Staatstheater Kassel (Interimsspielstätte)
(55 Bewertungen)

Kassel

Ljuba-Senderowna-Straße 10, 34121 Kassel, Deutschland

Staatstheater Kassel (Interimsspielstätte) | Tickets & Anfahrt

Die Interimsspielstätte des Staatstheaters Kassel ist mehr als eine Übergangslösung: Auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne I entstand ein temporärer, modularer Theaterbau, der den Spielbetrieb während der Sanierung des Opernhauses sichert. Der Bau ist vollständig rückbaubar, wurde für bis zu 850 Gäste geplant und eröffnete am 31. Oktober 2025 mit Aida. Damit ist das INTERIM bereits jetzt ein neuer kultureller Bezugspunkt für Kassel. ([kassel.de](https://www.kassel.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/archiv/interimsspielstaette.php?utm_source=openai))

Anfahrt, ÖPNV und Parken am INTERIM

Wer das Staatstheater Kassel im INTERIM besuchen möchte, sollte die Lage als Teil des Erlebnisses verstehen. Die Veranstaltungen finden in der Ljuba-Senderowna-Straße 10, 34121 Kassel statt; damit liegt die Spielstätte in einem Bereich, der bewusst etwas abseits der klassischen Innenstadtbühnen und dennoch gut angebunden ist. Die Stadt Kassel empfiehlt für den Weg mit dem öffentlichen Nahverkehr vor allem die Tramlinien 5 und 6 bis Auestadion oder Park Schönfeld. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Ergänzend nennt die offizielle Besucherinformation die Buslinien 12, 13, 25 und 500 bis Auestadion. Für viele Gäste ist das die angenehmste Lösung, weil der Theaterabend dadurch ohne Parkplatzsuche und ohne Stau rund um den Veranstaltungsbeginn beginnt. Die Route passt außerdem gut zur Idee der neuen Spielstätte: nicht nur ein Gebäude zu besuchen, sondern ein Quartier, das sich neu entwickelt und in dem Theater, Sport und Stadtlandschaft sehr nah beieinander liegen. ([kassel.de](https://www.kassel.de/buerger/familie_und_soziales/senioren/aktiv-bleiben/veranstaltungsprogramm-60plus/kultur-und-fuehrungen/staatstheater-opernhaus-schauspielhaus.php?utm_source=openai))

Für die Anreise mit dem Auto hat die Stadt Kassel ebenfalls konkrete Hinweise veröffentlicht. Im Zusammenhang mit dem Interim wurden zu Aufführungszeiten 200 Parkplätze auf dem HNA-Gelände an der Frankfurter Straße verfügbar gemacht. Zugleich wurde eine Wegeverbindung von der Jägerkaserne in Richtung Frankfurter Straße geplant, um den Fußweg von der Parkfläche zur Spielstätte sinnvoll zu bündeln. Gerade für Gäste von außerhalb ist das wichtig, weil Kassel als Veranstaltungsort nicht nur mit Bahn und Tram, sondern auch mit einer pragmatischen Parklösung reagieren musste. Wer vorab plant, sollte die Wege also nicht mit der klassischen Situation am Friedrichsplatz verwechseln, denn das INTERIM besitzt seine eigene Stadtsituation, seine eigene Ankunft und seine eigene Logik. Das ist ein Vorteil, wenn man entspannt ankommen möchte, und zugleich ein Hinweis darauf, dass die Ersatzspielstätte städtebaulich als eigenständiger Ort gedacht ist. ([kassel.de](https://www.kassel.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/archiv/interimsspielstaette.php?utm_source=openai))

