Hessenkampfbahn Kassel Hessen
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Kassel

Auedamm 2, 34121 Kassel-Süd, Deutschland

Hessenkampfbahn Kassel | Fotos & Auedamm

Die Hessenkampfbahn Kassel ist eine der besonderen Sportstätten der Stadt, weil sie auf den ersten Blick schlicht wirkt und auf den zweiten Blick sehr viel Geschichte, Stadtbild und Nutzung in sich vereint. Wer nach Fotos, Adresse oder Anfahrt sucht, sucht hier nicht nur ein Stadion, sondern einen Ort, der seit 1926 fest mit der Südstadt verbunden ist. Die Anlage liegt am Auedamm 2, nördlich der Karlsaue und der Orangerie, und wird heute als Fußball- und Leichtathletikstadion mit städtisch geregelter Nutzung geführt. Genau diese Mischung aus offener Sportfläche, grüner Kulisse und historischer Einbettung macht die Hessenkampfbahn für Kassel so prägend. Im Jahr 2026 steht außerdem ein besonderes Jubiläum im Raum: Die Stadt verweist auf 100 Jahre Hessenkampfbahn, während Land und Stadt die langfristige Zukunft der denkmalgeschützten Sportstätte neu geordnet haben. Wer die Anlage verstehen möchte, sollte sie deshalb immer als Teil eines größeren Ensembles betrachten, das Sport, Erholung, Stadtgeschichte und öffentliche Nutzung miteinander verbindet. ([kassel.de](https://www.kassel.de/verzeichnisse/adressverzeichnis/sportstaetten/sportplaetze/sportplatz-hessenkampfbahn.php))

Warum die Hessenkampfbahn auf Fotos so stark wirkt

Die Suchintention Fotos ist bei der Hessenkampfbahn besonders nachvollziehbar, weil die Anlage nicht wie eine geschlossene Halle oder ein modernes Kompaktstadion wirkt, sondern offen in der Stadtlandschaft liegt. Auf der einen Seite steht die sportliche Fläche mit Rasenplatz, Stehrängen und Laufbahn, auf der anderen Seite öffnen sich mit der Karlsaue und der Orangerie zwei der bekanntesten Grün- und Kulturräume Kassels. Die Orangerie bildet den nördlichen Anfang der Karlsaue und gilt als Herzstück der barocken Gartenanlage; der Staatspark Karlsaue liegt mit 150 Hektar in direkter Nähe zur Innenstadt. Dadurch entsteht ein Bild, das für Fotos sehr charakteristisch ist: vorn die Sportsstätte, dahinter Park, Wasser, Wege und historische Architektur. Das ist kein austauschbarer Stadionblick, sondern ein Stadtraum mit Atmosphäre, der gerade bei gutem Licht sehr klar und ruhig wirkt. Wer Bilder der Hessenkampfbahn sucht, sucht also meist genau diese Verbindung aus Bewegung und Weite, aus Alltagssport und repräsentativer Umgebung. Die Anlage ist damit nicht nur funktional, sondern auch visuell markant. Dass die Stadt und das Land den Ort als traditionsreiche, denkmalgeschützte Sportstätte beschreiben, verstärkt diesen Eindruck noch: Hier geht es um einen Platz, der nicht nur benutzt, sondern auch wahrgenommen und erinnert wird. Für Content und Suchmaschinen ist das wichtig, weil das Keyword Fotos hier nicht auf einzelne Details reduziert werden kann, sondern das Gesamtbild von Sport, Park und Stadtgeschichte meint. ([kassel.de](https://www.kassel.de/verzeichnisse/adressverzeichnis/sportstaetten/sportplaetze/sportplatz-hessenkampfbahn.php))

