Stadtmuseum Kassel
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Kassel

Ständepl. 16, 34117 Kassel, Deutschland

Stadtmuseum Kassel | Öffnungszeiten & Sonderausstellung

Das Stadtmuseum Kassel ist weit mehr als ein klassisches Heimatmuseum: Es erzählt die Geschichte einer Stadt, die sich nach Zerstörung, Wandel und Wiederaufbau immer wieder neu erfunden hat. Das Haus am Ständeplatz 16 entstand aus dem Wunsch der Kasseler Bevölkerung nach einer Ausstellungsfläche für die Stadtgeschichte, wurde 1978 beschlossen, 1979 mit Karl-Hermann Wegner organisatorisch vorbereitet und 1986 schließlich zur dauerhaften Heimat des Museums. Der historische Bau, ursprünglich 1869 bis 1871 nach Plänen von Albert Scholtz errichtet, verbindet heute historische Substanz mit moderner Museumsarchitektur. Zwischen 2010 und 2016 wurde er kernsaniert und um den Geschichtsturm erweitert; seit der Wiedereröffnung bietet das Haus neben der Dauerausstellung auch Bibliothek, KasselKino, KasselWerkstatt, Veranstaltungsraum und ein Foyer mit Museumsladen. Genau diese Mischung aus Erinnerung, Bildung und Begegnung macht das Stadtmuseum zu einem Ort, an dem nicht nur Geschichte präsentiert, sondern Gegenwart verständlich gemacht wird. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/museum/inhaltsseiten/geschichte-des-museums.php?utm_source=openai))

Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Besuchsplanung im Stadtmuseum Kassel

Wer einen Besuch plant, findet klare und gut merkbare Zeiten vor. Das Museum ist montags geschlossen, dienstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet, mittwochs von 10 bis 20 Uhr und von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 17 Uhr. An Heiligabend und Silvester bleibt das Haus geschlossen; an allen anderen Feiertagen ist es von 10 bis 17 Uhr geöffnet, selbst wenn ein Feiertag auf einen Montag fällt. Diese Regelung ist besonders praktisch für alle, die ihren Ausflug mit einem verlängerten Wochenende oder einem freien Tag verbinden möchten. Ebenso wichtig für die Planung: Für Gruppen ab zehn Personen wird eine Anmeldung empfohlen, damit Führungen, Besuche und Abläufe gut vorbereitet werden können. Das ist vor allem für Schulklassen, Vereine und Familiengruppen hilfreich, die den Besuch nicht nur spontan, sondern inhaltlich vertieft erleben möchten. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/))

Auch die Eintrittspreise sind transparent und familienfreundlich. Erwachsene zahlen 4 Euro, ermäßigt kostet der Eintritt 3 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt, ebenso bestimmte Mitglieder und Karteninhaber, darunter Freunde des Stadtmuseums Kassel, ICOM, Museumsbund, Kulturticket, MeineCard+ und AuszeitCard+. Für Gruppen ab zehn Personen gilt ein Gruppenpreis von 3 Euro pro Person, schwerbehinderte Personen zahlen 2 Euro pro Person; bei Gruppen ab vier Personen gilt dieser Preis auch für Begleitpersonen schwerbehinderter Besucherinnen und Besucher. Wer mit Kindern unterwegs ist oder einen spontanen Kulturstopp in der Innenstadt sucht, kann den Museumsbesuch damit besonders niedrigschwellig planen. Das macht das Haus nicht nur für Erwachsene attraktiv, sondern auch für Familien, Schulgruppen und alle, die Stadtgeschichte ohne hohe Eintrittshürde erleben möchten. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/))

Praktisch ist außerdem die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Die Haltestelle Wilhelmsstraße/Stadtmuseum wird von Tram 7, RT 1, RT 4, RT 5 und Bus 500 bedient; an der Haltestelle Ständeplatz halten Tram 4, 7 und 8. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto nicht im Zentrum suchen möchten, ist das ein klarer Vorteil, weil das Museum direkt in die Innenstadt eingebettet ist. Das Haus stellt zudem kostenloses WLAN zur Verfügung; das Netz heißt FreeWiFi - Stadt Kassel und funktioniert ohne Passwort. So lassen sich digitale Angebote, Recherchen oder der spontane Blick auf den Veranstaltungskalender direkt vor Ort nutzen. Zusammen mit dem barrierefreien Zugang und den vorhandenen WCs entsteht ein Besuchsrahmen, der auf kurze Orientierung und komfortable Nutzung ausgelegt ist. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/besuch/index.php))

