zeiten im Voraus prüfen und bei Gruppenbesuchen das Kontaktformular nutzen. Außerdem bietet die Gedenkstätte regelmäßig Führungen an, sodass sich ein Besuch gut mit einer pädagogischen oder historischen Vertiefung verbinden lässt. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/))

Die Anreise ist ebenfalls unkompliziert. Breitenau liegt in Guxhagen etwa 15 Kilometer südlich von Kassel direkt an der Autobahn A7 bei der Abfahrt Guxhagen. Mit der Bahn ist der Ort gut erreichbar; von Kassel beträgt die Fahrzeit ungefähr 20 Minuten, vom Bahnhof Guxhagen sind es etwa zehn Minuten zu Fuß zur Gedenkstätte. Zusätzlich verkehren Busse zwischen Kassel und Guxhagen. Das Gelände befindet sich in der ehemaligen Zehntscheune des Klosters auf dem Areal einer heutigen Einrichtung, sodass der historische Ort in einer realen, bewohnten Umgebung liegt. Gerade diese Lage macht den Besuch sehr greifbar: Die Gedenkstätte ist kein isolierter Bau, sondern Teil eines Ortes mit kontinuierlicher Nutzung und Erinnerung. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/))

Führungen, Dauerausstellung und pädagogisches Angebot

Wer nach Führungen oder pädagogischen Angeboten sucht, findet in Breitenau ein breites Programm. Laut der offiziellen Website gibt es jeden Sonntag um 14.30 Uhr eine kostenlose Führung, für die keine Anmeldung nötig ist. Gruppenführungen und pädagogische Angebote können über das Kontaktformular gebucht werden. Das Bildungsangebot baut auf einem entdeckend-forschenden Zugang auf: Nach einem Einführungsfilm führt das Team die Gruppen etwa 60 Minuten über das Gelände, mit Stationen wie Kirche, ehemaligem Appellplatz und Hafttrakt. Ergänzend gibt es Workshops, mehrtägige Seminare, Vorträge und auf Anfrage auch Stadtrundgänge in Kasseler Stadtteilen, die den regionalen Kontext von Verfolgung und Zwangsarbeit vertiefen. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/))

Auch die Dauerausstellung und die digitalen Angebote spielen eine große Rolle. Die Gemeinde Guxhagen verweist auf eine Dauerausstellung des Künstlers Stephan van Borstel sowie auf Medienvorführraum, Bibliothek und Archiv. Die Gedenkstätte selbst bietet einen 360-Grad-Rundgang, eine QR-Code-Übersicht und digitale Materialien an, mit denen sich das Gelände selbstständig erkunden lässt. Das passt zur pädagogischen Grundidee des Ortes: Lernende sollen nicht nur Daten aufnehmen, sondern Zusammenhänge selbst erschließen. In den Materialien der Gedenkstätte wird außerdem betont, dass der Zugang biografisch, lokal und regional verankert ist. Damit wird Breitenau zu einem Ort, an dem Geschichte über konkrete Menschen, Akten, Räume und Wege nachvollziehbar wird. ([guxhagen.de](https://guxhagen.de/tourismus-kultur/kultur/gedenkstaette-breitenau-und-kloster-breitenau/))

In der Summe verbindet Breitenau mehrere Ebenen: den mittelalterlichen Klosterort, die spätere Arbeitshausgeschichte, die frühen NS-Haftformen, das Arbeitserziehungslager und die heutige Bildungsarbeit. Genau diese Vielschichtigkeit macht die Gedenkstätte so relevant für alle, die Fotos, Hintergründe, Öffnungszeiten, Anreise oder Quellen suchen. Der Ort ist zugleich Archiv, Ausstellung, Lernort und Mahnmal. Wer ihn besucht, begegnet deshalb nicht nur der Vergangenheit der Verfolgung, sondern auch der Frage, wie Erinnerung heute gestaltet wird. Für die regionale Geschichtskultur in Nordhessen ist Breitenau ein zentraler Bezugspunkt, weil hier Quellen, Gebäude und Vermittlung an einem Ort zusammenkommen. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/historischer-ort/gedenkstaettengeschichte?utm_source=openai))

Quellen:

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Gedenkstätte Breitenau | Fotos & Geschichte