Auedamm, Orangerie und die richtige Anfahrt

Für die praktische Orientierung ist die Adresse der wichtigste Anker: Auedamm 2, 34121 Kassel. Die Hessenkampfbahn liegt in Kassel-Süd beziehungsweise in der Südstadt und damit in einem Bereich, der sehr nah an der Karlsaue, der Orangerie und der Fulda liegt. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, kann sich an der Haltestelle Orangerie orientieren, die die Stadt direkt für den Sportplatz nennt. Das ist für viele Besucher der bequemste Zugang, weil sich die Anlage in einem Bereich befindet, der zwar zentrumsnah ist, aber nicht wie ein klassischer Messe- oder Veranstaltungskomplex mit großen Zufahrtsachsen funktioniert. Für Autofahrer ist wichtig, dass der Auedamm im Umfeld der Hessenkampfbahn in die städtischen Parkzonen eingebunden ist. Die Parkgebührenordnung der Stadt nennt ausdrücklich den Auedamm zwischen Marmorbad und Drahtbrücke einschließlich Parkplatz Hessenkampfbahn als Teil der Parkgebührenzone Zentrum. Das bedeutet praktisch: Man kann in der Umgebung parken, muss aber die Gebühren- und Zonenvorgaben der Stadt beachten. Gerade bei beliebten Tagen, Festen oder sportlichen Veranstaltungen ist das relevant, weil die Lage am Park und am Fluss viele zusätzliche Besucher anzieht. Die Hessenkampfbahn ist also gut erreichbar, aber sie liegt in einem sensiblen Stadtraum mit öffentlichem Parkraum, Fußwegen und touristisch geprägter Umgebung. Für Suchanfragen rund um Anfahrt und Parken ist deshalb die Kombination aus Adresse, Haltestelle und Parkzone besonders wichtig. Wer aus der Innenstadt kommt, findet hier eine naheliegende, aber geordnete Anbindung; wer von weiter außerhalb kommt, profitiert von der guten Lage zwischen Zentrum, Park und Fulda. ([kassel.de](https://www.kassel.de/verzeichnisse/adressverzeichnis/sportstaetten/sportplaetze/sportplatz-hessenkampfbahn.php))

Öffnungszeiten, Nutzung und Buchung der Sportanlage

Bei der Hessenkampfbahn sollte man das Thema Öffnungszeiten nicht mit dem Besuch einer Freizeiteinrichtung verwechseln. Die städtische Benutzungsordnung macht deutlich, dass es sich um eine verwaltete Sportplatzanlage handelt, die vom Sportamt organisiert wird und deren Nutzung an klare Regeln gebunden ist. Für Schulen stehen die Anlagen montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr zur Verfügung. Für sporttreibende Vereine, Verbände, Betriebsgruppen und Jugendgruppen beginnt die Nutzung montags bis freitags ab 17.30 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit; an Sonnabenden und Sonntagen können andere Zeiten mit dem Sportamt vereinbart werden. Entscheidend ist außerdem, dass über jede Benutzung vorab eine schriftliche Vereinbarung mit der Stadt Kassel abgeschlossen werden muss. Genau deshalb gibt es bei der Hessenkampfbahn keine klassische Tageskarte, keine touristische Kasse und keine frei verfügbaren Öffnungszeiten wie bei einem Museum. Wer dort trainieren, spielen oder eine Veranstaltung durchführen möchte, plant also über die kommunale Vergabe und nicht über spontane Einlasszeiten. Die Tarifordnung ergänzt dieses Bild: Für entgeltliche Sportveranstaltungen auf der Hessenkampfbahn nennt die Stadt Kassel ein Mindestentgelt von 60 Euro pro Stunde. Das zeigt, dass die Anlage zwar öffentlich und vielseitig nutzbar ist, aber eben in einem klar geregelten Rahmen. Auch für SEO ist dieser Punkt wichtig, weil Suchanfragen zu Öffnungszeiten hier eigentlich eine Frage nach Zugänglichkeit, Nutzungszeiten und Veranstaltungsfenstern sind. Wer wissen will, wann die Hessenkampfbahn offen ist, sollte also eher nach Nutzungsregeln, Belegungszeiten und offiziellen Vereinbarungen fragen als nach einer festen Ladenöffnung. ([kassel.de](https://www.kassel.de/satzungen/benutzungsordnung-sportplatzanlagen.php))