Kinderkram für alle! Wie Spielen uns verbindet - die aktuelle Sonderausstellung

Die aktuelle Sonderausstellung trägt den passenden Titel Kinderkram für alle! Wie Spielen uns verbindet und ist bis 6. September 2026 zu sehen. Inhaltlich dreht sich alles um das Spielen als kulturelles, soziales und persönliches Grundthema: Spielen fördert Fantasie, stärkt das Miteinander und verbindet Generationen, Kulturen und Lebenswelten. Die Ausstellung zeigt, dass Spielzeug und Spiele weit mehr sind als bloße Unterhaltung. Sie erzählen von technischen Entwicklungen, gesellschaftlichen Veränderungen und persönlichen Erinnerungen. Von handgefertigten Spielsachen über raffinierte Taktikspiele bis zu digitalen Games spannt die Präsentation einen Bogen von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Für Familien, Kinder und alle, die sich für Spielkultur interessieren, ist das eine Ausstellung, die mit Neugier, Humor und vielen Anknüpfungspunkten arbeitet. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/ausstellungen/sonderausstellung.php))

Besonders spannend ist dabei die Vermittlungsform. Die Sonderausstellung lädt nicht nur zum Schauen, sondern ausdrücklich zum Mitmachen ein. Besucherinnen und Besucher können eigene Spielwelten aus Bausteinen erschaffen, sich durch die Geschichte des Spielens rätseln, Computerspiele ausprobieren oder darüber nachdenken, welche Regeln ein gutes Spiel braucht. Ergänzt wird das Ganze durch Erinnerungsstücke und Lieblingsspiele anderer Menschen, die überraschende, berührende und manchmal auch lustige Perspektiven eröffnen. Genau das macht den Reiz von Kinderkram aus: Die Ausstellung bleibt nicht bei einer historischen Rückschau stehen, sondern fragt, warum Spiel auch heute noch so wichtig ist. Sie spricht Kinder an, ohne Erwachsene auszuschließen, und sie spricht Erwachsene an, ohne den kindlichen Blick zu verlieren. Das ist für ein Stadtmuseum eine kluge und zeitgemäße Form der Themenvermittlung. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/ausstellungen/sonderausstellung.php))

Rund um die Sonderausstellung gibt es außerdem ein Begleitprogramm, das den Besuch deutlich vertieft. Im Veranstaltungskalender des Museums finden sich aktuell Workshops, Führungen und Vorträge, darunter ein kreatives Angebot zum Bau eines eigenen Spiels für Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren sowie Rundgänge in der Ausstellung. Das zeigt, dass Kinderkram nicht nur als Ausstellungsraum gedacht ist, sondern als lebendiger Anlass für Austausch und gemeinsames Erleben. Gerade bei einer Ausstellung zum Thema Spielen passt dieser Ansatz besonders gut: Wer selbst ausprobiert, baut, rätselt oder diskutiert, versteht die Inhalte unmittelbarer als durch reine Texttafeln. Für Familien, Schulklassen und Kindergeburtstage entsteht so ein Angebot, das unterhaltsam ist und trotzdem Substanz hat. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/besuch/kalender.php))

Dauerausstellung und Kassels über 1.100-jährige Geschichte

Das Herz des Hauses ist die Dauerausstellung, die die Geschichte Kassels auf lebendige Weise erzählt. Der Rundgang führt durch mehr als 1.100 Jahre Stadtgeschichte und beginnt bei der Ersterwähnung Kassels im Jahr 913. Schon der Einstieg ist außergewöhnlich inszeniert: Im KasselFoyer begegnen Besuchende dem historischen Gedächtnis der Stadt in Form von Objekten, die sich gewissermaßen selbst vorstellen. Diese Idee des Gedächtnisspeichers verleiht dem Museum eine eigene Stimme und macht deutlich, dass Stadtgeschichte nicht nur aus Daten und Jahreszahlen besteht, sondern aus Dingen, Erinnerungen und Perspektiven. Rund 700 Objekte sind in die Präsentation eingebunden. Dazu gehören Gemälde, Skulpturen, Stadt- und Hausmodelle, Alltagsobjekte und mediale Elemente, die bekannte wie unbekannte Seiten Kassels sichtbar machen. Besonders reizvoll ist dabei der älteste erhaltene Stadtplan von 1547, der medial zum Leben erweckt wird und die Entwicklung der Stadt anschaulich macht. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/ausstellungen/dauerausstellung.php))