Innenraum, Sitzplan und Kapazität im Staatstheater Kassel INTERIM

Der Innenraum des INTERIM ist das eigentliche Argument für diese Spielstätte. Die offizielle Stadtbeschreibung nennt einen hochmodernen Bühnenraum von rund 25 mal 50 Metern bei einer Höhe von bis zu 18 Metern. Im Zentrum stehen eine vierstöckige, umlaufende Zuschauergalerie, flexible Sitztribünen, eine Obermaschinerie mit 28 Zügen über die gesamte Raumlänge, ein variabel nutzbarer Orchestergraben und eine Schwerlast-Drehscheibe. Zusammen ergibt das einen Theaterraum, der sich nicht wie ein Standard-Provisorium anfühlt, sondern wie eine bewusst entwickelte Bühne für anspruchsvolle Musiktheater-, Tanz- und Schauspielproduktionen. Die Kapazität liegt bei bis zu 850 Besucherinnen und Besuchern. Diese Zahl ist nicht nur eine Statistik, sondern prägt auch die Atmosphäre: groß genug für Wirkung, kompakt genug für Nähe. ([kassel.de](https://www.kassel.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/archiv/interimsspielstaette.php?utm_source=openai))

Für den Sitzplan bedeutet das eine wichtige Besonderheit: Er ist nicht statisch, sondern produktionsabhängig. Die Stadt Kassel beschreibt, dass der modulare Theaterbau unterschiedlichste Bespielungsvarianten ermöglicht, vom klassischen Guckkasten über die Raumbühne bis zur immersiven Arena. Genau daraus ergibt sich für Besucherinnen und Besucher eine andere Erwartungshaltung als bei einer festen Opernbühne mit unverändertem Saalplan. Je nach Inszenierung kann die Distanz zur Bühne, die Blickachse und das Verhältnis von Zuschauerraum und Spielfläche variieren. Das ist für viele Produktionen ein Gewinn, weil Oper, Tanz und performative Formate im INTERIM nicht nur gezeigt, sondern räumlich neu gedacht werden können. Wer also gezielt nach einem festen Sitzplan sucht, sollte immer die jeweilige Produktion beachten. Das Haus liefert nicht nur einen Ort, sondern ein variables Rauminstrument, das sich an Werk und Regie anpasst. ([kassel.de](https://www.kassel.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/archiv/interimsspielstaette.php?utm_source=openai))

Tickets, Kosten und Buchung für das INTERIM

Wer nach Tickets für das Staatstheater Kassel INTERIM sucht, sollte zwei Ebenen unterscheiden: die Eintrittskarten für einzelne Vorstellungen und die Kosten der Spielstätte selbst. Für den regulären Theaterbesuch verweisen die offiziellen Serviceunterlagen des Staatstheaters auf Preisgruppen, Ermäßigungen und die Theaterkasse im Opernfoyer am Friedrichsplatz 15. Außerdem nennt das Serviceheft die Abendkasse im INTERIM, die am Tag der Vorstellung eine Stunde vor Beginn öffnet. Damit ist die Buchung klar strukturiert: Wer früh plant, schaut in die offiziellen Preisübersichten und den Kartenvorverkauf; wer spontan kommt, kann vor Ort noch Restkarten prüfen. Da die Preise je nach Produktion, Kategorie und Besuchstag variieren, ist die aktuelle Preisliste immer die verlässlichste Quelle. ([cdn.staatstheater-kassel.de](https://cdn.staatstheater-kassel.de/08_Lepo_Apr_2caa18ad8c.pdf?utm_source=openai))

Beim Suchbegriff Kosten geht es in Kassel allerdings oft nicht nur um den Ticketpreis, sondern um die Finanzierung des Bauwerks selbst. Dazu hat die Stadt Kassel erklärt, dass die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel mbH als Investorin und Bauherrin fungiert, die Stadt das temporäre Gebäude anmietet und an das Theater untervermietet. Laut Stadtangaben trägt das Land Hessen während der Nutzung der Ausweichspielstätte und auch bei der Sanierung des Opernhauses 80 Prozent der anfallenden Kosten. Zusätzlich nennt eine Magistratsvorlage eine Kostenmiete von bis zu 2.099.996,64 Euro pro Jahr. Für Suchende, die mit dem Keyword kosten eher das Projekt selbst meinen, ist genau diese Unterscheidung wichtig: Der Theaterbesuch folgt dem normalen Kartenmodell, die Interimsarchitektur ist dagegen ein öffentlich finanziertes Infrastrukturprojekt mit eigener Haushaltslogik. ([kassel.de](https://www.kassel.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/archiv/interimsspielstaette.php?utm_source=openai))

