
Kassel
Universitätspl. 9, 34127 Kassel, Deutschland
Neubau ASL | Anfahrt & Gebäudeplan
Der Neubau ASL der Universität Kassel ist mehr als nur eine Adresse am Campus Holländischer Platz. Er ist das zentrale Haus für den Fachbereich 06 Architektur - Stadtplanung - Landschaftsplanung und damit ein Ort, an dem Verwaltung, Lehre, Projektarbeit und studentisches Leben sehr eng zusammenkommen. Wer den Neubau ASL sucht, sucht meist nicht nur einen Eingang, sondern eine konkrete Orientierung im Alltag: Wo finde ich das Dekanat? In welchem Raum liegen Seminare oder Einführungsveranstaltungen? Wie komme ich ohne Umwege zum Campus, und wo kann ich mein Zielgebäude schnell erkennen? Genau diese Fragen stehen bei der Suche nach dem Neubau ASL im Mittelpunkt, und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Lage, Räume, Barrierefreiheit und das Profil des Fachbereichs. Der Standort an der Universitätsplatz 9 ist fest mit dem Campus Holländischer Platz verbunden, und im Gebäude sind unter anderem Dekanat, Studien- und Prüfungssekretariat, BPS-Referat, Fachschaft, doku:lab, c:lab, Büro für Internationales, Fachgebiete sowie Projekt- und Poolräume untergebracht. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/kontakt-anfahrt))
Anfahrt, ÖPNV und Parken am Campus Holländischer Platz
Für viele Besucher beginnt der Weg zum Neubau ASL mit der Frage nach der besten Anreise. Die offizielle Kontaktseite der Universität Kassel nennt für den Fachbereich 06 die Adresse Universitätsplatz 9, D-34127 Kassel, und verweist für die Anfahrt auf den Campus Holländischer Platz. Als Bahnhöfe werden der Fernverkehrsbahnhof Kassel-Wilhelmshöhe sowie Kassel-Hauptbahnhof genannt; letzterer ist über den Regionalverkehr erreichbar. Das ist für alle relevant, die aus der Region oder von weiter weg anreisen und sich vorab eine verlässliche Orientierung wünschen. Für den täglichen Hochschulbetrieb ist außerdem wichtig, dass der Campus in einem dicht bebauten städtischen Umfeld liegt, in dem man den Fußweg vom Haltepunkt zum Gebäude realistisch einplanen sollte. Wer zu einer Vorlesung, einem Beratungstermin oder einer Projektbesprechung kommt, sollte deshalb nicht nur die reine Fahrzeit, sondern auch den Weg über den Campus berücksichtigen. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/kontakt-anfahrt))
Beim Parken ist der Standort vergleichsweise anspruchsvoll. Die Universität weist ausdrücklich darauf hin, dass es rund um den Campus Holländischer Platz nur sehr wenige Parkplätze in den umliegenden Straßen gibt, vor allem in der Hentschelstraße und Mönchebergstraße, und dass diese Parkplätze gebührenpflichtig sind. Genau das ist ein typisches Suchinteresse bei Menschen, die den Neubau ASL zum ersten Mal besuchen und nicht direkt aus Kassel kommen. Wer mit dem Auto anreist, sollte deshalb einen Puffer einbauen und sich nicht darauf verlassen, direkt vor dem Gebäude einen freien Stellplatz zu finden. Für die Praxis bedeutet das: lieber einen etwas längeren Fußweg mitdenken, als kurz vor dem Termin nach einem Parkplatz zu suchen. Besonders bei Einführungen, Gremiensitzungen oder großen Veranstaltungen ist diese Planung hilfreich, weil der Campus dann stärker frequentiert ist. Die offizielle Seite betont außerdem, dass an anderen Standorten zwar Parkplätze in den umliegenden Straßen vorhanden sind, der Bereich rund um den Holländischen Platz jedoch besonders knapp bleibt. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/kontakt-anfahrt))
Auch die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr passt gut zum Standort. In weiteren offiziellen ASL-Kontaktseiten werden für die Anfahrt ab dem ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe unter anderem die Straßenbahnlinien 1 sowie 3, 4 und 7 genannt, mit Zielen wie Holländischer Platz oder Am Stern. Das zeigt, dass der Campus insgesamt sehr gut in das Kasseler ÖPNV-Netz eingebunden ist. Für Besucher, die den Neubau ASL zum ersten Mal ansteuern, ist das meist die stressärmste Variante, weil man sich nicht um Parkraumsuche und Parkgebühren kümmern muss. Gerade in einem Fachbereich, der auf projektorientiertes Arbeiten und häufige Termine setzt, ist eine funktionierende Erreichbarkeit ein echter Standortvorteil. Wer also einen Termin im Neubau ASL hat, fährt mit Bahn oder Tram oft am einfachsten, kommt mit einem klaren Zeitpuffer an und gelangt dann direkt in die fachbereichstypische Arbeitsatmosphäre am Holländischen Platz. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/institute/architektur/fachgebiete/architektur-stadt-oekonomie-bauwirtschaft-i-projektentwicklung/kontakt.html?utm_source=openai))
Gebäudeplan des Neubau ASL: Räume, Etagen und Nutzung
Der größte Suchnutzen für Besucher liegt häufig im konkreten Gebäudeplan. Genau hier ist der Neubau ASL besonders klar strukturiert, weil die Uni Kassel die Räume öffentlich dokumentiert. Im Erdgeschoss befinden sich die Seminarräume 0105 und 0106 sowie das Foyer. Das ist vor allem für Lehrveranstaltungen, Einführungen und größere Treffen wichtig, weil sich diese Ebene schnell als erster Anlaufpunkt erschließt. Wer zum ersten Mal ins Gebäude kommt, erkennt damit sofort, dass der Neubau ASL nicht nur Verwaltungsräume beherbergt, sondern auch Lehr- und Begegnungsbereiche. Schon diese räumliche Mischung macht den Standort für Studierende so wichtig: Man betritt ein Gebäude, in dem organisatorische, akademische und soziale Funktionen zusammenlaufen. Die Raumstruktur ist damit ein gutes Beispiel für den interdisziplinären Charakter des Fachbereichs, der nicht abstrakt über Zusammenarbeit spricht, sondern sie räumlich sichtbar macht. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/index.php?eID=dumpFile&f=2891&t=f&token=e9a67bc847e109aa8daa027c5d5107dfe79faec1))
Im 1. Obergeschoss zeigt der Plan eine besonders dichte Nutzung: Dort liegen unter anderem der Studienkoordinator, mehrere c:lab-Räume, das Studiensekretariat, der Sozialraum und der Graue Raum. Für den Alltag im Fachbereich ist das ein wichtiger Knotenpunkt, weil hier nicht nur Verwaltung erledigt wird, sondern auch ein Teil der infrastrukturellen Unterstützung für Studien- und Projektarbeit stattfindet. Das c:lab steht dabei sinnbildlich für die Verbindung von digitaler und fachlicher Arbeit, während das Studiensekretariat gerade bei Fragen zu Organisation, Dokumenten oder Fristen eine zentrale Rolle spielt. Im 2. Obergeschoss konzentrieren sich dann Dekanat, BPS-Referat, ASL International, die Fachschaft, der Sekretariatsbereich, ein Seminarraum, ein Besprechungsraum, LarsLab sowie weitere fachliche Einheiten. Wer einen Termin mit der Leitung oder eine fachbereichsbezogene Beratung hat, findet hier die administrative Mitte des Gebäudes. Die räumliche Nähe dieser Funktionen ist praktisch, weil Studierende und Lehrende nicht zwischen weit auseinanderliegenden Standorten wechseln müssen. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/index.php?eID=dumpFile&f=2891&t=f&token=e9a67bc847e109aa8daa027c5d5107dfe79faec1))