Inhaltlich führt die Dauerausstellung vom mittelalterlichen Kassel über den Stadtausbau des 18. Jahrhunderts bis hinein in die politische Moderne. Ein Schwerpunkt liegt auf dem 19. Jahrhundert mit dem Ringen um Bürgerrechte und Mitspracherecht, dem Verfassungskampf und der preußischen Annexion. Ebenso wichtig ist die Darstellung des jüdischen Lebens in Kassel, das mit eindrucksvollen Objekten und historischen Bezügen sichtbar gemacht wird. Die Ausstellung zeigt außerdem einflussreiche Persönlichkeiten der Stadtgesellschaft und dokumentiert politische wie gesellschaftliche Entwicklungen mit einer überdimensionierten Wandzeitung. So entsteht kein glattes Stadtporträt, sondern ein vielschichtiges Bild einer Kommune, die immer wieder um Teilhabe, Identität und Zukunft gerungen hat. Das ist ein starker inhaltlicher Kern für alle, die nach Stadtgeschichte, Ausstellung, Geschichte oder auch nach einem Museum mit ernsthaftem historischen Profil suchen. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/ausstellungen/dauerausstellung.php))

Die weitere Erzählung führt in das erste Drittel des 20. Jahrhunderts, in die Zeit des Ersten Weltkriegs, der Weimarer Republik, des Neuen Bauens und der nationalsozialistischen Verfolgung. Hier wird auch die dunkle Geschichte der Stadt nicht ausgespart, sondern deutlich benannt: Antisemitismus, Entrechtung und die Folgen für Jüdinnen und Juden gehören genauso zur Erzählung wie die fast vollständige Zerstörung Kassels im Zweiten Weltkrieg. Ein Modell der kriegszerstörten Stadt im Mai 1945 macht die Dimension sichtbar, bevor die Ausstellung den Wiederaufbau, die Wirtschaftswunderjahre, den Mauerfall 1989 und das vereinte Deutschland 1990 aufgreift. Kassel erscheint so als Stadt zwischen Verlust und Aufbruch, zwischen Erinnerung und Erneuerung. Ergänzt wird das Ganze durch das KasselKino, in dem während der Öffnungszeiten abwechslungsreiche Filme zur Stadtgeschichte gezeigt werden. Wer also nach einer fundierten Dauerausstellung sucht, findet hier einen sehr dichten und zugleich zugänglichen Zugang zur Geschichte der Stadt. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/ausstellungen/dauerausstellung.php))

Führungen, Workshops, Kindergeburtstage und Angebote für Gruppen

Ein großer Pluspunkt des Stadtmuseums Kassel ist das breite Vermittlungs- und Veranstaltungsprogramm. Neben den Ausstellungen bietet das Haus Führungen, Workshops, Vorträge, Lesungen, Kindergeburtstage und den Erzähltreff für Ältere an. Damit richtet sich das Museum ausdrücklich an unterschiedliche Altersgruppen und Interessen. Wer tiefer einsteigen möchte, kann an öffentlichen Führungen teilnehmen oder mit einer Gruppe individuelle Rundgänge vereinbaren. Das Museumsteam gestaltet diese auf Wunsch passend zu den jeweiligen Interessen. Für Schulen und Kitas besteht die Möglichkeit, individuelle Programme zusammenzustellen, und auch Stadtspaziergänge oder digitale Entdeckungstouren gehören zum Repertoire. Besonders interessant ist, dass das Haus mit Formaten wie Actionbound, Audiowalks und hybriden Stadtführungen die Geschichte nicht nur im Gebäude, sondern auch im Stadtraum erfahrbar macht. Das passt sehr gut zu einem Museum, das Stadtgeschichte nicht isoliert präsentiert, sondern als lebendige Bewegung durch Räume und Zeiten versteht. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/vermittlung/index.php))

Für Familien sind vor allem die Kinder- und Jugendangebote spannend. Das Stadtmuseum beschreibt seine Vermittlung ausdrücklich als altersgerecht und spielerisch; Kindergeburtstage werden mit Führung, Ratespiel oder Schatzsuche und Bastelaktion gefeiert, also nicht nur als reiner Besuch, sondern als kleines Erlebnisprogramm. Kinder und Jugendliche können in Führungen und interaktiven Stadtgängen Geschichte und Kultur auf eine Weise entdecken, die Spaß macht und zugleich Wissen vermittelt. Auch die Führungen in unterschiedlichen Sprachen sind ein bemerkenswerter Pluspunkt: Das Museum bietet Rundgänge in Bulgarisch, Türkisch, Ukrainisch und Russisch an. Außerdem existiert ein englischsprachiger Guide für die Dauerausstellung. Diese Mehrsprachigkeit macht das Haus offen für sehr unterschiedliche Besuchergruppen und unterstreicht seinen Anspruch, ein Ort für alle Menschen zu sein. Für Familien, Schulgruppen und internationale Gäste ist das ein echtes Qualitätsmerkmal. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/vermittlung/index.php))