Programm, Spielstätten und aktuelle Produktionen im Staatstheater Kassel

Das INTERIM ist nicht als isolierter Sonderbau entstanden, sondern als neuer Schauplatz innerhalb des gesamten Staatstheater-Kosmos. Die Stadt Kassel beschreibt die Spielstätte als Ort, an dem vor allem große Opern des 19. bis 21. Jahrhunderts gezeigt werden, daneben aber auch Tanzabende und Schauspielproduktionen. Die offizielle Theaterseite ergänzt, dass wegen der Sanierung des Opernhauses die Vorstellungen des Musiktheaters sowie einzelne Abende von Tanz und Schauspiel in der neu erbauten Ersatzspielstätte stattfinden, während Schauspielhaus und TiF - Theater im Fridericianum geöffnet bleiben. Genau das macht die Übersicht der Staatstheater-Spielstätten für Besucherinnen und Besucher so relevant: Das Haus verteilt sein Programm auf mehrere Orte, und das INTERIM übernimmt dabei die große Bühne für das Musiktheater und ausgewählte spartenübergreifende Formate. Beispiele aus den offiziellen Seiten sind Aida, Deutsche Symphonie, RAVE und Zornfried. ([visit.kassel.de](https://visit.kassel.de/poi/interim-staatstheater))

Gleichzeitig bleibt das Staatstheater Kassel ein klassisches Mehrspartenhaus mit Oper, Konzert, Schauspiel, Tanz und Jungem Staatstheater. Die Stadt Kassel nennt rund 500 Mitarbeitende, die dafür sorgen, dass pro Spielzeit etwa 30 Neuinszenierungen und zahlreiche Konzerte auf die Bühne kommen. Unter der Intendanz von Florian Lutz, der seit der Spielzeit 2021/22 im Amt ist, liegt ein klarer Schwerpunkt auf spartenübergreifenden Projekten, Vermittlungsarbeit und zeitgenössischen Formaten. Das INTERIM ist deshalb nicht nur eine technische Ersatzlösung, sondern auch ein ästhetischer Neuanfang: Ein Raum, der Oper und Tanz nicht in alte Routinen zwingt, sondern neue Perspektiven eröffnet. Für Suchende nach einem Programm 2025 oder nach aktuellen Spielstätten ist das wichtig, weil die Produktionen je nach Sparte und Haus unterschiedlich verteilt sind und das INTERIM besonders im Musiktheater die neue große Adresse geworden ist. ([kassel.de](https://www.kassel.de/buerger/kunst_und_kultur/musik/theater-und-tanz/staatstheater-kassel.php))

Geschichte, Intendanz, Bilder und Rezensionen rund um die Interimsspielstätte

Kassel gehört zu den traditionsreichsten Theaterstädten Deutschlands. Die Stadt verweist auf das Ottoneum, das bereits 1603 bis 1605 unter Landgraf Moritz als erster fester Theaterbau Deutschlands errichtet wurde, sowie auf die lange Entwicklung des heutigen Standorts am Friedrichsplatz. Das gegenwärtige Opern- und Schauspielhaus entstand in den Jahren 1956 bis 1959 nach Plänen von Paul Bode, während das Theater im Fridericianum 1983 als Studiobühne hinzukam. Diese Geschichte ist der Hintergrund dafür, dass die Interimsspielstätte in Kassel nicht als Notbehelf wahrgenommen wird, sondern als Fortsetzung einer sehr langen, sehr selbstbewussten Theatertradition. Florian Lutz führt das Haus seit 2021/22, und seine Intendanz steht für eine Öffnung hin zu spartenübergreifenden, partizipativen und zeitgenössischen Formaten. Gerade deshalb passt das INTERIM so gut zum aktuellen Profil des Staatstheaters Kassel. ([kassel.de](https://www.kassel.de/buerger/kunst_und_kultur/musik/theater-und-tanz/staatstheater-kassel.php))