Die Gedenkstätte Breitenau in Guxhagen ist ein historischer Erinnerungsort und Lernort südlich von Kassel. Untergebracht in der ehemaligen Zehntscheune des Klosters Breitenau, erinnert sie an die wechselvolle Nutzung des Geländes vom Kloster über das Arbeitshaus bis zu den NS-Haftstätten. Heute verbinden sich hier Dauerausstellung, Archiv, Gelände und Bildungsarbeit zu einem Ort, der Geschichte nicht abstrakt, sondern direkt am Originalschauplatz erfahrbar macht. Für Besucherinnen und Besucher ist wichtig: Die Gedenkstätte liegt in Guxhagen, ist frei zugänglich im Rahmen der Öffnungszeiten und bietet neben dem Rundgang auch digitale und pädagogische Formate. Wer nach Fotos, Hintergründen, Öffnungszeiten oder Anfahrt sucht, findet hier einen kompakten Einstieg in die wichtigsten Fakten. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/))

Fotos, Archiv und Sammlung der Gedenkstätte Breitenau

Das Thema Fotos ist bei Breitenau besonders eng mit dem Archiv verbunden. Die Gedenkstätte geht auf ein Forschungsprojekt der damaligen Gesamthochschule Kassel zurück. Als Dietfrid Krause-Vilmar in den späten 1970er Jahren die überlieferten Unterlagen sichtete, stieß er auf umfangreiche Bestände der Landesarbeitsanstalt Breitenau, darunter fast 3.000 Einzelfallakten von Gestapo-Gefangenen aus der Zeit des Arbeitserziehungslagers sowie drei Aufnahmebücher. Genau diese Akten machten Breitenau zu einem außergewöhnlich gut dokumentierten Erinnerungsort, weil sie nicht nur Verwaltungsgeschichte zeigen, sondern individuelle Verfolgungswege sichtbar machen. In den Beständen finden sich außerdem Fotos, Korrespondenzen, Zeitzeugenberichte und Objekte, die das Bild des Ortes ergänzen. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/archiv/archiv-und-sammlung?utm_source=openai))

Das Archiv und die Sammlung stehen Verfolgten, Angehörigen, Forschenden, Studierenden und Interessierten offen. Die Gedenkstätte erklärt ausdrücklich, dass Anfragen schriftlich gestellt werden sollen und die Nutzung kostenfrei ist. Für alle, die gezielt nach Fotos suchen, ist auch der Sammlungsaufruf wichtig: Dort bittet die Gedenkstätte um Bilder, Briefe, Postkarten, Tagebücher, amtliche Schreiben und Gegenstände mit Bezug zu Breitenau. Dadurch wird deutlich, dass Fotos nicht nur als Illustrationen dienen, sondern als historische Quellen, die Biografien, Orte und Alltagsspuren sichtbar machen können. Wer also nach Gedenkstätte Breitenau Fotos sucht, landet sinnvollerweise bei Archiv, Sammlung und Sammlungsaufruf statt nur bei einer Bildgalerie. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/archiv/archiv-und-sammlung?utm_source=openai))

Auch digital ist der Bestand stark erschlossen. Die Gedenkstätte verweist auf das Archivinformationssystem Arcinsys des Landes Hessen, über das Gefangenenakten recherchiert werden können. Hinzu kommen digitale Vermittlungsformate, die die Arbeit vor und nach einem Besuch erleichtern: Medienstationen, QR-Codes und ein virtueller Rundgang ergänzen das analoge Gelände. Für die SEO-Analyse ist das wichtig, weil Suchende mit Begriffen wie Fotos, Archiv, Sammlung oder 360-Rundgang unterschiedliche Zugänge meinen, am Ende aber dieselbe Quelle brauchen: belastbare historische Informationen direkt von der Institution. Breitenau ist damit nicht nur ein Erinnerungsort, sondern auch ein Forschungsort, an dem Dokumente, Bildmaterial und digitale Zugänge gemeinsam wirken. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/archiv/archiv-und-sammlung?utm_source=openai))

Vom Kloster Breitenau zum Arbeitshaus

Die Geschichte des Ortes beginnt lange vor der NS-Zeit. Das Benediktinerkloster Breitenau wurde 1113 gegründet; um 1120 begann der Bau der Klosterkirche, die bis heute erhalten ist. Über mehrere Jahrhunderte prägte das Kloster die Region, bis es 1527 durch Landgraf Philipp aufgelöst wurde. Danach wurde das Areal mehrfach umgenutzt und veränderte sein Gesicht immer wieder. Für die heutige Wahrnehmung des Ortes ist entscheidend, dass sich hier kein abgeschlossener Museumskomplex befindet, sondern eine vielschichtige historische Landschaft mit Schichten aus Mittelalter, Früher Neuzeit, 19. Jahrhundert und Nationalsozialismus. Genau diese zeitliche Tiefe macht Breitenau so eindrücklich: Der Ort erzählt nicht nur von einem einzelnen Ereignis, sondern von mehreren Epochen staatlicher und gesellschaftlicher Nutzung. ([guxhagen.de](https://guxhagen.de/tourismus-kultur/kultur/gedenkstaette-breitenau-und-kloster-breitenau/))