Hinzu kommt die thematische Breite: Workshops laden zum Experimentieren mit Techniken und Materialien ein, der Erzähltreff schafft Raum für persönliche Erinnerungen, und in den Programmen zu Stadtgeschichte, Aufklärung, Absolutismus oder Erinnerungskultur wird deutlich, dass das Museum keine Einbahnstraße der Information sein will. Es ist ein Ort, an dem gesprochen, gefragt, ausprobiert und gemeinsam gelernt wird. Gerade im Zusammenhang mit der aktuellen Sonderausstellung zum Thema Spielen wird dieser Ansatz besonders sichtbar. Ein Workshop zum Bau eines eigenen Spiels, eine Führung für Kinder und weitere Termine zeigen, dass das Stadtmuseum den Begriff Ausstellung sehr weit versteht. Hier geht es nicht nur um Exponate hinter Glas, sondern um Teilnahme, Dialog und eigene Erfahrung. Das macht die Vermittlungsangebote so wertvoll für alle, die in Kassel nicht bloß etwas anschauen, sondern wirklich etwas mitnehmen möchten. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/besuch/kalender.php))

Barrierefreiheit, WLAN und praktische Tipps für den Museumsbesuch

Wer das Stadtmuseum Kassel besuchen möchte, trifft auf ein Haus, das bei der praktischen Orientierung angenehm klar strukturiert ist. Das beginnt schon mit dem Gebäude selbst: Der historische Bau am Ständeplatz ist denkmalgeschützt, wurde nach Kriegsschäden wiederaufgebaut und später auf die Bedürfnisse eines modernen Museums angepasst. Heute verfügt das Haus über barrierefreien Zugang und WC, was den Besuch für viele Menschen deutlich erleichtert. Auch die offizielle Beschreibung des Museums betont, dass es ein Ort des Entdeckens, des Lernens und des Austauschs für alle Menschen sein soll. Die vorhandenen Bildmotive auf der Website geben außerdem einen guten visuellen Eindruck von Dauerausstellung, Sonderausstellung und Vermittlung. Wer sich vorab ein Bild machen möchte, findet dort viele anschauliche Eindrücke aus den Räumen, den Objekten und den aktuellen Angeboten. Das ist besonders hilfreich für alle, die ihren Besuch gerne vorab planen oder die Atmosphäre des Hauses schon online kennenlernen möchten. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/))

Die Lage am Ständeplatz 16 ist für einen Museumsbesuch in Kassel sehr praktisch, weil sie zentral, gut erreichbar und mit öffentlichen Verkehrsmitteln einfach anzusteuern ist. Wer aus der Innenstadt kommt, kann den Besuch leicht mit einem Stadtbummel, einem Café oder weiteren kulturellen Stationen kombinieren. Auch die Kombination aus historischer Architektur, moderner Ausstellungstechnik und offener Vermittlungsarbeit sorgt dafür, dass das Museum nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich überzeugt. Das KasselKino, der Geschichtsturm, die Bibliothek und die KasselWerkstatt erweitern den klassischen Museumsbesuch um zusätzliche Nutzungsformen. In der vierten Etage des Geschichtsturms gibt es sogar den KasselBlick, also einen Ort zum Verweilen mit Aussicht über die Stadt. Wer also ein Museum sucht, das Geschichte, Gegenwart und Aufenthaltsqualität zusammenbringt, ist hier genau richtig. Das Stadtmuseum Kassel ist damit nicht nur ein Ort für Wissensinteressierte, sondern auch für Familien, Schulklassen, Gruppen und alle, die die Stadt aus einer neuen Perspektive entdecken wollen. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/museum/inhaltsseiten/geschichte-des-museums.php?utm_source=openai))

Quellen:

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Stadtmuseum Kassel | Öffnungszeiten & Sonderausstellung