Wer nach Bildern zur Interimsspielstätte sucht, findet auf der offiziellen Visit-Kassel-Seite mehrere Fotos, darunter Aufnahmen der Bühne und des Gebäudes bei Nacht. Zusätzlich stellt die digiPH-Plattform des Staatstheaters Kassel umfangreiche Programm- und Bildinhalte bereit, die über klassische Vorstellungsfotos hinausgehen und auch Hintergrundmaterial zu den Produktionen zeigen. Für Rezensionen ist die Theaterseite selbst eher auf Fakten, Spielplan und Service ausgerichtet; deshalb lohnt sich hier ein Blick auf Suchmaschinen und Kartenprofile, wenn man Besucherstimmen vergleichen möchte. Nach den mitgelieferten Standortdaten liegt die Bewertung bei 4,3 Sternen aus 55 Rezensionen, was gut zu einem Haus passt, das gerade erst seinen Betrieb in der neuen Spielstätte aufgenommen hat und schon jetzt eine große Neugier auslöst. Wer das INTERIM zum ersten Mal besucht, sollte also nicht nur auf die Bühne schauen, sondern auch auf das Zusammenspiel von Ort, Architektur und Stadtentwicklung. Genau darin liegt der Reiz dieses Hauses: Es ist eine neue Adresse mit alter Theatergeschichte und sehr viel Zukunft. ([visit.kassel.de](https://visit.kassel.de/poi/interim-staatstheater))

Für die praktische Planung gilt am Ende eine einfache Regel: Erst den Weg klären, dann den Sitzbereich der jeweiligen Produktion prüfen und zuletzt die aktuellen Karten- und Preisinfos ansehen. So wird aus einer Ersatzspielstätte ein entspannter Theaterabend. Das INTERIM ist für Kassel eine neue kulturelle Landmarke, die zugleich offen, wandelbar und klar organisiert ist. Wer Oper, Tanz oder Schauspiel im neuen Raum erleben möchte, findet hier eine Bühne, die technisch beeindruckt, städtebaulich spannend ist und das Profil des Staatstheaters Kassel überzeugend weiterentwickelt. ([visit.kassel.de](https://visit.kassel.de/poi/interim-staatstheater?utm_source=openai))

Quellen:

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Staatstheater Kassel (Interimsspielstätte) | Tickets & Anfahrt

Die Interimsspielstätte des Staatstheaters Kassel ist mehr als eine Übergangslösung: Auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne I entstand ein temporärer, modularer Theaterbau, der den Spielbetrieb während der Sanierung des Opernhauses sichert. Der Bau ist vollständig rückbaubar, wurde für bis zu 850 Gäste geplant und eröffnete am 31. Oktober 2025 mit Aida. Damit ist das INTERIM bereits jetzt ein neuer kultureller Bezugspunkt für Kassel. ([kassel.de](https://www.kassel.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/archiv/interimsspielstaette.php?utm_source=openai))

Anfahrt, ÖPNV und Parken am INTERIM

Wer das Staatstheater Kassel im INTERIM besuchen möchte, sollte die Lage als Teil des Erlebnisses verstehen. Die Veranstaltungen finden in der Ljuba-Senderowna-Straße 10, 34121 Kassel statt; damit liegt die Spielstätte in einem Bereich, der bewusst etwas abseits der klassischen Innenstadtbühnen und dennoch gut angebunden ist. Die Stadt Kassel empfiehlt für den Weg mit dem öffentlichen Nahverkehr vor allem die Tramlinien 5 und 6 bis Auestadion oder Park Schönfeld. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Ergänzend nennt die offizielle Besucherinformation die Buslinien 12, 13, 25 und 500 bis Auestadion. Für viele Gäste ist das die angenehmste Lösung, weil der Theaterabend dadurch ohne Parkplatzsuche und ohne Stau rund um den Veranstaltungsbeginn beginnt. Die Route passt außerdem gut zur Idee der neuen Spielstätte: nicht nur ein Gebäude zu besuchen, sondern ein Quartier, das sich neu entwickelt und in dem Theater, Sport und Stadtlandschaft sehr nah beieinander liegen. ([kassel.de](https://www.kassel.de/buerger/familie_und_soziales/senioren/aktiv-bleiben/veranstaltungsprogramm-60plus/kultur-und-fuehrungen/staatstheater-opernhaus-schauspielhaus.php?utm_source=openai))