Ausstattung, Laufbahn und sportliche Möglichkeiten

Die offizielle Sportplatzseite der Stadt Kassel zeigt sehr genau, wie vielseitig die Hessenkampfbahn aufgebaut ist. Genannt werden Stehränge für Zuschauer, städtische Gebäude vor Ort und eine sportliche Nutzfläche von 10.520 Quadratmetern. Dazu kommt ein Rasenplatz sowie eine Reihe leichtathletischer Anlagen, die den Sportplatz weit über einen einfachen Fußballplatz hinausheben. Die Stadt führt eine 5 x 500-Meter-Rundbahn, sieben 100-Meter-Bahnen, zwei Weitsprunganlagen, zwei Wurf- und Stoßanlagen sowie zwei Übungskörbe Basketball auf. Gleichzeitig wird vermerkt, dass die Hochsprunganlage derzeit nicht nutzbar ist. Diese Kombination macht die Hessenkampfbahn zu einer Anlage, die sowohl für Schul- und Vereinssport als auch für Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen interessant ist. In Verbindung mit der historischen Einordnung als Fußball- und Leichtathletikstadion aus den 1920er Jahren entsteht das Bild eines klassischen Mehrzweck-Sportortes, der nicht auf Spektakel ausgerichtet ist, sondern auf solide sportliche Nutzung. Für Suchanfragen rund um Kapazität ist wichtig, dass die Stadt auf ihrer Detailseite keine feste Zuschauerzahl nennt, wohl aber Stehränge und die Fläche der Anlage angibt. Wer also nach Platz, Struktur und sportlicher Funktion sucht, bekommt hier eher die Beschreibung eines städtischen Sportfeldes als die eines großen Arenastadions. Das ist kein Mangel, sondern Teil der Identität der Hessenkampfbahn: ein traditionsreicher, funktionaler und dennoch sehr markanter Ort, der durch seine Lage und seine Anlagen überzeugt. Gerade in Kombination mit Karlsaue und Orangerie wirkt die Sportstätte deshalb größer, offener und atmosphärischer, als es eine reine Flächenangabe vermuten lässt. ([kassel.de](https://www.kassel.de/verzeichnisse/adressverzeichnis/sportstaetten/sportplaetze/sportplatz-hessenkampfbahn.php))

Geschichte, Jubiläum und Zukunft der Hessenkampfbahn

Die Geschichte der Hessenkampfbahn beginnt in der Weimarer Zeit und ist eng mit der Entwicklung Kassels in den 1920er Jahren verbunden. Die Stadtchronik berichtet, dass die Voraue, die zuvor häufig als Ausstellungsgelände genutzt worden war, 1926 zu einer Sportstätte gestaltet und unter Mitwirkung von 10.000 Sportlern eingeweiht wurde. Dieser Ursprung erklärt bis heute, warum die Anlage im Stadtgedächtnis einen besonderen Platz einnimmt: Sie ist nicht einfach entstanden, um einen einzelnen Verein zu beherbergen, sondern als Ausdruck eines breiteren Wandels hin zu Sport, Gesundheit und öffentlicher Bewegung. Die städtische Stadtentwicklung beschreibt die 1920er Jahre ausdrücklich als Phase, in der sich das Gewicht auf Bauten der Gesundheitspflege, Sportstätten und Wohnsiedlungen verlagerte; die Hessenkampfbahn steht damit exemplarisch für eine neue soziale und städtebauliche Haltung. Im Jahr 2026 weist die Stadt Kassel das 100-jährige Jubiläum aus, und das Land Hessen hat im Januar 2026 eine Einigung über einen Erbbaurechtsvertrag bekanntgegeben. Darin heißt es sinngemäß, dass die Zukunft der denkmalgeschützten Sportstätte gesichert werden soll, die Stadt investieren kann und der Landessportbund weiter eine Heimat in der historischen Anlage behält. Zudem wird die Hessenkampfbahn als nördliche Begrenzung der Karlsaue beschrieben, und der Sportkreis Region Kassel soll weiterhin Veranstaltungen auf dem Gelände durchführen können. Damit wird klar: Die Hessenkampfbahn ist nicht nur ein Relikt aus der Vergangenheit, sondern ein aktiver Ort mit Zukunft. Gerade für eine Location-Seite ist das ein starkes Motiv, weil Geschichte hier nicht museal endet, sondern in die aktuelle Nutzung hineinragt. Wer heute nach Fotos, Adresse, Anfahrt oder Veranstaltungen sucht, stößt also auf einen Ort, der seine Vergangenheit sichtbar trägt und gleichzeitig kommunal abgesichert weiterentwickelt wird. ([kassel.de](https://www.kassel.de/buerger/stadtgeschichte/chronik/inhaltsseiten/chronik-der-jahre-1900-1932.php))

Quellen:

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Hessenkampfbahn Kassel | Fotos & Auedamm