Das Stadtmuseum Kassel ist weit mehr als ein klassisches Heimatmuseum: Es erzählt die Geschichte einer Stadt, die sich nach Zerstörung, Wandel und Wiederaufbau immer wieder neu erfunden hat. Das Haus am Ständeplatz 16 entstand aus dem Wunsch der Kasseler Bevölkerung nach einer Ausstellungsfläche für die Stadtgeschichte, wurde 1978 beschlossen, 1979 mit Karl-Hermann Wegner organisatorisch vorbereitet und 1986 schließlich zur dauerhaften Heimat des Museums. Der historische Bau, ursprünglich 1869 bis 1871 nach Plänen von Albert Scholtz errichtet, verbindet heute historische Substanz mit moderner Museumsarchitektur. Zwischen 2010 und 2016 wurde er kernsaniert und um den Geschichtsturm erweitert; seit der Wiedereröffnung bietet das Haus neben der Dauerausstellung auch Bibliothek, KasselKino, KasselWerkstatt, Veranstaltungsraum und ein Foyer mit Museumsladen. Genau diese Mischung aus Erinnerung, Bildung und Begegnung macht das Stadtmuseum zu einem Ort, an dem nicht nur Geschichte präsentiert, sondern Gegenwart verständlich gemacht wird. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/museum/inhaltsseiten/geschichte-des-museums.php?utm_source=openai))

Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Besuchsplanung im Stadtmuseum Kassel

Wer einen Besuch plant, findet klare und gut merkbare Zeiten vor. Das Museum ist montags geschlossen, dienstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet, mittwochs von 10 bis 20 Uhr und von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 17 Uhr. An Heiligabend und Silvester bleibt das Haus geschlossen; an allen anderen Feiertagen ist es von 10 bis 17 Uhr geöffnet, selbst wenn ein Feiertag auf einen Montag fällt. Diese Regelung ist besonders praktisch für alle, die ihren Ausflug mit einem verlängerten Wochenende oder einem freien Tag verbinden möchten. Ebenso wichtig für die Planung: Für Gruppen ab zehn Personen wird eine Anmeldung empfohlen, damit Führungen, Besuche und Abläufe gut vorbereitet werden können. Das ist vor allem für Schulklassen, Vereine und Familiengruppen hilfreich, die den Besuch nicht nur spontan, sondern inhaltlich vertieft erleben möchten. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/))

Auch die Eintrittspreise sind transparent und familienfreundlich. Erwachsene zahlen 4 Euro, ermäßigt kostet der Eintritt 3 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt, ebenso bestimmte Mitglieder und Karteninhaber, darunter Freunde des Stadtmuseums Kassel, ICOM, Museumsbund, Kulturticket, MeineCard+ und AuszeitCard+. Für Gruppen ab zehn Personen gilt ein Gruppenpreis von 3 Euro pro Person, schwerbehinderte Personen zahlen 2 Euro pro Person; bei Gruppen ab vier Personen gilt dieser Preis auch für Begleitpersonen schwerbehinderter Besucherinnen und Besucher. Wer mit Kindern unterwegs ist oder einen spontanen Kulturstopp in der Innenstadt sucht, kann den Museumsbesuch damit besonders niedrigschwellig planen. Das macht das Haus nicht nur für Erwachsene attraktiv, sondern auch für Familien, Schulgruppen und alle, die Stadtgeschichte ohne hohe Eintrittshürde erleben möchten. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/))

Praktisch ist außerdem die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Die Haltestelle Wilhelmsstraße/Stadtmuseum wird von Tram 7, RT 1, RT 4, RT 5 und Bus 500 bedient; an der Haltestelle Ständeplatz halten Tram 4, 7 und 8. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto nicht im Zentrum suchen möchten, ist das ein klarer Vorteil, weil das Museum direkt in die Innenstadt eingebettet ist. Das Haus stellt zudem kostenloses WLAN zur Verfügung; das Netz heißt FreeWiFi - Stadt Kassel und funktioniert ohne Passwort. So lassen sich digitale Angebote, Recherchen oder der spontane Blick auf den Veranstaltungskalender direkt vor Ort nutzen. Zusammen mit dem barrierefreien Zugang und den vorhandenen WCs entsteht ein Besuchsrahmen, der auf kurze Orientierung und komfortable Nutzung ausgelegt ist. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/besuch/index.php))

Kinderkram für alle! Wie Spielen uns verbindet - die aktuelle Sonderausstellung

Die aktuelle Sonderausstellung trägt den passenden Titel Kinderkram für alle! Wie Spielen uns verbindet und ist bis 6. September 2026 zu sehen. Inhaltlich dreht sich alles um das Spielen als kulturelles, soziales und persönliches Grundthema: Spielen fördert Fantasie, stärkt das Miteinander und verbindet Generationen, Kulturen und Lebenswelten. Die Ausstellung zeigt, dass Spielzeug und Spiele weit mehr sind als bloße Unterhaltung. Sie erzählen von technischen Entwicklungen, gesellschaftlichen Veränderungen und persönlichen Erinnerungen. Von handgefertigten Spielsachen über raffinierte Taktikspiele bis zu digitalen Games spannt die Präsentation einen Bogen von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Für Familien, Kinder und alle, die sich für Spielkultur interessieren, ist das eine Ausstellung, die mit Neugier, Humor und vielen Anknüpfungspunkten arbeitet. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/ausstellungen/sonderausstellung.php))