Besonders interessant ist der 3. Stock, denn dort sitzen zahlreiche Fachgebiete, unter anderem Bauwirtschaft, Landschaftsentwicklung, Umwelt- und Planungsrecht, Architekturtheorie, Gewässerökologie, Entwerfen und Gebäudelehre sowie Entwerfen und Baukonstruktion. Dazu kommen Besprechungs- und Seminarräume. Damit wird der Neubau ASL auch inhaltlich lesbar: Das Gebäude bildet nicht einfach Büros ab, sondern den wissenschaftlichen Kern eines Fachbereichs, der in Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung forscht und lehrt. Wer also nach dem Gebäudeplan des Neubau ASL sucht, sucht oft in Wahrheit nach dem Weg zu einer bestimmten Disziplin, einer bestimmten Arbeitsgruppe oder einem Termin in einem Forschungszusammenhang. Genau dafür ist die klare Etagenlogik hilfreich. Sie verbindet Orientierung mit fachlicher Vielfalt und macht den Neubau ASL zu einer Art kompakter Arbeitslandschaft, in der Verwaltung, Lehre und Forschung dicht nebeneinander liegen. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/index.php?eID=dumpFile&f=2891&t=f&token=e9a67bc847e109aa8daa027c5d5107dfe79faec1))
Barrierefreiheit und Orientierung im Neubau ASL
Ein häufiges Suchthema rund um den Neubau ASL ist die Barrierefreiheit, und auch hier liefert die Universität Kassel sehr konkrete Informationen. Laut der offiziellen Barrierefreiheitsübersicht ist der Gebäudeeingang stufen- und schwellenlos, der Zugang erfolgt über automatische Schiebetüren, und im Inneren gibt es ausreichend breite Flure sowie einen Aufzug. Das ist für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen, für Rollstuhlnutzende, aber auch für Menschen mit Kinderwagen oder schwerem Gepäck sehr relevant. Die Universität dokumentiert außerdem ein taktiles Bodenleitsystem, taktile Türschilder, eine Stufenvorderkantenmarkierung sowie eine Sicherheitsmarkierung an Glasflächen. Damit zeigt der Neubau ASL, dass Zugänglichkeit nicht nur als technisches Detail verstanden wird, sondern als Teil der Gebäudenutzung. Gerade in einem Gebäude mit vielen Seminarräumen, Bürobereichen und wechselnden Besucherströmen ist das ein echter Pluspunkt. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/uni/files/Studium/Kontakt-Beratung-Termine/Studium_Behinderung/Barrierefreiheit/20_Neubau_ASL.pdf))
Auch die Innenausstattung unterstützt die Nutzung durch unterschiedliche Personengruppen. Die Übersicht nennt Rollstuhlarbeitsplätze in Seminarräumen und Hörsaal, eine induktive Höranlage im Hörsaal im Erdgeschoss, einen Ruheraum im Untergeschoss sowie barrierefreie WCs auf mehreren Ebenen. Im Neubau ASL gibt es außerdem Evakuierungsplätze für Rollstuhlfahrer in den Fluchtbereichen der verschiedenen Etagen. Das ist nicht nur für Menschen mit Behinderung wichtig, sondern allgemein für eine klare und sichere Gebäudestruktur. Wer den Neubau ASL zum ersten Mal betritt, merkt dadurch schnell, dass der Standort als Arbeits- und Studienort durchdacht ist. Die Gebäudeplanung berücksichtigt Erreichbarkeit, Orientierung und Sicherheit. Selbst Details wie lose Bestuhlung in Seminarräumen und im Hörsaal unterstützen flexible Nutzung. Genau diese Mischung aus Funktionalität und Offenheit passt zum Charakter eines Fachbereichs, der projektbasiert arbeitet und sehr unterschiedliche Lehr- und Forschungssituationen im Alltag hat. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/uni/files/Studium/Kontakt-Beratung-Termine/Studium_Behinderung/Barrierefreiheit/20_Neubau_ASL.pdf))
Für die Orientierung im Alltag ist außerdem wichtig, dass der Neubau ASL nicht als isoliertes Einzelgebäude funktioniert, sondern Teil eines größeren Standortnetzes ist. Der Fachbereich 06 verteilt sich auf mehrere ASL-Gebäude am Holländischen Platz, doch der Neubau ASL ist der zentrale Orientierungspunkt. In der Praxis bedeutet das: Wer ankommt, sollte zuerst das Gebäude eindeutig identifizieren, dann die Etage prüfen und erst danach den eigentlichen Zielraum suchen. Das klingt banal, ist aber gerade bei Einführungswochen, Gremiensitzungen oder Beratungsterminen entscheidend. Die klar nummerierten Räume im Neubau ASL, kombiniert mit der barrierearmen Erschließung, machen den Standort besonders nutzerfreundlich. Damit ist der Neubau ASL nicht nur formal barrierefrei, sondern auch in seinem Nutzungsalltag übersichtlich. Für viele Besucher ist genau das der Unterschied zwischen einem Gebäude, das man einfach aufsucht, und einem Gebäude, in dem man sich tatsächlich schnell zurechtfindet. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/uni/files/Studium/Kontakt-Beratung-Termine/Studium_Behinderung/Barrierefreiheit/20_Neubau_ASL.pdf))
Fachbereich 06 ASL: Geschichte, Profil und Bedeutung
Um den Neubau ASL richtig einzuordnen, muss man den Fachbereich 06 selbst verstehen. ASL steht für Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung, und die Universität Kassel betont die interdisziplinäre Verbindung dieser drei Felder seit Jahrzehnten. Auf der Profilseite des Fachbereichs wird beschrieben, dass an der Universität Kassel 1971 die erste Gesamthochschule Deutschlands gegründet wurde. 1974 wurden die Fachbereiche 12 Architektur und 13 Stadt- und Landschaftsplanung bereits durch eine gemeinsame Studien- und Prüfungsordnung verbunden. 2001 wurde die Gesamthochschule in Universität Kassel umbenannt, und 2003 schlossen sich die beiden Fachbereiche zum heutigen Fachbereich 6 Architektur - Stadtplanung - Landschaftsplanung zusammen. Diese Entwicklung erklärt, warum der Neubau ASL nicht nur ein modernes Gebäude, sondern Ausdruck einer gewachsenen fachlichen Kultur ist. Hier treffen nicht zufällig verschiedene Disziplinen aufeinander, sondern sie wurden strukturell auf Zusammenarbeit hin entwickelt. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/profil/interdisziplinaer-verbunden.html))
Heute arbeiten laut Profilseite 33 Fachgebiete in drei Instituten zusammen. Rund 150 Mitarbeitende betreuen etwa 1000 Studierende in Bachelor- und Masterstudiengängen. Das ist für die räumliche Wahrnehmung des Neubau ASL entscheidend, denn das Gebäude ist nicht bloß Verwaltungssitz, sondern Teil einer größeren Lehr- und Forschungslandschaft. Der Fachbereich beschreibt sich als Ort, an dem räumliche Gestaltung in Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung im wechselseitigen Zusammenhang gelehrt und erforscht wird. Das Ziel, Raum und Gesellschaft nachhaltig zu entwickeln, verbindet die drei Fachrichtungen. Damit werden Fragen nach Stadtentwicklung, Landschaftsumbau, gebauter Umwelt und sozialer Gerechtigkeit nicht isoliert behandelt, sondern in einem gemeinsamen Denkrahmen. Auch die Zahl der Mitarbeitenden und Studierenden zeigt, warum ein zentraler Standort wie der Neubau ASL organisatorisch so wichtig ist: Er bündelt Kommunikation, Wege und tägliche Abstimmung. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/profil.html))