Die Hessenkampfbahn Kassel ist eine der besonderen Sportstätten der Stadt, weil sie auf den ersten Blick schlicht wirkt und auf den zweiten Blick sehr viel Geschichte, Stadtbild und Nutzung in sich vereint. Wer nach Fotos, Adresse oder Anfahrt sucht, sucht hier nicht nur ein Stadion, sondern einen Ort, der seit 1926 fest mit der Südstadt verbunden ist. Die Anlage liegt am Auedamm 2, nördlich der Karlsaue und der Orangerie, und wird heute als Fußball- und Leichtathletikstadion mit städtisch geregelter Nutzung geführt. Genau diese Mischung aus offener Sportfläche, grüner Kulisse und historischer Einbettung macht die Hessenkampfbahn für Kassel so prägend. Im Jahr 2026 steht außerdem ein besonderes Jubiläum im Raum: Die Stadt verweist auf 100 Jahre Hessenkampfbahn, während Land und Stadt die langfristige Zukunft der denkmalgeschützten Sportstätte neu geordnet haben. Wer die Anlage verstehen möchte, sollte sie deshalb immer als Teil eines größeren Ensembles betrachten, das Sport, Erholung, Stadtgeschichte und öffentliche Nutzung miteinander verbindet. ([kassel.de](https://www.kassel.de/verzeichnisse/adressverzeichnis/sportstaetten/sportplaetze/sportplatz-hessenkampfbahn.php))

Warum die Hessenkampfbahn auf Fotos so stark wirkt

Die Suchintention Fotos ist bei der Hessenkampfbahn besonders nachvollziehbar, weil die Anlage nicht wie eine geschlossene Halle oder ein modernes Kompaktstadion wirkt, sondern offen in der Stadtlandschaft liegt. Auf der einen Seite steht die sportliche Fläche mit Rasenplatz, Stehrängen und Laufbahn, auf der anderen Seite öffnen sich mit der Karlsaue und der Orangerie zwei der bekanntesten Grün- und Kulturräume Kassels. Die Orangerie bildet den nördlichen Anfang der Karlsaue und gilt als Herzstück der barocken Gartenanlage; der Staatspark Karlsaue liegt mit 150 Hektar in direkter Nähe zur Innenstadt. Dadurch entsteht ein Bild, das für Fotos sehr charakteristisch ist: vorn die Sportsstätte, dahinter Park, Wasser, Wege und historische Architektur. Das ist kein austauschbarer Stadionblick, sondern ein Stadtraum mit Atmosphäre, der gerade bei gutem Licht sehr klar und ruhig wirkt. Wer Bilder der Hessenkampfbahn sucht, sucht also meist genau diese Verbindung aus Bewegung und Weite, aus Alltagssport und repräsentativer Umgebung. Die Anlage ist damit nicht nur funktional, sondern auch visuell markant. Dass die Stadt und das Land den Ort als traditionsreiche, denkmalgeschützte Sportstätte beschreiben, verstärkt diesen Eindruck noch: Hier geht es um einen Platz, der nicht nur benutzt, sondern auch wahrgenommen und erinnert wird. Für Content und Suchmaschinen ist das wichtig, weil das Keyword Fotos hier nicht auf einzelne Details reduziert werden kann, sondern das Gesamtbild von Sport, Park und Stadtgeschichte meint. ([kassel.de](https://www.kassel.de/verzeichnisse/adressverzeichnis/sportstaetten/sportplaetze/sportplatz-hessenkampfbahn.php))

Auedamm, Orangerie und die richtige Anfahrt

Für die praktische Orientierung ist die Adresse der wichtigste Anker: Auedamm 2, 34121 Kassel. Die Hessenkampfbahn liegt in Kassel-Süd beziehungsweise in der Südstadt und damit in einem Bereich, der sehr nah an der Karlsaue, der Orangerie und der Fulda liegt. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, kann sich an der Haltestelle Orangerie orientieren, die die Stadt direkt für den Sportplatz nennt. Das ist für viele Besucher der bequemste Zugang, weil sich die Anlage in einem Bereich befindet, der zwar zentrumsnah ist, aber nicht wie ein klassischer Messe- oder Veranstaltungskomplex mit großen Zufahrtsachsen funktioniert. Für Autofahrer ist wichtig, dass der Auedamm im Umfeld der Hessenkampfbahn in die städtischen Parkzonen eingebunden ist. Die Parkgebührenordnung der Stadt nennt ausdrücklich den Auedamm zwischen Marmorbad und Drahtbrücke einschließlich Parkplatz Hessenkampfbahn als Teil der Parkgebührenzone Zentrum. Das bedeutet praktisch: Man kann in der Umgebung parken, muss aber die Gebühren- und Zonenvorgaben der Stadt beachten. Gerade bei beliebten Tagen, Festen oder sportlichen Veranstaltungen ist das relevant, weil die Lage am Park und am Fluss viele zusätzliche Besucher anzieht. Die Hessenkampfbahn ist also gut erreichbar, aber sie liegt in einem sensiblen Stadtraum mit öffentlichem Parkraum, Fußwegen und touristisch geprägter Umgebung. Für Suchanfragen rund um Anfahrt und Parken ist deshalb die Kombination aus Adresse, Haltestelle und Parkzone besonders wichtig. Wer aus der Innenstadt kommt, findet hier eine naheliegende, aber geordnete Anbindung; wer von weiter außerhalb kommt, profitiert von der guten Lage zwischen Zentrum, Park und Fulda. ([kassel.de](https://www.kassel.de/verzeichnisse/adressverzeichnis/sportstaetten/sportplaetze/sportplatz-hessenkampfbahn.php))