Besonders spannend ist dabei die Vermittlungsform. Die Sonderausstellung lädt nicht nur zum Schauen, sondern ausdrücklich zum Mitmachen ein. Besucherinnen und Besucher können eigene Spielwelten aus Bausteinen erschaffen, sich durch die Geschichte des Spielens rätseln, Computerspiele ausprobieren oder darüber nachdenken, welche Regeln ein gutes Spiel braucht. Ergänzt wird das Ganze durch Erinnerungsstücke und Lieblingsspiele anderer Menschen, die überraschende, berührende und manchmal auch lustige Perspektiven eröffnen. Genau das macht den Reiz von Kinderkram aus: Die Ausstellung bleibt nicht bei einer historischen Rückschau stehen, sondern fragt, warum Spiel auch heute noch so wichtig ist. Sie spricht Kinder an, ohne Erwachsene auszuschließen, und sie spricht Erwachsene an, ohne den kindlichen Blick zu verlieren. Das ist für ein Stadtmuseum eine kluge und zeitgemäße Form der Themenvermittlung. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/ausstellungen/sonderausstellung.php))

Rund um die Sonderausstellung gibt es außerdem ein Begleitprogramm, das den Besuch deutlich vertieft. Im Veranstaltungskalender des Museums finden sich aktuell Workshops, Führungen und Vorträge, darunter ein kreatives Angebot zum Bau eines eigenen Spiels für Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren sowie Rundgänge in der Ausstellung. Das zeigt, dass Kinderkram nicht nur als Ausstellungsraum gedacht ist, sondern als lebendiger Anlass für Austausch und gemeinsames Erleben. Gerade bei einer Ausstellung zum Thema Spielen passt dieser Ansatz besonders gut: Wer selbst ausprobiert, baut, rätselt oder diskutiert, versteht die Inhalte unmittelbarer als durch reine Texttafeln. Für Familien, Schulklassen und Kindergeburtstage entsteht so ein Angebot, das unterhaltsam ist und trotzdem Substanz hat. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/besuch/kalender.php))

Dauerausstellung und Kassels über 1.100-jährige Geschichte

Das Herz des Hauses ist die Dauerausstellung, die die Geschichte Kassels auf lebendige Weise erzählt. Der Rundgang führt durch mehr als 1.100 Jahre Stadtgeschichte und beginnt bei der Ersterwähnung Kassels im Jahr 913. Schon der Einstieg ist außergewöhnlich inszeniert: Im KasselFoyer begegnen Besuchende dem historischen Gedächtnis der Stadt in Form von Objekten, die sich gewissermaßen selbst vorstellen. Diese Idee des Gedächtnisspeichers verleiht dem Museum eine eigene Stimme und macht deutlich, dass Stadtgeschichte nicht nur aus Daten und Jahreszahlen besteht, sondern aus Dingen, Erinnerungen und Perspektiven. Rund 700 Objekte sind in die Präsentation eingebunden. Dazu gehören Gemälde, Skulpturen, Stadt- und Hausmodelle, Alltagsobjekte und mediale Elemente, die bekannte wie unbekannte Seiten Kassels sichtbar machen. Besonders reizvoll ist dabei der älteste erhaltene Stadtplan von 1547, der medial zum Leben erweckt wird und die Entwicklung der Stadt anschaulich macht. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/ausstellungen/dauerausstellung.php))

Inhaltlich führt die Dauerausstellung vom mittelalterlichen Kassel über den Stadtausbau des 18. Jahrhunderts bis hinein in die politische Moderne. Ein Schwerpunkt liegt auf dem 19. Jahrhundert mit dem Ringen um Bürgerrechte und Mitspracherecht, dem Verfassungskampf und der preußischen Annexion. Ebenso wichtig ist die Darstellung des jüdischen Lebens in Kassel, das mit eindrucksvollen Objekten und historischen Bezügen sichtbar gemacht wird. Die Ausstellung zeigt außerdem einflussreiche Persönlichkeiten der Stadtgesellschaft und dokumentiert politische wie gesellschaftliche Entwicklungen mit einer überdimensionierten Wandzeitung. So entsteht kein glattes Stadtporträt, sondern ein vielschichtiges Bild einer Kommune, die immer wieder um Teilhabe, Identität und Zukunft gerungen hat. Das ist ein starker inhaltlicher Kern für alle, die nach Stadtgeschichte, Ausstellung, Geschichte oder auch nach einem Museum mit ernsthaftem historischen Profil suchen. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/ausstellungen/dauerausstellung.php))