Die Universität Kassel legt außerdem Wert auf Nachhaltigkeit, kleine Gruppen und direkten Austausch. Laut Fachbereichsprofil bekennt sich der Fachbereich dazu, in Lehre und Forschung aktiv einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung insbesondere von Städten, Landschaften und Gebäuden zu leisten. Projektorientiertes Arbeiten, vernetztes Denken und forschendes Lernen sind dabei Leitideen. Genau deshalb passt der Neubau ASL inhaltlich zum Profil: Er ist ein Arbeitsort für Werkstätten, Besprechungen, Fachgebiete und projektbezogene Lernformen. Wer sich für den Neubau ASL interessiert, interessiert sich also meistens auch für die Haltung des Fachbereichs selbst. Das Gebäude ist nicht nur Hülle, sondern Teil einer akademischen Kultur, die Praxis, Theorie und gesellschaftliche Verantwortung zusammenführt. Diese Verbindung ist einer der Gründe, warum der Standort in Kassel eine besondere Stellung hat und warum der Suchbegriff Neubau ASL so stark mit dem gesamten Fachbereich verknüpft ist. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/profil.html))
Studienalltag, Veranstaltungen und Nutzung im Neubau ASL
Im Alltag ist der Neubau ASL ein Ort, an dem sehr unterschiedliche Nutzungen ineinandergreifen. Die Universität beschreibt den Fachbereich als projektorientiert, klein gruppiert und stark vernetzt. Lehrende und Studierende arbeiten direkt miteinander, und durch Projekte, Werkstätten, empirische Analysen, Exkursionen und Praxissemester wird der Blick auf berufliche Realität geöffnet. Genau deshalb ist der Neubau ASL für Besucher oft nicht nur ein Verwaltungsgebäude, sondern eine Art Startpunkt für das konkrete Lernen und Arbeiten im Fachbereich. Besonders die Kombination aus Seminarflächen, Laboren, Sekretariaten, Fachgebieten und Besprechungsräumen zeigt, dass hier nicht in starren Strukturen gearbeitet wird. Stattdessen entsteht ein flexibler Hochschulalltag, in dem sich Gespräche, Entwürfe, Präsentationen und organisatorische Abläufe denselben Ort teilen. Das macht den Neubau ASL für Studierende so wichtig, weil er den Übergang zwischen Lehrveranstaltung, Beratung und Projektarbeit fast nahtlos organisiert. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/))
Auch für den Studienstart spielt der Neubau ASL eine Schlüsselrolle. In den offiziellen Informationen zum Architektur-Master werden Begrüßung und Infoveranstaltung im Raum 0105/6 im Neubau ASL angekündigt. Zugleich verweist die Fachbereichsseite darauf, dass die regulären Lehrveranstaltungen mit dem Semester beginnen und die Teilnahme an den Einführungsveranstaltungen ausdrücklich empfohlen wird. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie zentral das Gebäude im organisatorischen Leben des Fachbereichs ist. Wer neu ankommt, findet hier nicht nur Türen und Räume, sondern auch die erste Verbindung in das fachliche Netzwerk. Hinzu kommt die Semesterausstellung Rundgang, die als Höhepunkt und Abschluss eines jeden Semesters beschrieben wird. Solche Formate machen den Neubau ASL zu einem Ort der Öffentlichkeit innerhalb der Universität, an dem Ergebnisse sichtbar und diskutierbar werden. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/uni/studium/architektur-master/einfuehrung-und-studienstart.html))
Damit ist der Neubau ASL nicht nur ein nützlicher Standort, sondern ein aktiver Teil der Hochschulkultur. Er bündelt die Adressen, an denen tägliche Organisation passiert, und die Räume, in denen Entwürfe, Forschung und Lehre zusammenkommen. Wer hierherkommt, erlebt einen Fachbereich, der sich durch Austausch, Kritikfähigkeit und nachhaltiges Denken definiert. Für SEO-Suchende ist genau das wichtig: Neubau ASL steht nicht bloß für ein Gebäude, sondern für einen ganzen akademischen Kosmos an der Universität Kassel. Wer nach Programm, Räumen, Anfahrt, Parken oder Barrierefreiheit sucht, sucht in Wahrheit nach einem verlässlichen Einstieg in diesen Kosmos. Der Neubau ASL ist deshalb die funktionale und symbolische Mitte des Fachbereichs 06, und genau darin liegt sein hoher Wiedererkennungswert. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/profil.html))
Quellen:
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Neubau ASL | Anfahrt & Gebäudeplan
Der Neubau ASL der Universität Kassel ist mehr als nur eine Adresse am Campus Holländischer Platz. Er ist das zentrale Haus für den Fachbereich 06 Architektur - Stadtplanung - Landschaftsplanung und damit ein Ort, an dem Verwaltung, Lehre, Projektarbeit und studentisches Leben sehr eng zusammenkommen. Wer den Neubau ASL sucht, sucht meist nicht nur einen Eingang, sondern eine konkrete Orientierung im Alltag: Wo finde ich das Dekanat? In welchem Raum liegen Seminare oder Einführungsveranstaltungen? Wie komme ich ohne Umwege zum Campus, und wo kann ich mein Zielgebäude schnell erkennen? Genau diese Fragen stehen bei der Suche nach dem Neubau ASL im Mittelpunkt, und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Lage, Räume, Barrierefreiheit und das Profil des Fachbereichs. Der Standort an der Universitätsplatz 9 ist fest mit dem Campus Holländischer Platz verbunden, und im Gebäude sind unter anderem Dekanat, Studien- und Prüfungssekretariat, BPS-Referat, Fachschaft, doku:lab, c:lab, Büro für Internationales, Fachgebiete sowie Projekt- und Poolräume untergebracht. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/kontakt-anfahrt))
Anfahrt, ÖPNV und Parken am Campus Holländischer Platz
Für viele Besucher beginnt der Weg zum Neubau ASL mit der Frage nach der besten Anreise. Die offizielle Kontaktseite der Universität Kassel nennt für den Fachbereich 06 die Adresse Universitätsplatz 9, D-34127 Kassel, und verweist für die Anfahrt auf den Campus Holländischer Platz. Als Bahnhöfe werden der Fernverkehrsbahnhof Kassel-Wilhelmshöhe sowie Kassel-Hauptbahnhof genannt; letzterer ist über den Regionalverkehr erreichbar. Das ist für alle relevant, die aus der Region oder von weiter weg anreisen und sich vorab eine verlässliche Orientierung wünschen. Für den täglichen Hochschulbetrieb ist außerdem wichtig, dass der Campus in einem dicht bebauten städtischen Umfeld liegt, in dem man den Fußweg vom Haltepunkt zum Gebäude realistisch einplanen sollte. Wer zu einer Vorlesung, einem Beratungstermin oder einer Projektbesprechung kommt, sollte deshalb nicht nur die reine Fahrzeit, sondern auch den Weg über den Campus berücksichtigen. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/kontakt-anfahrt))