Für die Anreise mit dem Auto hat die Stadt Kassel ebenfalls konkrete Hinweise veröffentlicht. Im Zusammenhang mit dem Interim wurden zu Aufführungszeiten 200 Parkplätze auf dem HNA-Gelände an der Frankfurter Straße verfügbar gemacht. Zugleich wurde eine Wegeverbindung von der Jägerkaserne in Richtung Frankfurter Straße geplant, um den Fußweg von der Parkfläche zur Spielstätte sinnvoll zu bündeln. Gerade für Gäste von außerhalb ist das wichtig, weil Kassel als Veranstaltungsort nicht nur mit Bahn und Tram, sondern auch mit einer pragmatischen Parklösung reagieren musste. Wer vorab plant, sollte die Wege also nicht mit der klassischen Situation am Friedrichsplatz verwechseln, denn das INTERIM besitzt seine eigene Stadtsituation, seine eigene Ankunft und seine eigene Logik. Das ist ein Vorteil, wenn man entspannt ankommen möchte, und zugleich ein Hinweis darauf, dass die Ersatzspielstätte städtebaulich als eigenständiger Ort gedacht ist. ([kassel.de](https://www.kassel.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/archiv/interimsspielstaette.php?utm_source=openai))

Innenraum, Sitzplan und Kapazität im Staatstheater Kassel INTERIM

Der Innenraum des INTERIM ist das eigentliche Argument für diese Spielstätte. Die offizielle Stadtbeschreibung nennt einen hochmodernen Bühnenraum von rund 25 mal 50 Metern bei einer Höhe von bis zu 18 Metern. Im Zentrum stehen eine vierstöckige, umlaufende Zuschauergalerie, flexible Sitztribünen, eine Obermaschinerie mit 28 Zügen über die gesamte Raumlänge, ein variabel nutzbarer Orchestergraben und eine Schwerlast-Drehscheibe. Zusammen ergibt das einen Theaterraum, der sich nicht wie ein Standard-Provisorium anfühlt, sondern wie eine bewusst entwickelte Bühne für anspruchsvolle Musiktheater-, Tanz- und Schauspielproduktionen. Die Kapazität liegt bei bis zu 850 Besucherinnen und Besuchern. Diese Zahl ist nicht nur eine Statistik, sondern prägt auch die Atmosphäre: groß genug für Wirkung, kompakt genug für Nähe. ([kassel.de](https://www.kassel.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/archiv/interimsspielstaette.php?utm_source=openai))

Für den Sitzplan bedeutet das eine wichtige Besonderheit: Er ist nicht statisch, sondern produktionsabhängig. Die Stadt Kassel beschreibt, dass der modulare Theaterbau unterschiedlichste Bespielungsvarianten ermöglicht, vom klassischen Guckkasten über die Raumbühne bis zur immersiven Arena. Genau daraus ergibt sich für Besucherinnen und Besucher eine andere Erwartungshaltung als bei einer festen Opernbühne mit unverändertem Saalplan. Je nach Inszenierung kann die Distanz zur Bühne, die Blickachse und das Verhältnis von Zuschauerraum und Spielfläche variieren. Das ist für viele Produktionen ein Gewinn, weil Oper, Tanz und performative Formate im INTERIM nicht nur gezeigt, sondern räumlich neu gedacht werden können. Wer also gezielt nach einem festen Sitzplan sucht, sollte immer die jeweilige Produktion beachten. Das Haus liefert nicht nur einen Ort, sondern ein variables Rauminstrument, das sich an Werk und Regie anpasst. ([kassel.de](https://www.kassel.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/archiv/interimsspielstaette.php?utm_source=openai))