Die weitere Erzählung führt in das erste Drittel des 20. Jahrhunderts, in die Zeit des Ersten Weltkriegs, der Weimarer Republik, des Neuen Bauens und der nationalsozialistischen Verfolgung. Hier wird auch die dunkle Geschichte der Stadt nicht ausgespart, sondern deutlich benannt: Antisemitismus, Entrechtung und die Folgen für Jüdinnen und Juden gehören genauso zur Erzählung wie die fast vollständige Zerstörung Kassels im Zweiten Weltkrieg. Ein Modell der kriegszerstörten Stadt im Mai 1945 macht die Dimension sichtbar, bevor die Ausstellung den Wiederaufbau, die Wirtschaftswunderjahre, den Mauerfall 1989 und das vereinte Deutschland 1990 aufgreift. Kassel erscheint so als Stadt zwischen Verlust und Aufbruch, zwischen Erinnerung und Erneuerung. Ergänzt wird das Ganze durch das KasselKino, in dem während der Öffnungszeiten abwechslungsreiche Filme zur Stadtgeschichte gezeigt werden. Wer also nach einer fundierten Dauerausstellung sucht, findet hier einen sehr dichten und zugleich zugänglichen Zugang zur Geschichte der Stadt. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/ausstellungen/dauerausstellung.php))

Führungen, Workshops, Kindergeburtstage und Angebote für Gruppen

Ein großer Pluspunkt des Stadtmuseums Kassel ist das breite Vermittlungs- und Veranstaltungsprogramm. Neben den Ausstellungen bietet das Haus Führungen, Workshops, Vorträge, Lesungen, Kindergeburtstage und den Erzähltreff für Ältere an. Damit richtet sich das Museum ausdrücklich an unterschiedliche Altersgruppen und Interessen. Wer tiefer einsteigen möchte, kann an öffentlichen Führungen teilnehmen oder mit einer Gruppe individuelle Rundgänge vereinbaren. Das Museumsteam gestaltet diese auf Wunsch passend zu den jeweiligen Interessen. Für Schulen und Kitas besteht die Möglichkeit, individuelle Programme zusammenzustellen, und auch Stadtspaziergänge oder digitale Entdeckungstouren gehören zum Repertoire. Besonders interessant ist, dass das Haus mit Formaten wie Actionbound, Audiowalks und hybriden Stadtführungen die Geschichte nicht nur im Gebäude, sondern auch im Stadtraum erfahrbar macht. Das passt sehr gut zu einem Museum, das Stadtgeschichte nicht isoliert präsentiert, sondern als lebendige Bewegung durch Räume und Zeiten versteht. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/vermittlung/index.php))

Für Familien sind vor allem die Kinder- und Jugendangebote spannend. Das Stadtmuseum beschreibt seine Vermittlung ausdrücklich als altersgerecht und spielerisch; Kindergeburtstage werden mit Führung, Ratespiel oder Schatzsuche und Bastelaktion gefeiert, also nicht nur als reiner Besuch, sondern als kleines Erlebnisprogramm. Kinder und Jugendliche können in Führungen und interaktiven Stadtgängen Geschichte und Kultur auf eine Weise entdecken, die Spaß macht und zugleich Wissen vermittelt. Auch die Führungen in unterschiedlichen Sprachen sind ein bemerkenswerter Pluspunkt: Das Museum bietet Rundgänge in Bulgarisch, Türkisch, Ukrainisch und Russisch an. Außerdem existiert ein englischsprachiger Guide für die Dauerausstellung. Diese Mehrsprachigkeit macht das Haus offen für sehr unterschiedliche Besuchergruppen und unterstreicht seinen Anspruch, ein Ort für alle Menschen zu sein. Für Familien, Schulgruppen und internationale Gäste ist das ein echtes Qualitätsmerkmal. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/vermittlung/index.php))