Beim Parken ist der Standort vergleichsweise anspruchsvoll. Die Universität weist ausdrücklich darauf hin, dass es rund um den Campus Holländischer Platz nur sehr wenige Parkplätze in den umliegenden Straßen gibt, vor allem in der Hentschelstraße und Mönchebergstraße, und dass diese Parkplätze gebührenpflichtig sind. Genau das ist ein typisches Suchinteresse bei Menschen, die den Neubau ASL zum ersten Mal besuchen und nicht direkt aus Kassel kommen. Wer mit dem Auto anreist, sollte deshalb einen Puffer einbauen und sich nicht darauf verlassen, direkt vor dem Gebäude einen freien Stellplatz zu finden. Für die Praxis bedeutet das: lieber einen etwas längeren Fußweg mitdenken, als kurz vor dem Termin nach einem Parkplatz zu suchen. Besonders bei Einführungen, Gremiensitzungen oder großen Veranstaltungen ist diese Planung hilfreich, weil der Campus dann stärker frequentiert ist. Die offizielle Seite betont außerdem, dass an anderen Standorten zwar Parkplätze in den umliegenden Straßen vorhanden sind, der Bereich rund um den Holländischen Platz jedoch besonders knapp bleibt. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/kontakt-anfahrt))
Auch die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr passt gut zum Standort. In weiteren offiziellen ASL-Kontaktseiten werden für die Anfahrt ab dem ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe unter anderem die Straßenbahnlinien 1 sowie 3, 4 und 7 genannt, mit Zielen wie Holländischer Platz oder Am Stern. Das zeigt, dass der Campus insgesamt sehr gut in das Kasseler ÖPNV-Netz eingebunden ist. Für Besucher, die den Neubau ASL zum ersten Mal ansteuern, ist das meist die stressärmste Variante, weil man sich nicht um Parkraumsuche und Parkgebühren kümmern muss. Gerade in einem Fachbereich, der auf projektorientiertes Arbeiten und häufige Termine setzt, ist eine funktionierende Erreichbarkeit ein echter Standortvorteil. Wer also einen Termin im Neubau ASL hat, fährt mit Bahn oder Tram oft am einfachsten, kommt mit einem klaren Zeitpuffer an und gelangt dann direkt in die fachbereichstypische Arbeitsatmosphäre am Holländischen Platz. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/institute/architektur/fachgebiete/architektur-stadt-oekonomie-bauwirtschaft-i-projektentwicklung/kontakt.html?utm_source=openai))
Gebäudeplan des Neubau ASL: Räume, Etagen und Nutzung
Der größte Suchnutzen für Besucher liegt häufig im konkreten Gebäudeplan. Genau hier ist der Neubau ASL besonders klar strukturiert, weil die Uni Kassel die Räume öffentlich dokumentiert. Im Erdgeschoss befinden sich die Seminarräume 0105 und 0106 sowie das Foyer. Das ist vor allem für Lehrveranstaltungen, Einführungen und größere Treffen wichtig, weil sich diese Ebene schnell als erster Anlaufpunkt erschließt. Wer zum ersten Mal ins Gebäude kommt, erkennt damit sofort, dass der Neubau ASL nicht nur Verwaltungsräume beherbergt, sondern auch Lehr- und Begegnungsbereiche. Schon diese räumliche Mischung macht den Standort für Studierende so wichtig: Man betritt ein Gebäude, in dem organisatorische, akademische und soziale Funktionen zusammenlaufen. Die Raumstruktur ist damit ein gutes Beispiel für den interdisziplinären Charakter des Fachbereichs, der nicht abstrakt über Zusammenarbeit spricht, sondern sie räumlich sichtbar macht. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/index.php?eID=dumpFile&f=2891&t=f&token=e9a67bc847e109aa8daa027c5d5107dfe79faec1))
Im 1. Obergeschoss zeigt der Plan eine besonders dichte Nutzung: Dort liegen unter anderem der Studienkoordinator, mehrere c:lab-Räume, das Studiensekretariat, der Sozialraum und der Graue Raum. Für den Alltag im Fachbereich ist das ein wichtiger Knotenpunkt, weil hier nicht nur Verwaltung erledigt wird, sondern auch ein Teil der infrastrukturellen Unterstützung für Studien- und Projektarbeit stattfindet. Das c:lab steht dabei sinnbildlich für die Verbindung von digitaler und fachlicher Arbeit, während das Studiensekretariat gerade bei Fragen zu Organisation, Dokumenten oder Fristen eine zentrale Rolle spielt. Im 2. Obergeschoss konzentrieren sich dann Dekanat, BPS-Referat, ASL International, die Fachschaft, der Sekretariatsbereich, ein Seminarraum, ein Besprechungsraum, LarsLab sowie weitere fachliche Einheiten. Wer einen Termin mit der Leitung oder eine fachbereichsbezogene Beratung hat, findet hier die administrative Mitte des Gebäudes. Die räumliche Nähe dieser Funktionen ist praktisch, weil Studierende und Lehrende nicht zwischen weit auseinanderliegenden Standorten wechseln müssen. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/index.php?eID=dumpFile&f=2891&t=f&token=e9a67bc847e109aa8daa027c5d5107dfe79faec1))
Besonders interessant ist der 3. Stock, denn dort sitzen zahlreiche Fachgebiete, unter anderem Bauwirtschaft, Landschaftsentwicklung, Umwelt- und Planungsrecht, Architekturtheorie, Gewässerökologie, Entwerfen und Gebäudelehre sowie Entwerfen und Baukonstruktion. Dazu kommen Besprechungs- und Seminarräume. Damit wird der Neubau ASL auch inhaltlich lesbar: Das Gebäude bildet nicht einfach Büros ab, sondern den wissenschaftlichen Kern eines Fachbereichs, der in Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung forscht und lehrt. Wer also nach dem Gebäudeplan des Neubau ASL sucht, sucht oft in Wahrheit nach dem Weg zu einer bestimmten Disziplin, einer bestimmten Arbeitsgruppe oder einem Termin in einem Forschungszusammenhang. Genau dafür ist die klare Etagenlogik hilfreich. Sie verbindet Orientierung mit fachlicher Vielfalt und macht den Neubau ASL zu einer Art kompakter Arbeitslandschaft, in der Verwaltung, Lehre und Forschung dicht nebeneinander liegen. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/index.php?eID=dumpFile&f=2891&t=f&token=e9a67bc847e109aa8daa027c5d5107dfe79faec1))
Barrierefreiheit und Orientierung im Neubau ASL
Ein häufiges Suchthema rund um den Neubau ASL ist die Barrierefreiheit, und auch hier liefert die Universität Kassel sehr konkrete Informationen. Laut der offiziellen Barrierefreiheitsübersicht ist der Gebäudeeingang stufen- und schwellenlos, der Zugang erfolgt über automatische Schiebetüren, und im Inneren gibt es ausreichend breite Flure sowie einen Aufzug. Das ist für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen, für Rollstuhlnutzende, aber auch für Menschen mit Kinderwagen oder schwerem Gepäck sehr relevant. Die Universität dokumentiert außerdem ein taktiles Bodenleitsystem, taktile Türschilder, eine Stufenvorderkantenmarkierung sowie eine Sicherheitsmarkierung an Glasflächen. Damit zeigt der Neubau ASL, dass Zugänglichkeit nicht nur als technisches Detail verstanden wird, sondern als Teil der Gebäudenutzung. Gerade in einem Gebäude mit vielen Seminarräumen, Bürobereichen und wechselnden Besucherströmen ist das ein echter Pluspunkt. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/uni/files/Studium/Kontakt-Beratung-Termine/Studium_Behinderung/Barrierefreiheit/20_Neubau_ASL.pdf))