Ab 1874 wurde das ehemalige Kloster als Arbeitshaus und Haftstätte genutzt. Die offizielle Darstellung der Gedenkstätte beschreibt für diese Phase eine doppelte Geschichte von Disziplinierung, Ausgrenzung und sozialer Kontrolle. Gleichzeitig verweist die Gemeinde Guxhagen darauf, dass die Anlage nach der Auflösung des Klosters weiter umgebaut, zwischendurch zerstört und als Speicher- und Wirtschaftsraum verwendet wurde. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders die Zehntscheune wichtig: Sie stammt aus dem 15. Jahrhundert und bildet seit 1984 den Standort der Gedenkstätte. Damit steht die Ausstellung in einem Bauwerk, das selbst Teil der historischen Überlieferung ist und den Wandel des Ortes sichtbar macht. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/historischer-ort/vom-kloster-zum-arbeitshaus?utm_source=openai))

Die Gedenkstättengeschichte selbst beginnt mit Forschung und lokaler Initiative. Als in den späten 1970er Jahren Aktenbestände wiederentdeckt wurden, erkannte die Projektgruppe die historische Bedeutung des Ortes und machte Breitenau zu einem Erinnerungs- und Lernort. 1984 zog die Gedenkstätte dauerhaft in die Zehntscheune ein. Seitdem wird der Ort nicht nur museal genutzt, sondern auch wissenschaftlich und pädagogisch bearbeitet. Das ist für die inhaltliche Einordnung wichtig: Breitenau ist kein lose zusammengesetztes Denkmal, sondern ein bewusst entwickelter Ort der Erinnerung, der historische Dokumente, bauliche Spuren und Bildungsarbeit zusammenführt. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/historischer-ort/gedenkstaettengeschichte?utm_source=openai))

Konzentrationslager Breitenau 1933 bis 1934

Zwischen 1933 und 1934 war Breitenau eines der frühen Konzentrationslager des NS-Regimes. Im Juni 1933 richtete der Kasseler Polizeipräsident im bestehenden Arbeitshaus ein Konzentrationslager ein. Inhaftiert waren vor allem politische Gegner der Nationalsozialisten aus dem Regierungsbezirk Kassel, darunter Kommunisten, Sozialdemokraten und Gewerkschaftsangehörige, aber auch Menschen, die antisemitisch verfolgt wurden. Die Gedenkstätte beschreibt Breitenau in dieser Phase als Ort, an dem aus einem bereits repressiven Arbeitshaus ein frühes Lager des Terrors wurde. Im März 1934 wurde das Konzentrationslager wieder aufgelöst; ein Teil der Gefangenen wurde in größere Lager überstellt. Gerade diese frühe Phase zeigt, wie rasch die NS-Verfolgung lokale Institutionen vereinnahmte und radikalisierte. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/user-daten/Bildungsangebote_Bilder/Paedagogisches_Angebot/Gedenksta__tte_Breitenau_Pa__d.Angebot.pdf))

Besonders wichtig ist auch die Kontinuität der Verfolgung über das Jahr 1934 hinaus. Nach der Auflösung blieb Breitenau ein Ort der Disziplinierung, Verwahrung und Polizeigewalt. Während der Novemberpogrome 1938 wurden laut den pädagogischen Materialien der Gedenkstätte Juden aus Guxhagen und Umgebung in Breitenau eingesperrt. Damit wird sichtbar, dass der Ort nicht nur in den Jahren des eigentlichen Konzentrationslagers bedeutsam war, sondern als Haftort und Kontrollraum weiterfunktionierte. Die Erinnerung daran ist zentral, weil Breitenau stellvertretend zeigt, wie ein historischer Ort in mehreren politischen Systemen zur Ausgrenzung sozialer oder politischer Gruppen eingesetzt werden kann. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/user-daten/Bildungsangebote_Bilder/Paedagogisches_Angebot/Gedenksta__tte_Breitenau_Pa__d.Angebot.pdf))