Öffnungszeiten, Nutzung und Buchung der Sportanlage

Bei der Hessenkampfbahn sollte man das Thema Öffnungszeiten nicht mit dem Besuch einer Freizeiteinrichtung verwechseln. Die städtische Benutzungsordnung macht deutlich, dass es sich um eine verwaltete Sportplatzanlage handelt, die vom Sportamt organisiert wird und deren Nutzung an klare Regeln gebunden ist. Für Schulen stehen die Anlagen montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr zur Verfügung. Für sporttreibende Vereine, Verbände, Betriebsgruppen und Jugendgruppen beginnt die Nutzung montags bis freitags ab 17.30 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit; an Sonnabenden und Sonntagen können andere Zeiten mit dem Sportamt vereinbart werden. Entscheidend ist außerdem, dass über jede Benutzung vorab eine schriftliche Vereinbarung mit der Stadt Kassel abgeschlossen werden muss. Genau deshalb gibt es bei der Hessenkampfbahn keine klassische Tageskarte, keine touristische Kasse und keine frei verfügbaren Öffnungszeiten wie bei einem Museum. Wer dort trainieren, spielen oder eine Veranstaltung durchführen möchte, plant also über die kommunale Vergabe und nicht über spontane Einlasszeiten. Die Tarifordnung ergänzt dieses Bild: Für entgeltliche Sportveranstaltungen auf der Hessenkampfbahn nennt die Stadt Kassel ein Mindestentgelt von 60 Euro pro Stunde. Das zeigt, dass die Anlage zwar öffentlich und vielseitig nutzbar ist, aber eben in einem klar geregelten Rahmen. Auch für SEO ist dieser Punkt wichtig, weil Suchanfragen zu Öffnungszeiten hier eigentlich eine Frage nach Zugänglichkeit, Nutzungszeiten und Veranstaltungsfenstern sind. Wer wissen will, wann die Hessenkampfbahn offen ist, sollte also eher nach Nutzungsregeln, Belegungszeiten und offiziellen Vereinbarungen fragen als nach einer festen Ladenöffnung. ([kassel.de](https://www.kassel.de/satzungen/benutzungsordnung-sportplatzanlagen.php))

Ausstattung, Laufbahn und sportliche Möglichkeiten

Die offizielle Sportplatzseite der Stadt Kassel zeigt sehr genau, wie vielseitig die Hessenkampfbahn aufgebaut ist. Genannt werden Stehränge für Zuschauer, städtische Gebäude vor Ort und eine sportliche Nutzfläche von 10.520 Quadratmetern. Dazu kommt ein Rasenplatz sowie eine Reihe leichtathletischer Anlagen, die den Sportplatz weit über einen einfachen Fußballplatz hinausheben. Die Stadt führt eine 5 x 500-Meter-Rundbahn, sieben 100-Meter-Bahnen, zwei Weitsprunganlagen, zwei Wurf- und Stoßanlagen sowie zwei Übungskörbe Basketball auf. Gleichzeitig wird vermerkt, dass die Hochsprunganlage derzeit nicht nutzbar ist. Diese Kombination macht die Hessenkampfbahn zu einer Anlage, die sowohl für Schul- und Vereinssport als auch für Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen interessant ist. In Verbindung mit der historischen Einordnung als Fußball- und Leichtathletikstadion aus den 1920er Jahren entsteht das Bild eines klassischen Mehrzweck-Sportortes, der nicht auf Spektakel ausgerichtet ist, sondern auf solide sportliche Nutzung. Für Suchanfragen rund um Kapazität ist wichtig, dass die Stadt auf ihrer Detailseite keine feste Zuschauerzahl nennt, wohl aber Stehränge und die Fläche der Anlage angibt. Wer also nach Platz, Struktur und sportlicher Funktion sucht, bekommt hier eher die Beschreibung eines städtischen Sportfeldes als die eines großen Arenastadions. Das ist kein Mangel, sondern Teil der Identität der Hessenkampfbahn: ein traditionsreicher, funktionaler und dennoch sehr markanter Ort, der durch seine Lage und seine Anlagen überzeugt. Gerade in Kombination mit Karlsaue und Orangerie wirkt die Sportstätte deshalb größer, offener und atmosphärischer, als es eine reine Flächenangabe vermuten lässt. ([kassel.de](https://www.kassel.de/verzeichnisse/adressverzeichnis/sportstaetten/sportplaetze/sportplatz-hessenkampfbahn.php))