Auch die Innenausstattung unterstützt die Nutzung durch unterschiedliche Personengruppen. Die Übersicht nennt Rollstuhlarbeitsplätze in Seminarräumen und Hörsaal, eine induktive Höranlage im Hörsaal im Erdgeschoss, einen Ruheraum im Untergeschoss sowie barrierefreie WCs auf mehreren Ebenen. Im Neubau ASL gibt es außerdem Evakuierungsplätze für Rollstuhlfahrer in den Fluchtbereichen der verschiedenen Etagen. Das ist nicht nur für Menschen mit Behinderung wichtig, sondern allgemein für eine klare und sichere Gebäudestruktur. Wer den Neubau ASL zum ersten Mal betritt, merkt dadurch schnell, dass der Standort als Arbeits- und Studienort durchdacht ist. Die Gebäudeplanung berücksichtigt Erreichbarkeit, Orientierung und Sicherheit. Selbst Details wie lose Bestuhlung in Seminarräumen und im Hörsaal unterstützen flexible Nutzung. Genau diese Mischung aus Funktionalität und Offenheit passt zum Charakter eines Fachbereichs, der projektbasiert arbeitet und sehr unterschiedliche Lehr- und Forschungssituationen im Alltag hat. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/uni/files/Studium/Kontakt-Beratung-Termine/Studium_Behinderung/Barrierefreiheit/20_Neubau_ASL.pdf))
Für die Orientierung im Alltag ist außerdem wichtig, dass der Neubau ASL nicht als isoliertes Einzelgebäude funktioniert, sondern Teil eines größeren Standortnetzes ist. Der Fachbereich 06 verteilt sich auf mehrere ASL-Gebäude am Holländischen Platz, doch der Neubau ASL ist der zentrale Orientierungspunkt. In der Praxis bedeutet das: Wer ankommt, sollte zuerst das Gebäude eindeutig identifizieren, dann die Etage prüfen und erst danach den eigentlichen Zielraum suchen. Das klingt banal, ist aber gerade bei Einführungswochen, Gremiensitzungen oder Beratungsterminen entscheidend. Die klar nummerierten Räume im Neubau ASL, kombiniert mit der barrierearmen Erschließung, machen den Standort besonders nutzerfreundlich. Damit ist der Neubau ASL nicht nur formal barrierefrei, sondern auch in seinem Nutzungsalltag übersichtlich. Für viele Besucher ist genau das der Unterschied zwischen einem Gebäude, das man einfach aufsucht, und einem Gebäude, in dem man sich tatsächlich schnell zurechtfindet. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/uni/files/Studium/Kontakt-Beratung-Termine/Studium_Behinderung/Barrierefreiheit/20_Neubau_ASL.pdf))
Fachbereich 06 ASL: Geschichte, Profil und Bedeutung
Um den Neubau ASL richtig einzuordnen, muss man den Fachbereich 06 selbst verstehen. ASL steht für Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung, und die Universität Kassel betont die interdisziplinäre Verbindung dieser drei Felder seit Jahrzehnten. Auf der Profilseite des Fachbereichs wird beschrieben, dass an der Universität Kassel 1971 die erste Gesamthochschule Deutschlands gegründet wurde. 1974 wurden die Fachbereiche 12 Architektur und 13 Stadt- und Landschaftsplanung bereits durch eine gemeinsame Studien- und Prüfungsordnung verbunden. 2001 wurde die Gesamthochschule in Universität Kassel umbenannt, und 2003 schlossen sich die beiden Fachbereiche zum heutigen Fachbereich 6 Architektur - Stadtplanung - Landschaftsplanung zusammen. Diese Entwicklung erklärt, warum der Neubau ASL nicht nur ein modernes Gebäude, sondern Ausdruck einer gewachsenen fachlichen Kultur ist. Hier treffen nicht zufällig verschiedene Disziplinen aufeinander, sondern sie wurden strukturell auf Zusammenarbeit hin entwickelt. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/profil/interdisziplinaer-verbunden.html))
Heute arbeiten laut Profilseite 33 Fachgebiete in drei Instituten zusammen. Rund 150 Mitarbeitende betreuen etwa 1000 Studierende in Bachelor- und Masterstudiengängen. Das ist für die räumliche Wahrnehmung des Neubau ASL entscheidend, denn das Gebäude ist nicht bloß Verwaltungssitz, sondern Teil einer größeren Lehr- und Forschungslandschaft. Der Fachbereich beschreibt sich als Ort, an dem räumliche Gestaltung in Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung im wechselseitigen Zusammenhang gelehrt und erforscht wird. Das Ziel, Raum und Gesellschaft nachhaltig zu entwickeln, verbindet die drei Fachrichtungen. Damit werden Fragen nach Stadtentwicklung, Landschaftsumbau, gebauter Umwelt und sozialer Gerechtigkeit nicht isoliert behandelt, sondern in einem gemeinsamen Denkrahmen. Auch die Zahl der Mitarbeitenden und Studierenden zeigt, warum ein zentraler Standort wie der Neubau ASL organisatorisch so wichtig ist: Er bündelt Kommunikation, Wege und tägliche Abstimmung. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/profil.html))
Die Universität Kassel legt außerdem Wert auf Nachhaltigkeit, kleine Gruppen und direkten Austausch. Laut Fachbereichsprofil bekennt sich der Fachbereich dazu, in Lehre und Forschung aktiv einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung insbesondere von Städten, Landschaften und Gebäuden zu leisten. Projektorientiertes Arbeiten, vernetztes Denken und forschendes Lernen sind dabei Leitideen. Genau deshalb passt der Neubau ASL inhaltlich zum Profil: Er ist ein Arbeitsort für Werkstätten, Besprechungen, Fachgebiete und projektbezogene Lernformen. Wer sich für den Neubau ASL interessiert, interessiert sich also meistens auch für die Haltung des Fachbereichs selbst. Das Gebäude ist nicht nur Hülle, sondern Teil einer akademischen Kultur, die Praxis, Theorie und gesellschaftliche Verantwortung zusammenführt. Diese Verbindung ist einer der Gründe, warum der Standort in Kassel eine besondere Stellung hat und warum der Suchbegriff Neubau ASL so stark mit dem gesamten Fachbereich verknüpft ist. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/profil.html))
Studienalltag, Veranstaltungen und Nutzung im Neubau ASL
Im Alltag ist der Neubau ASL ein Ort, an dem sehr unterschiedliche Nutzungen ineinandergreifen. Die Universität beschreibt den Fachbereich als projektorientiert, klein gruppiert und stark vernetzt. Lehrende und Studierende arbeiten direkt miteinander, und durch Projekte, Werkstätten, empirische Analysen, Exkursionen und Praxissemester wird der Blick auf berufliche Realität geöffnet. Genau deshalb ist der Neubau ASL für Besucher oft nicht nur ein Verwaltungsgebäude, sondern eine Art Startpunkt für das konkrete Lernen und Arbeiten im Fachbereich. Besonders die Kombination aus Seminarflächen, Laboren, Sekretariaten, Fachgebieten und Besprechungsräumen zeigt, dass hier nicht in starren Strukturen gearbeitet wird. Stattdessen entsteht ein flexibler Hochschulalltag, in dem sich Gespräche, Entwürfe, Präsentationen und organisatorische Abläufe denselben Ort teilen. Das macht den Neubau ASL für Studierende so wichtig, weil er den Übergang zwischen Lehrveranstaltung, Beratung und Projektarbeit fast nahtlos organisiert. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/))