Arbeitserziehungslager Breitenau 1940 bis 1945

Im Mai 1940 richtete die Gestapo Kassel offiziell das Arbeitserziehungslager Breitenau ein. Bis zur Auflösung im März 1945 waren dort insgesamt 8.304 Gefangene inhaftiert. Nach Angaben der pädagogischen Materialien stammten etwa 80 Prozent der Inhaftierten aus dem besetzten Europa und waren Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Rund 1.800 Menschen wurden von Breitenau aus in große Konzentrationslager wie Ravensbrück, Buchenwald, Sachsenhausen oder Auschwitz überstellt. Diese Zahlen zeigen die Dimension des Ortes sehr deutlich: Breitenau war nicht nur ein regionales Lager, sondern Teil eines europaweiten Systems von Zwang, Arbeit und Verfolgung. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/historischer-ort/arbeitderziehungslager-1940-45?utm_source=openai))

Die Haftgründe waren oft bewusst vage und auf Repression angelegt. Die Gedenkstätte nennt Verstöße gegen Arbeitsdisziplin, angebliche Regelverletzungen und Fälle, die aus rassistischen NS-Vorschriften hergeleitet wurden. In Breitenau waren neben ausländischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern auch deutsche Gestapo-Gefangene, jüdische Verfolgte sowie politisch oder religiös Verfolgte inhaftiert. Zwangsarbeit war dabei kein Randaspekt, sondern ein Kernelement des Lageralltags. Die Forschung und Vermittlung der Gedenkstätte machen gerade diese Verschränkung von Arbeit, Strafe, Demütigung und Deportation sichtbar. Wer nach der Geschichte Breitenau sucht, stößt daher auf ein Lager, dessen Funktion weit über reine Bewachung hinausging und das systematisch in die Ausbeutung der Gefangenen eingebunden war. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/user-daten/Bildungsangebote_Bilder/Paedagogisches_Angebot/Gedenksta__tte_Breitenau_Pa__d.Angebot.pdf))

Nach 1945 endete die Geschichte des Ortes nicht abrupt. In den Nachkriegsjahren wurde die Anlage erneut genutzt, unter anderem als Landesarbeitsanstalt und Fürsorgeheim, später als Mädchenheim. Die offizielle Nachgeschichte beschreibt, dass es in den 1970er Jahren zu Protesten und schließlich zur Schließung des Mädchenheims kam. Diese Nachnutzung erklärt, warum Breitenau in der öffentlichen Wahrnehmung lange kein einfacher Erinnerungsort war, sondern ein Gelände mit widersprüchlichen Funktionen. Für die Gegenwart ist das wichtig, weil Besucherinnen und Besucher nicht nur NS-Geschichte sehen, sondern auch die Geschichte des Umgangs mit dieser Geschichte. Genau daraus entsteht die besondere didaktische Tiefe der Gedenkstätte. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/historischer-ort/nachgeschichte?utm_source=openai))

Öffnungszeiten, Eintritt und Anreise zur Gedenkstätte Breitenau

Für den Besuch sind die praktischen Informationen einfach und klar. Die regulären Öffnungszeiten der Gedenkstätte Breitenau sind Dienstag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr und Sonntag von 13 bis 17 Uhr. Montags und samstags ist geschlossen, an Feiertagen ebenfalls; montags sind nur angemeldete Gruppenbesuche möglich. Der Eintritt ist kostenlos, um Spenden wird gebeten. Wer einen Besuch plant, sollte diese Zeiten im Voraus prüfen und bei Gruppenbesuchen das Kontaktformular nutzen. Außerdem bietet die Gedenkstätte regelmäßig Führungen an, sodass sich ein Besuch gut mit einer pädagogischen oder historischen Vertiefung verbinden lässt. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/))

Die Anreise ist ebenfalls unkompliziert. Breitenau liegt in Guxhagen etwa 15 Kilometer südlich von Kassel direkt an der Autobahn A7 bei der Abfahrt Guxhagen. Mit der Bahn ist der Ort gut erreichbar; von Kassel beträgt die Fahrzeit ungefähr 20 Minuten, vom Bahnhof Guxhagen sind es etwa zehn Minuten zu Fuß zur Gedenkstätte. Zusätzlich verkehren Busse zwischen Kassel und Guxhagen. Das Gelände befindet sich in der ehemaligen Zehntscheune des Klosters auf dem Areal einer heutigen Einrichtung, sodass der historische Ort in einer realen, bewohnten Umgebung liegt. Gerade diese Lage macht den Besuch sehr greifbar: Die Gedenkstätte ist kein isolierter Bau, sondern Teil eines Ortes mit kontinuierlicher Nutzung und Erinnerung. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/))