Tickets, Kosten und Buchung für das INTERIM

Wer nach Tickets für das Staatstheater Kassel INTERIM sucht, sollte zwei Ebenen unterscheiden: die Eintrittskarten für einzelne Vorstellungen und die Kosten der Spielstätte selbst. Für den regulären Theaterbesuch verweisen die offiziellen Serviceunterlagen des Staatstheaters auf Preisgruppen, Ermäßigungen und die Theaterkasse im Opernfoyer am Friedrichsplatz 15. Außerdem nennt das Serviceheft die Abendkasse im INTERIM, die am Tag der Vorstellung eine Stunde vor Beginn öffnet. Damit ist die Buchung klar strukturiert: Wer früh plant, schaut in die offiziellen Preisübersichten und den Kartenvorverkauf; wer spontan kommt, kann vor Ort noch Restkarten prüfen. Da die Preise je nach Produktion, Kategorie und Besuchstag variieren, ist die aktuelle Preisliste immer die verlässlichste Quelle. ([cdn.staatstheater-kassel.de](https://cdn.staatstheater-kassel.de/08_Lepo_Apr_2caa18ad8c.pdf?utm_source=openai))

Beim Suchbegriff Kosten geht es in Kassel allerdings oft nicht nur um den Ticketpreis, sondern um die Finanzierung des Bauwerks selbst. Dazu hat die Stadt Kassel erklärt, dass die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel mbH als Investorin und Bauherrin fungiert, die Stadt das temporäre Gebäude anmietet und an das Theater untervermietet. Laut Stadtangaben trägt das Land Hessen während der Nutzung der Ausweichspielstätte und auch bei der Sanierung des Opernhauses 80 Prozent der anfallenden Kosten. Zusätzlich nennt eine Magistratsvorlage eine Kostenmiete von bis zu 2.099.996,64 Euro pro Jahr. Für Suchende, die mit dem Keyword kosten eher das Projekt selbst meinen, ist genau diese Unterscheidung wichtig: Der Theaterbesuch folgt dem normalen Kartenmodell, die Interimsarchitektur ist dagegen ein öffentlich finanziertes Infrastrukturprojekt mit eigener Haushaltslogik. ([kassel.de](https://www.kassel.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/archiv/interimsspielstaette.php?utm_source=openai))

Programm, Spielstätten und aktuelle Produktionen im Staatstheater Kassel

Das INTERIM ist nicht als isolierter Sonderbau entstanden, sondern als neuer Schauplatz innerhalb des gesamten Staatstheater-Kosmos. Die Stadt Kassel beschreibt die Spielstätte als Ort, an dem vor allem große Opern des 19. bis 21. Jahrhunderts gezeigt werden, daneben aber auch Tanzabende und Schauspielproduktionen. Die offizielle Theaterseite ergänzt, dass wegen der Sanierung des Opernhauses die Vorstellungen des Musiktheaters sowie einzelne Abende von Tanz und Schauspiel in der neu erbauten Ersatzspielstätte stattfinden, während Schauspielhaus und TiF - Theater im Fridericianum geöffnet bleiben. Genau das macht die Übersicht der Staatstheater-Spielstätten für Besucherinnen und Besucher so relevant: Das Haus verteilt sein Programm auf mehrere Orte, und das INTERIM übernimmt dabei die große Bühne für das Musiktheater und ausgewählte spartenübergreifende Formate. Beispiele aus den offiziellen Seiten sind Aida, Deutsche Symphonie, RAVE und Zornfried. ([visit.kassel.de](https://visit.kassel.de/poi/interim-staatstheater))

Gleichzeitig bleibt das Staatstheater Kassel ein klassisches Mehrspartenhaus mit Oper, Konzert, Schauspiel, Tanz und Jungem Staatstheater. Die Stadt Kassel nennt rund 500 Mitarbeitende, die dafür sorgen, dass pro Spielzeit etwa 30 Neuinszenierungen und zahlreiche Konzerte auf die Bühne kommen. Unter der Intendanz von Florian Lutz, der seit der Spielzeit 2021/22 im Amt ist, liegt ein klarer Schwerpunkt auf spartenübergreifenden Projekten, Vermittlungsarbeit und zeitgenössischen Formaten. Das INTERIM ist deshalb nicht nur eine technische Ersatzlösung, sondern auch ein ästhetischer Neuanfang: Ein Raum, der Oper und Tanz nicht in alte Routinen zwingt, sondern neue Perspektiven eröffnet. Für Suchende nach einem Programm 2025 oder nach aktuellen Spielstätten ist das wichtig, weil die Produktionen je nach Sparte und Haus unterschiedlich verteilt sind und das INTERIM besonders im Musiktheater die neue große Adresse geworden ist. ([kassel.de](https://www.kassel.de/buerger/kunst_und_kultur/musik/theater-und-tanz/staatstheater-kassel.php))