Auch für den Studienstart spielt der Neubau ASL eine Schlüsselrolle. In den offiziellen Informationen zum Architektur-Master werden Begrüßung und Infoveranstaltung im Raum 0105/6 im Neubau ASL angekündigt. Zugleich verweist die Fachbereichsseite darauf, dass die regulären Lehrveranstaltungen mit dem Semester beginnen und die Teilnahme an den Einführungsveranstaltungen ausdrücklich empfohlen wird. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie zentral das Gebäude im organisatorischen Leben des Fachbereichs ist. Wer neu ankommt, findet hier nicht nur Türen und Räume, sondern auch die erste Verbindung in das fachliche Netzwerk. Hinzu kommt die Semesterausstellung Rundgang, die als Höhepunkt und Abschluss eines jeden Semesters beschrieben wird. Solche Formate machen den Neubau ASL zu einem Ort der Öffentlichkeit innerhalb der Universität, an dem Ergebnisse sichtbar und diskutierbar werden. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/uni/studium/architektur-master/einfuehrung-und-studienstart.html))
Damit ist der Neubau ASL nicht nur ein nützlicher Standort, sondern ein aktiver Teil der Hochschulkultur. Er bündelt die Adressen, an denen tägliche Organisation passiert, und die Räume, in denen Entwürfe, Forschung und Lehre zusammenkommen. Wer hierherkommt, erlebt einen Fachbereich, der sich durch Austausch, Kritikfähigkeit und nachhaltiges Denken definiert. Für SEO-Suchende ist genau das wichtig: Neubau ASL steht nicht bloß für ein Gebäude, sondern für einen ganzen akademischen Kosmos an der Universität Kassel. Wer nach Programm, Räumen, Anfahrt, Parken oder Barrierefreiheit sucht, sucht in Wahrheit nach einem verlässlichen Einstieg in diesen Kosmos. Der Neubau ASL ist deshalb die funktionale und symbolische Mitte des Fachbereichs 06, und genau darin liegt sein hoher Wiedererkennungswert. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/profil.html))
Quellen:
Neubau ASL | Anfahrt & Gebäudeplan
Der Neubau ASL der Universität Kassel ist mehr als nur eine Adresse am Campus Holländischer Platz. Er ist das zentrale Haus für den Fachbereich 06 Architektur - Stadtplanung - Landschaftsplanung und damit ein Ort, an dem Verwaltung, Lehre, Projektarbeit und studentisches Leben sehr eng zusammenkommen. Wer den Neubau ASL sucht, sucht meist nicht nur einen Eingang, sondern eine konkrete Orientierung im Alltag: Wo finde ich das Dekanat? In welchem Raum liegen Seminare oder Einführungsveranstaltungen? Wie komme ich ohne Umwege zum Campus, und wo kann ich mein Zielgebäude schnell erkennen? Genau diese Fragen stehen bei der Suche nach dem Neubau ASL im Mittelpunkt, und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Lage, Räume, Barrierefreiheit und das Profil des Fachbereichs. Der Standort an der Universitätsplatz 9 ist fest mit dem Campus Holländischer Platz verbunden, und im Gebäude sind unter anderem Dekanat, Studien- und Prüfungssekretariat, BPS-Referat, Fachschaft, doku:lab, c:lab, Büro für Internationales, Fachgebiete sowie Projekt- und Poolräume untergebracht. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/kontakt-anfahrt))
Anfahrt, ÖPNV und Parken am Campus Holländischer Platz
Für viele Besucher beginnt der Weg zum Neubau ASL mit der Frage nach der besten Anreise. Die offizielle Kontaktseite der Universität Kassel nennt für den Fachbereich 06 die Adresse Universitätsplatz 9, D-34127 Kassel, und verweist für die Anfahrt auf den Campus Holländischer Platz. Als Bahnhöfe werden der Fernverkehrsbahnhof Kassel-Wilhelmshöhe sowie Kassel-Hauptbahnhof genannt; letzterer ist über den Regionalverkehr erreichbar. Das ist für alle relevant, die aus der Region oder von weiter weg anreisen und sich vorab eine verlässliche Orientierung wünschen. Für den täglichen Hochschulbetrieb ist außerdem wichtig, dass der Campus in einem dicht bebauten städtischen Umfeld liegt, in dem man den Fußweg vom Haltepunkt zum Gebäude realistisch einplanen sollte. Wer zu einer Vorlesung, einem Beratungstermin oder einer Projektbesprechung kommt, sollte deshalb nicht nur die reine Fahrzeit, sondern auch den Weg über den Campus berücksichtigen. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/kontakt-anfahrt))
Beim Parken ist der Standort vergleichsweise anspruchsvoll. Die Universität weist ausdrücklich darauf hin, dass es rund um den Campus Holländischer Platz nur sehr wenige Parkplätze in den umliegenden Straßen gibt, vor allem in der Hentschelstraße und Mönchebergstraße, und dass diese Parkplätze gebührenpflichtig sind. Genau das ist ein typisches Suchinteresse bei Menschen, die den Neubau ASL zum ersten Mal besuchen und nicht direkt aus Kassel kommen. Wer mit dem Auto anreist, sollte deshalb einen Puffer einbauen und sich nicht darauf verlassen, direkt vor dem Gebäude einen freien Stellplatz zu finden. Für die Praxis bedeutet das: lieber einen etwas längeren Fußweg mitdenken, als kurz vor dem Termin nach einem Parkplatz zu suchen. Besonders bei Einführungen, Gremiensitzungen oder großen Veranstaltungen ist diese Planung hilfreich, weil der Campus dann stärker frequentiert ist. Die offizielle Seite betont außerdem, dass an anderen Standorten zwar Parkplätze in den umliegenden Straßen vorhanden sind, der Bereich rund um den Holländischen Platz jedoch besonders knapp bleibt. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/kontakt-anfahrt))
Auch die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr passt gut zum Standort. In weiteren offiziellen ASL-Kontaktseiten werden für die Anfahrt ab dem ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe unter anderem die Straßenbahnlinien 1 sowie 3, 4 und 7 genannt, mit Zielen wie Holländischer Platz oder Am Stern. Das zeigt, dass der Campus insgesamt sehr gut in das Kasseler ÖPNV-Netz eingebunden ist. Für Besucher, die den Neubau ASL zum ersten Mal ansteuern, ist das meist die stressärmste Variante, weil man sich nicht um Parkraumsuche und Parkgebühren kümmern muss. Gerade in einem Fachbereich, der auf projektorientiertes Arbeiten und häufige Termine setzt, ist eine funktionierende Erreichbarkeit ein echter Standortvorteil. Wer also einen Termin im Neubau ASL hat, fährt mit Bahn oder Tram oft am einfachsten, kommt mit einem klaren Zeitpuffer an und gelangt dann direkt in die fachbereichstypische Arbeitsatmosphäre am Holländischen Platz. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/institute/architektur/fachgebiete/architektur-stadt-oekonomie-bauwirtschaft-i-projektentwicklung/kontakt.html?utm_source=openai))