Hinzu kommt die thematische Breite: Workshops laden zum Experimentieren mit Techniken und Materialien ein, der Erzähltreff schafft Raum für persönliche Erinnerungen, und in den Programmen zu Stadtgeschichte, Aufklärung, Absolutismus oder Erinnerungskultur wird deutlich, dass das Museum keine Einbahnstraße der Information sein will. Es ist ein Ort, an dem gesprochen, gefragt, ausprobiert und gemeinsam gelernt wird. Gerade im Zusammenhang mit der aktuellen Sonderausstellung zum Thema Spielen wird dieser Ansatz besonders sichtbar. Ein Workshop zum Bau eines eigenen Spiels, eine Führung für Kinder und weitere Termine zeigen, dass das Stadtmuseum den Begriff Ausstellung sehr weit versteht. Hier geht es nicht nur um Exponate hinter Glas, sondern um Teilnahme, Dialog und eigene Erfahrung. Das macht die Vermittlungsangebote so wertvoll für alle, die in Kassel nicht bloß etwas anschauen, sondern wirklich etwas mitnehmen möchten. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/besuch/kalender.php))

Barrierefreiheit, WLAN und praktische Tipps für den Museumsbesuch

Wer das Stadtmuseum Kassel besuchen möchte, trifft auf ein Haus, das bei der praktischen Orientierung angenehm klar strukturiert ist. Das beginnt schon mit dem Gebäude selbst: Der historische Bau am Ständeplatz ist denkmalgeschützt, wurde nach Kriegsschäden wiederaufgebaut und später auf die Bedürfnisse eines modernen Museums angepasst. Heute verfügt das Haus über barrierefreien Zugang und WC, was den Besuch für viele Menschen deutlich erleichtert. Auch die offizielle Beschreibung des Museums betont, dass es ein Ort des Entdeckens, des Lernens und des Austauschs für alle Menschen sein soll. Die vorhandenen Bildmotive auf der Website geben außerdem einen guten visuellen Eindruck von Dauerausstellung, Sonderausstellung und Vermittlung. Wer sich vorab ein Bild machen möchte, findet dort viele anschauliche Eindrücke aus den Räumen, den Objekten und den aktuellen Angeboten. Das ist besonders hilfreich für alle, die ihren Besuch gerne vorab planen oder die Atmosphäre des Hauses schon online kennenlernen möchten. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/))

Die Lage am Ständeplatz 16 ist für einen Museumsbesuch in Kassel sehr praktisch, weil sie zentral, gut erreichbar und mit öffentlichen Verkehrsmitteln einfach anzusteuern ist. Wer aus der Innenstadt kommt, kann den Besuch leicht mit einem Stadtbummel, einem Café oder weiteren kulturellen Stationen kombinieren. Auch die Kombination aus historischer Architektur, moderner Ausstellungstechnik und offener Vermittlungsarbeit sorgt dafür, dass das Museum nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich überzeugt. Das KasselKino, der Geschichtsturm, die Bibliothek und die KasselWerkstatt erweitern den klassischen Museumsbesuch um zusätzliche Nutzungsformen. In der vierten Etage des Geschichtsturms gibt es sogar den KasselBlick, also einen Ort zum Verweilen mit Aussicht über die Stadt. Wer also ein Museum sucht, das Geschichte, Gegenwart und Aufenthaltsqualität zusammenbringt, ist hier genau richtig. Das Stadtmuseum Kassel ist damit nicht nur ein Ort für Wissensinteressierte, sondern auch für Familien, Schulklassen, Gruppen und alle, die die Stadt aus einer neuen Perspektive entdecken wollen. ([kassel.de](https://www.kassel.de/einrichtungen/stadtmuseum/museum/inhaltsseiten/geschichte-des-museums.php?utm_source=openai))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

AT

Audrey Taber

20. Juli 2025

Nie genug Zeit... Vielleicht besser, oben zu beginnen und zurück in der Zeit zu gehen. Ich musste um 16:45 Uhr gehen. „Schließung“

AM

Artur Malheiros

14. Dezember 2023

Sehr schöner Ort. Super gut gebaut und vollständige Ausstellungen, mit guten Inhalten und interaktiven Teilen. Die einzige Anmerkung ist, dass der englische Teil etwas schwerer zu erreichen oder nicht vorhanden ist. Sehr freundliches Personal und gute Struktur für Badezimmer und Kleiderständer.

JF

Jannatul Ferdoush

20. Juli 2022

Es war wirklich ein schöner Ort.

MA

Marques

14. August 2022

Tolles Gebäude und schöne Ausstellungen. Beachten Sie jedoch, dass alles auf Deutsch geschrieben ist, ohne Übersetzungen.

SC

steeven caupenne

6. Juli 2022

Es gibt viele wirklich alte Stücke in gutem Zustand. Es war nicht etwas, das ich mochte, aber es war interessant.