Geschichte, Jubiläum und Zukunft der Hessenkampfbahn

Die Geschichte der Hessenkampfbahn beginnt in der Weimarer Zeit und ist eng mit der Entwicklung Kassels in den 1920er Jahren verbunden. Die Stadtchronik berichtet, dass die Voraue, die zuvor häufig als Ausstellungsgelände genutzt worden war, 1926 zu einer Sportstätte gestaltet und unter Mitwirkung von 10.000 Sportlern eingeweiht wurde. Dieser Ursprung erklärt bis heute, warum die Anlage im Stadtgedächtnis einen besonderen Platz einnimmt: Sie ist nicht einfach entstanden, um einen einzelnen Verein zu beherbergen, sondern als Ausdruck eines breiteren Wandels hin zu Sport, Gesundheit und öffentlicher Bewegung. Die städtische Stadtentwicklung beschreibt die 1920er Jahre ausdrücklich als Phase, in der sich das Gewicht auf Bauten der Gesundheitspflege, Sportstätten und Wohnsiedlungen verlagerte; die Hessenkampfbahn steht damit exemplarisch für eine neue soziale und städtebauliche Haltung. Im Jahr 2026 weist die Stadt Kassel das 100-jährige Jubiläum aus, und das Land Hessen hat im Januar 2026 eine Einigung über einen Erbbaurechtsvertrag bekanntgegeben. Darin heißt es sinngemäß, dass die Zukunft der denkmalgeschützten Sportstätte gesichert werden soll, die Stadt investieren kann und der Landessportbund weiter eine Heimat in der historischen Anlage behält. Zudem wird die Hessenkampfbahn als nördliche Begrenzung der Karlsaue beschrieben, und der Sportkreis Region Kassel soll weiterhin Veranstaltungen auf dem Gelände durchführen können. Damit wird klar: Die Hessenkampfbahn ist nicht nur ein Relikt aus der Vergangenheit, sondern ein aktiver Ort mit Zukunft. Gerade für eine Location-Seite ist das ein starkes Motiv, weil Geschichte hier nicht museal endet, sondern in die aktuelle Nutzung hineinragt. Wer heute nach Fotos, Adresse, Anfahrt oder Veranstaltungen sucht, stößt also auf einen Ort, der seine Vergangenheit sichtbar trägt und gleichzeitig kommunal abgesichert weiterentwickelt wird. ([kassel.de](https://www.kassel.de/buerger/stadtgeschichte/chronik/inhaltsseiten/chronik-der-jahre-1900-1932.php))

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

E2

Eile 2306

1. Juni 2026

Die Anlage ist inzwischen 100 Jahre alt und das sieht man auch, aber sie versprüht auf jeden Fall Charme.

MK

Mark König-Philipp

19. März 2017

Zentral gelegener Sportplatz, der aufgrund seines Alters meist nur noch für Schulsport genutzt wird. Neben Fußball kann hier auch Leichtathletik praktiziert werden.

LU

Luc573

17. Mai 2025

Komplett in die Jahre gekommene Anlage. Betreiber ist unfreundlich.

PS

Pat Siebenachtzig

5. Juni 2017

Schön gelegen in der karlsaue. Die Football spiele der Kassel Titans dazu. Einfach herrlich.

ML

MarL L

5. Juli 2018

Alt, atmosphärisch und spaßiger Ort zum Sport machen mit Kids.