Gebäudeplan des Neubau ASL: Räume, Etagen und Nutzung
Der größte Suchnutzen für Besucher liegt häufig im konkreten Gebäudeplan. Genau hier ist der Neubau ASL besonders klar strukturiert, weil die Uni Kassel die Räume öffentlich dokumentiert. Im Erdgeschoss befinden sich die Seminarräume 0105 und 0106 sowie das Foyer. Das ist vor allem für Lehrveranstaltungen, Einführungen und größere Treffen wichtig, weil sich diese Ebene schnell als erster Anlaufpunkt erschließt. Wer zum ersten Mal ins Gebäude kommt, erkennt damit sofort, dass der Neubau ASL nicht nur Verwaltungsräume beherbergt, sondern auch Lehr- und Begegnungsbereiche. Schon diese räumliche Mischung macht den Standort für Studierende so wichtig: Man betritt ein Gebäude, in dem organisatorische, akademische und soziale Funktionen zusammenlaufen. Die Raumstruktur ist damit ein gutes Beispiel für den interdisziplinären Charakter des Fachbereichs, der nicht abstrakt über Zusammenarbeit spricht, sondern sie räumlich sichtbar macht. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/index.php?eID=dumpFile&f=2891&t=f&token=e9a67bc847e109aa8daa027c5d5107dfe79faec1))
Im 1. Obergeschoss zeigt der Plan eine besonders dichte Nutzung: Dort liegen unter anderem der Studienkoordinator, mehrere c:lab-Räume, das Studiensekretariat, der Sozialraum und der Graue Raum. Für den Alltag im Fachbereich ist das ein wichtiger Knotenpunkt, weil hier nicht nur Verwaltung erledigt wird, sondern auch ein Teil der infrastrukturellen Unterstützung für Studien- und Projektarbeit stattfindet. Das c:lab steht dabei sinnbildlich für die Verbindung von digitaler und fachlicher Arbeit, während das Studiensekretariat gerade bei Fragen zu Organisation, Dokumenten oder Fristen eine zentrale Rolle spielt. Im 2. Obergeschoss konzentrieren sich dann Dekanat, BPS-Referat, ASL International, die Fachschaft, der Sekretariatsbereich, ein Seminarraum, ein Besprechungsraum, LarsLab sowie weitere fachliche Einheiten. Wer einen Termin mit der Leitung oder eine fachbereichsbezogene Beratung hat, findet hier die administrative Mitte des Gebäudes. Die räumliche Nähe dieser Funktionen ist praktisch, weil Studierende und Lehrende nicht zwischen weit auseinanderliegenden Standorten wechseln müssen. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/index.php?eID=dumpFile&f=2891&t=f&token=e9a67bc847e109aa8daa027c5d5107dfe79faec1))
Besonders interessant ist der 3. Stock, denn dort sitzen zahlreiche Fachgebiete, unter anderem Bauwirtschaft, Landschaftsentwicklung, Umwelt- und Planungsrecht, Architekturtheorie, Gewässerökologie, Entwerfen und Gebäudelehre sowie Entwerfen und Baukonstruktion. Dazu kommen Besprechungs- und Seminarräume. Damit wird der Neubau ASL auch inhaltlich lesbar: Das Gebäude bildet nicht einfach Büros ab, sondern den wissenschaftlichen Kern eines Fachbereichs, der in Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung forscht und lehrt. Wer also nach dem Gebäudeplan des Neubau ASL sucht, sucht oft in Wahrheit nach dem Weg zu einer bestimmten Disziplin, einer bestimmten Arbeitsgruppe oder einem Termin in einem Forschungszusammenhang. Genau dafür ist die klare Etagenlogik hilfreich. Sie verbindet Orientierung mit fachlicher Vielfalt und macht den Neubau ASL zu einer Art kompakter Arbeitslandschaft, in der Verwaltung, Lehre und Forschung dicht nebeneinander liegen. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/index.php?eID=dumpFile&f=2891&t=f&token=e9a67bc847e109aa8daa027c5d5107dfe79faec1))
Barrierefreiheit und Orientierung im Neubau ASL
Ein häufiges Suchthema rund um den Neubau ASL ist die Barrierefreiheit, und auch hier liefert die Universität Kassel sehr konkrete Informationen. Laut der offiziellen Barrierefreiheitsübersicht ist der Gebäudeeingang stufen- und schwellenlos, der Zugang erfolgt über automatische Schiebetüren, und im Inneren gibt es ausreichend breite Flure sowie einen Aufzug. Das ist für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen, für Rollstuhlnutzende, aber auch für Menschen mit Kinderwagen oder schwerem Gepäck sehr relevant. Die Universität dokumentiert außerdem ein taktiles Bodenleitsystem, taktile Türschilder, eine Stufenvorderkantenmarkierung sowie eine Sicherheitsmarkierung an Glasflächen. Damit zeigt der Neubau ASL, dass Zugänglichkeit nicht nur als technisches Detail verstanden wird, sondern als Teil der Gebäudenutzung. Gerade in einem Gebäude mit vielen Seminarräumen, Bürobereichen und wechselnden Besucherströmen ist das ein echter Pluspunkt. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/uni/files/Studium/Kontakt-Beratung-Termine/Studium_Behinderung/Barrierefreiheit/20_Neubau_ASL.pdf))
Auch die Innenausstattung unterstützt die Nutzung durch unterschiedliche Personengruppen. Die Übersicht nennt Rollstuhlarbeitsplätze in Seminarräumen und Hörsaal, eine induktive Höranlage im Hörsaal im Erdgeschoss, einen Ruheraum im Untergeschoss sowie barrierefreie WCs auf mehreren Ebenen. Im Neubau ASL gibt es außerdem Evakuierungsplätze für Rollstuhlfahrer in den Fluchtbereichen der verschiedenen Etagen. Das ist nicht nur für Menschen mit Behinderung wichtig, sondern allgemein für eine klare und sichere Gebäudestruktur. Wer den Neubau ASL zum ersten Mal betritt, merkt dadurch schnell, dass der Standort als Arbeits- und Studienort durchdacht ist. Die Gebäudeplanung berücksichtigt Erreichbarkeit, Orientierung und Sicherheit. Selbst Details wie lose Bestuhlung in Seminarräumen und im Hörsaal unterstützen flexible Nutzung. Genau diese Mischung aus Funktionalität und Offenheit passt zum Charakter eines Fachbereichs, der projektbasiert arbeitet und sehr unterschiedliche Lehr- und Forschungssituationen im Alltag hat. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/uni/files/Studium/Kontakt-Beratung-Termine/Studium_Behinderung/Barrierefreiheit/20_Neubau_ASL.pdf))
Für die Orientierung im Alltag ist außerdem wichtig, dass der Neubau ASL nicht als isoliertes Einzelgebäude funktioniert, sondern Teil eines größeren Standortnetzes ist. Der Fachbereich 06 verteilt sich auf mehrere ASL-Gebäude am Holländischen Platz, doch der Neubau ASL ist der zentrale Orientierungspunkt. In der Praxis bedeutet das: Wer ankommt, sollte zuerst das Gebäude eindeutig identifizieren, dann die Etage prüfen und erst danach den eigentlichen Zielraum suchen. Das klingt banal, ist aber gerade bei Einführungswochen, Gremiensitzungen oder Beratungsterminen entscheidend. Die klar nummerierten Räume im Neubau ASL, kombiniert mit der barrierearmen Erschließung, machen den Standort besonders nutzerfreundlich. Damit ist der Neubau ASL nicht nur formal barrierefrei, sondern auch in seinem Nutzungsalltag übersichtlich. Für viele Besucher ist genau das der Unterschied zwischen einem Gebäude, das man einfach aufsucht, und einem Gebäude, in dem man sich tatsächlich schnell zurechtfindet. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/uni/files/Studium/Kontakt-Beratung-Termine/Studium_Behinderung/Barrierefreiheit/20_Neubau_ASL.pdf))