Führungen, Dauerausstellung und pädagogisches Angebot

Wer nach Führungen oder pädagogischen Angeboten sucht, findet in Breitenau ein breites Programm. Laut der offiziellen Website gibt es jeden Sonntag um 14.30 Uhr eine kostenlose Führung, für die keine Anmeldung nötig ist. Gruppenführungen und pädagogische Angebote können über das Kontaktformular gebucht werden. Das Bildungsangebot baut auf einem entdeckend-forschenden Zugang auf: Nach einem Einführungsfilm führt das Team die Gruppen etwa 60 Minuten über das Gelände, mit Stationen wie Kirche, ehemaligem Appellplatz und Hafttrakt. Ergänzend gibt es Workshops, mehrtägige Seminare, Vorträge und auf Anfrage auch Stadtrundgänge in Kasseler Stadtteilen, die den regionalen Kontext von Verfolgung und Zwangsarbeit vertiefen. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/))

Auch die Dauerausstellung und die digitalen Angebote spielen eine große Rolle. Die Gemeinde Guxhagen verweist auf eine Dauerausstellung des Künstlers Stephan van Borstel sowie auf Medienvorführraum, Bibliothek und Archiv. Die Gedenkstätte selbst bietet einen 360-Grad-Rundgang, eine QR-Code-Übersicht und digitale Materialien an, mit denen sich das Gelände selbstständig erkunden lässt. Das passt zur pädagogischen Grundidee des Ortes: Lernende sollen nicht nur Daten aufnehmen, sondern Zusammenhänge selbst erschließen. In den Materialien der Gedenkstätte wird außerdem betont, dass der Zugang biografisch, lokal und regional verankert ist. Damit wird Breitenau zu einem Ort, an dem Geschichte über konkrete Menschen, Akten, Räume und Wege nachvollziehbar wird. ([guxhagen.de](https://guxhagen.de/tourismus-kultur/kultur/gedenkstaette-breitenau-und-kloster-breitenau/))

In der Summe verbindet Breitenau mehrere Ebenen: den mittelalterlichen Klosterort, die spätere Arbeitshausgeschichte, die frühen NS-Haftformen, das Arbeitserziehungslager und die heutige Bildungsarbeit. Genau diese Vielschichtigkeit macht die Gedenkstätte so relevant für alle, die Fotos, Hintergründe, Öffnungszeiten, Anreise oder Quellen suchen. Der Ort ist zugleich Archiv, Ausstellung, Lernort und Mahnmal. Wer ihn besucht, begegnet deshalb nicht nur der Vergangenheit der Verfolgung, sondern auch der Frage, wie Erinnerung heute gestaltet wird. Für die regionale Geschichtskultur in Nordhessen ist Breitenau ein zentraler Bezugspunkt, weil hier Quellen, Gebäude und Vermittlung an einem Ort zusammenkommen. ([gedenkstaette-breitenau.de](https://gedenkstaette-breitenau.de/historischer-ort/gedenkstaettengeschichte?utm_source=openai))

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Bevorstehende Veranstaltungen

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

MW

Michael Walther

28. Juni 2022

Wir konnten die Tour am Sonntagnachmittag machen. Es war sehr hilfreich. Hier gibt es eine lange und ungewöhnliche Geschichte sowohl der Gefängnisse als auch der Kirche. Verschiedene Regierungen haben Teile der Kirche genommen und sie in Gefängniseinrichtungen umgewandelt. Beide Gruppen funktionierten nebeneinander.

CL

Clubsmen

13. Juli 2025

Traurige Geschichte

DW

Daniel Whitcomb

5. Dezember 2022

Das war ein hübscher kleiner Halt. Es gibt Parkplätze außerhalb der Mauern, aber wir haben sie erst gesehen, nachdem wir gegenüber bei dem Geschäft geparkt hatten. Jedenfalls ist dies ein kleiner Bildungsstopp mit 4 Räumen, die Artefakte aus dem Lager und Informationen über die Geschichte zeigen. Es ist größtenteils auf Deutsch, aber leicht zu übersetzen. Der Mitarbeiter war herausragend und hat wirklich versucht, uns und unser mangelndes Deutsch zu unterstützen. Es gibt eine geführte Tour, für die ich gerne geblieben wäre. Der Mitarbeiter war bereit, die Tour auf Englisch für uns zu geben. Wenn Sie in der Gegend sind und nach etwas Geschichte suchen, dann ist dies ein großartiger Halt. Es dauert nicht lange, aber die geführte Tour hätte wahrscheinlich mindestens 45 Minuten oder so hinzugefügt.

SH

Sara Harkey

8. Oktober 2018

Dieses kleine Denkmal/Museum war sehr informativ und das Personal sehr freundlich. Wenn Sie in der Gegend sind, schauen Sie auf jeden Fall vorbei!

MP

mn petronella

3. Juli 2017

Kleine Stadt, junge Generation und respektvoll gegenüber der Geschichte.