Geschichte, Intendanz, Bilder und Rezensionen rund um die Interimsspielstätte

Kassel gehört zu den traditionsreichsten Theaterstädten Deutschlands. Die Stadt verweist auf das Ottoneum, das bereits 1603 bis 1605 unter Landgraf Moritz als erster fester Theaterbau Deutschlands errichtet wurde, sowie auf die lange Entwicklung des heutigen Standorts am Friedrichsplatz. Das gegenwärtige Opern- und Schauspielhaus entstand in den Jahren 1956 bis 1959 nach Plänen von Paul Bode, während das Theater im Fridericianum 1983 als Studiobühne hinzukam. Diese Geschichte ist der Hintergrund dafür, dass die Interimsspielstätte in Kassel nicht als Notbehelf wahrgenommen wird, sondern als Fortsetzung einer sehr langen, sehr selbstbewussten Theatertradition. Florian Lutz führt das Haus seit 2021/22, und seine Intendanz steht für eine Öffnung hin zu spartenübergreifenden, partizipativen und zeitgenössischen Formaten. Gerade deshalb passt das INTERIM so gut zum aktuellen Profil des Staatstheaters Kassel. ([kassel.de](https://www.kassel.de/buerger/kunst_und_kultur/musik/theater-und-tanz/staatstheater-kassel.php))

Wer nach Bildern zur Interimsspielstätte sucht, findet auf der offiziellen Visit-Kassel-Seite mehrere Fotos, darunter Aufnahmen der Bühne und des Gebäudes bei Nacht. Zusätzlich stellt die digiPH-Plattform des Staatstheaters Kassel umfangreiche Programm- und Bildinhalte bereit, die über klassische Vorstellungsfotos hinausgehen und auch Hintergrundmaterial zu den Produktionen zeigen. Für Rezensionen ist die Theaterseite selbst eher auf Fakten, Spielplan und Service ausgerichtet; deshalb lohnt sich hier ein Blick auf Suchmaschinen und Kartenprofile, wenn man Besucherstimmen vergleichen möchte. Nach den mitgelieferten Standortdaten liegt die Bewertung bei 4,3 Sternen aus 55 Rezensionen, was gut zu einem Haus passt, das gerade erst seinen Betrieb in der neuen Spielstätte aufgenommen hat und schon jetzt eine große Neugier auslöst. Wer das INTERIM zum ersten Mal besucht, sollte also nicht nur auf die Bühne schauen, sondern auch auf das Zusammenspiel von Ort, Architektur und Stadtentwicklung. Genau darin liegt der Reiz dieses Hauses: Es ist eine neue Adresse mit alter Theatergeschichte und sehr viel Zukunft. ([visit.kassel.de](https://visit.kassel.de/poi/interim-staatstheater))

Für die praktische Planung gilt am Ende eine einfache Regel: Erst den Weg klären, dann den Sitzbereich der jeweiligen Produktion prüfen und zuletzt die aktuellen Karten- und Preisinfos ansehen. So wird aus einer Ersatzspielstätte ein entspannter Theaterabend. Das INTERIM ist für Kassel eine neue kulturelle Landmarke, die zugleich offen, wandelbar und klar organisiert ist. Wer Oper, Tanz oder Schauspiel im neuen Raum erleben möchte, findet hier eine Bühne, die technisch beeindruckt, städtebaulich spannend ist und das Profil des Staatstheaters Kassel überzeugend weiterentwickelt. ([visit.kassel.de](https://visit.kassel.de/poi/interim-staatstheater?utm_source=openai))

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