Fachbereich 06 ASL: Geschichte, Profil und Bedeutung
Um den Neubau ASL richtig einzuordnen, muss man den Fachbereich 06 selbst verstehen. ASL steht für Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung, und die Universität Kassel betont die interdisziplinäre Verbindung dieser drei Felder seit Jahrzehnten. Auf der Profilseite des Fachbereichs wird beschrieben, dass an der Universität Kassel 1971 die erste Gesamthochschule Deutschlands gegründet wurde. 1974 wurden die Fachbereiche 12 Architektur und 13 Stadt- und Landschaftsplanung bereits durch eine gemeinsame Studien- und Prüfungsordnung verbunden. 2001 wurde die Gesamthochschule in Universität Kassel umbenannt, und 2003 schlossen sich die beiden Fachbereiche zum heutigen Fachbereich 6 Architektur - Stadtplanung - Landschaftsplanung zusammen. Diese Entwicklung erklärt, warum der Neubau ASL nicht nur ein modernes Gebäude, sondern Ausdruck einer gewachsenen fachlichen Kultur ist. Hier treffen nicht zufällig verschiedene Disziplinen aufeinander, sondern sie wurden strukturell auf Zusammenarbeit hin entwickelt. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/profil/interdisziplinaer-verbunden.html))
Heute arbeiten laut Profilseite 33 Fachgebiete in drei Instituten zusammen. Rund 150 Mitarbeitende betreuen etwa 1000 Studierende in Bachelor- und Masterstudiengängen. Das ist für die räumliche Wahrnehmung des Neubau ASL entscheidend, denn das Gebäude ist nicht bloß Verwaltungssitz, sondern Teil einer größeren Lehr- und Forschungslandschaft. Der Fachbereich beschreibt sich als Ort, an dem räumliche Gestaltung in Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung im wechselseitigen Zusammenhang gelehrt und erforscht wird. Das Ziel, Raum und Gesellschaft nachhaltig zu entwickeln, verbindet die drei Fachrichtungen. Damit werden Fragen nach Stadtentwicklung, Landschaftsumbau, gebauter Umwelt und sozialer Gerechtigkeit nicht isoliert behandelt, sondern in einem gemeinsamen Denkrahmen. Auch die Zahl der Mitarbeitenden und Studierenden zeigt, warum ein zentraler Standort wie der Neubau ASL organisatorisch so wichtig ist: Er bündelt Kommunikation, Wege und tägliche Abstimmung. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/profil.html))
Die Universität Kassel legt außerdem Wert auf Nachhaltigkeit, kleine Gruppen und direkten Austausch. Laut Fachbereichsprofil bekennt sich der Fachbereich dazu, in Lehre und Forschung aktiv einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung insbesondere von Städten, Landschaften und Gebäuden zu leisten. Projektorientiertes Arbeiten, vernetztes Denken und forschendes Lernen sind dabei Leitideen. Genau deshalb passt der Neubau ASL inhaltlich zum Profil: Er ist ein Arbeitsort für Werkstätten, Besprechungen, Fachgebiete und projektbezogene Lernformen. Wer sich für den Neubau ASL interessiert, interessiert sich also meistens auch für die Haltung des Fachbereichs selbst. Das Gebäude ist nicht nur Hülle, sondern Teil einer akademischen Kultur, die Praxis, Theorie und gesellschaftliche Verantwortung zusammenführt. Diese Verbindung ist einer der Gründe, warum der Standort in Kassel eine besondere Stellung hat und warum der Suchbegriff Neubau ASL so stark mit dem gesamten Fachbereich verknüpft ist. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/profil.html))
Studienalltag, Veranstaltungen und Nutzung im Neubau ASL
Im Alltag ist der Neubau ASL ein Ort, an dem sehr unterschiedliche Nutzungen ineinandergreifen. Die Universität beschreibt den Fachbereich als projektorientiert, klein gruppiert und stark vernetzt. Lehrende und Studierende arbeiten direkt miteinander, und durch Projekte, Werkstätten, empirische Analysen, Exkursionen und Praxissemester wird der Blick auf berufliche Realität geöffnet. Genau deshalb ist der Neubau ASL für Besucher oft nicht nur ein Verwaltungsgebäude, sondern eine Art Startpunkt für das konkrete Lernen und Arbeiten im Fachbereich. Besonders die Kombination aus Seminarflächen, Laboren, Sekretariaten, Fachgebieten und Besprechungsräumen zeigt, dass hier nicht in starren Strukturen gearbeitet wird. Stattdessen entsteht ein flexibler Hochschulalltag, in dem sich Gespräche, Entwürfe, Präsentationen und organisatorische Abläufe denselben Ort teilen. Das macht den Neubau ASL für Studierende so wichtig, weil er den Übergang zwischen Lehrveranstaltung, Beratung und Projektarbeit fast nahtlos organisiert. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/))
Auch für den Studienstart spielt der Neubau ASL eine Schlüsselrolle. In den offiziellen Informationen zum Architektur-Master werden Begrüßung und Infoveranstaltung im Raum 0105/6 im Neubau ASL angekündigt. Zugleich verweist die Fachbereichsseite darauf, dass die regulären Lehrveranstaltungen mit dem Semester beginnen und die Teilnahme an den Einführungsveranstaltungen ausdrücklich empfohlen wird. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie zentral das Gebäude im organisatorischen Leben des Fachbereichs ist. Wer neu ankommt, findet hier nicht nur Türen und Räume, sondern auch die erste Verbindung in das fachliche Netzwerk. Hinzu kommt die Semesterausstellung Rundgang, die als Höhepunkt und Abschluss eines jeden Semesters beschrieben wird. Solche Formate machen den Neubau ASL zu einem Ort der Öffentlichkeit innerhalb der Universität, an dem Ergebnisse sichtbar und diskutierbar werden. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/uni/studium/architektur-master/einfuehrung-und-studienstart.html))
Damit ist der Neubau ASL nicht nur ein nützlicher Standort, sondern ein aktiver Teil der Hochschulkultur. Er bündelt die Adressen, an denen tägliche Organisation passiert, und die Räume, in denen Entwürfe, Forschung und Lehre zusammenkommen. Wer hierherkommt, erlebt einen Fachbereich, der sich durch Austausch, Kritikfähigkeit und nachhaltiges Denken definiert. Für SEO-Suchende ist genau das wichtig: Neubau ASL steht nicht bloß für ein Gebäude, sondern für einen ganzen akademischen Kosmos an der Universität Kassel. Wer nach Programm, Räumen, Anfahrt, Parken oder Barrierefreiheit sucht, sucht in Wahrheit nach einem verlässlichen Einstieg in diesen Kosmos. Der Neubau ASL ist deshalb die funktionale und symbolische Mitte des Fachbereichs 06, und genau darin liegt sein hoher Wiedererkennungswert. ([uni-kassel.de](https://www.uni-kassel.de/fb06/profil.html))
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