Themenpark Kohle und Energie des Hessischen Braunkohle Bergbaumuseums
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Borken (Hessen)

Am Freilichtmuseum 1, 34582 Borken (Hessen), Deutschland

Themenpark Kohle & Energie | Fotos & Öffnungszeiten

Der Themenpark Kohle & Energie des Hessischen Braunkohle Bergbaumuseums in Borken ist ein Ort, an dem Industriekultur nicht hinter Glas verschwindet, sondern unter freiem Himmel mit echten Maschinen, großen Flächen und gut sichtbaren Spuren des ehemaligen Braunkohlenbergbaus erfahrbar wird. Der Park gehört zur Museumslandschaft des Hauses und zeigt auf mehr als 3,5 Hektar, wie Braunkohle gewonnen, transportiert und zur Stromerzeugung genutzt wurde. Wer hierher kommt, erlebt keine trockene Übersicht, sondern eine großräumige, anschauliche und sehr bildstarke Ausstellung, die Technik, Landschaft und Geschichte zusammenbringt. Genau diese Mischung macht den Themenpark für Familien, Gruppen, Schulklassen und Neugierige so interessant. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/themenpark-kohle-energie/?utm_source=openai))

Fotos und Highlights im Themenpark Kohle & Energie

Wer nach Fotos sucht, findet im Themenpark Kohle & Energie reichlich Motive, denn hier stehen nicht nur einzelne Exponate, sondern echte Großgeräte im Mittelpunkt. Besonders prägend sind die Schaufelrad- und Eimerkettenbagger, rotierende Bohrgeräte, historische Bergbaulokomotiven und der zu einem Aussichtsturm umgestaltete Kohlebunker. Diese Elemente wirken nicht wie Kulisse, sondern wie ein offenes Technikarchiv im Landschaftsraum. Gerade die Dimensionen sind beeindruckend: Ein Schaufelradbagger wird auf der offiziellen Seite als rund 14 Meter hoch und etwa 250 Tonnen schwer beschrieben. Solche Fakten erklären, warum der Park zu den eindrucksvollsten Industrie- und Technikorten in Nordhessen zählt. Viele Geräte werden im Demonstrationsbetrieb vorgeführt, was den Besuch besonders lebendig macht und gute Fotoeindrücke für Technikfans liefert. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/themenpark-kohle-energie/?utm_source=openai))

Die visuelle Stärke des Themenparks liegt auch darin, dass er nicht nur Technik zeigt, sondern den Wandel der Landschaft selbst thematisiert. Abraumhügel, großflächige Wege, Informationstafeln und die Einbindung des Naturschutzinformationszentrums Borkener See machen verständlich, wie aus ehemaligen Tagebauen neue Räume entstanden sind. Hinzu kommen Sonderformate und Ereignisse, die den Park immer wieder anders erscheinen lassen: Zu Ostern wird er laut offizieller Beschreibung zur größten Eierabwurfmaschine Hessens, bei Abendveranstaltungen zur Lichtskulptur und gelegentlich sogar zur Bühne für Theaterstücke. Für Besucher, die Bilder und Atmosphäre suchen, ist das wichtig, denn der Themenpark bietet nicht nur technische Originale, sondern auch wechselnde Stimmungen, Perspektiven und familienfreundliche Erlebnisbereiche. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/themenpark-kohle-energie/?utm_source=openai))

Öffnungszeiten, Eintritt und Ticketplanung

Die aktuellen Öffnungszeiten sind für die Planung eines Besuchs besonders wichtig. Laut offizieller Seite ist der Themenpark montags geschlossen. Dienstags, mittwochs und donnerstags gibt es um 14 Uhr eine Führung. Freitags und samstags ist der Park von 14 bis 17 Uhr geöffnet, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr. Der letzte Einlass liegt jeweils bei 16 Uhr. Zusätzlich gilt: Von Freitag bis Sonntag kann der Themenpark mit Hilfe von Audio-Guides selbst erkundet werden, und während der regulären Öffnungszeiten ist für eine Führung keine Anmeldung nötig. Das macht den Besuch sehr flexibel, vor allem für spontane Ausflüge aus dem Raum Borken, Kassel oder Nordhessen. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/ihr-besuch/oeffnungszeiten/))

Auch beim Eintritt ist die Struktur klar und familienfreundlich. Einzelkarten kosten für Erwachsene 4,00 Euro, für Senioren, Jugendliche und Schwerbehinderte 3,00 Euro, für Kinder unter 13 Jahren 1,50 Euro; Kinder unter 7 Jahren haben freien Eintritt. Die Familienkarte liegt bei 8,00 Euro. Für Gruppen ab 15 Personen gelten reduzierte Preise, und das Museum bietet außerdem Kombitickets an, wenn mehrere Bereiche besucht werden sollen. Praktisch ist auch, dass der Besuch des Themenparks gut mit weiteren Angeboten des Hauses kombinierbar bleibt. Wer den Tag länger plant, kann also nicht nur einen kurzen Spaziergang durch das Freigelände machen, sondern den Ausflug als vollständigen Museumsbesuch mit mehreren Schwerpunkten anlegen. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/ihr-besuch/eintritt/))

Anfahrt, Parken und Lage in Borken (Hessen)

Der Themenpark Kohle & Energie liegt an der Adresse Am Freilichtmuseum 1, 34582 Borken (Hessen). Die offizielle Anfahrt-Seite weist darauf hin, dass Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zu allen Museumsbereichen kostenfrei zur Verfügung stehen. Das ist ein klarer Vorteil, weil der Besuch nicht mit langem Suchen nach einem Stellplatz beginnt, sondern direkt und unkompliziert geplant werden kann. Für alle, die mit Kindern, älteren Angehörigen oder in einer kleinen Gruppe unterwegs sind, ist diese Kombination aus guter Erreichbarkeit und kostenfreiem Parken ein echtes Plus. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/ihr-besuch/anfahrt-und-parken/?utm_source=openai))

Die Lage in Borken ist zudem Teil des Erlebnisses. Der Themenpark gehört zu einem musealen Netzwerk, das mehrere Standorte über die sogenannte Museumsstraße verbindet. Diese Museumsstraße ist rund 1,5 Kilometer lang und verknüpft die wichtigsten Ausstellungsbereiche des Hessischen Braunkohle Bergbaumuseums miteinander. Dadurch wird der Besuch nicht auf einen einzelnen Punkt reduziert, sondern als zusammenhängende Entdeckungsroute verstanden. Wer den Themenpark besucht, bekommt also nicht nur ein einzelnes Freilichtgelände zu sehen, sondern einen Teil einer größeren Museumslandschaft, die die regionale Bergbaugeschichte an verschiedenen Orten sichtbar macht. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/museumsstrasse/?utm_source=openai))

Barrierefreiheit, Rundweg und Besuchskomfort

Der Themenpark Kohle & Energie ist laut offizieller Seite barrierefrei. Das ist ein wichtiges Signal, weil der Park mit seinen großen Flächen, Freigelände-Elementen und technischen Großexponaten auf den ersten Blick sehr weitläufig wirkt. Ein barrierefreier Zugang erleichtert den Besuch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ebenso wie für Familien mit Kinderwagen oder Besucher, die lieber in entspannterem Tempo unterwegs sind. Der Besucherrundweg durch den Park ist etwa 1,5 Kilometer lang und damit gut als überschaubarer, aber inhaltlich dichter Rundgang planbar. So lassen sich Technik, Landschaft und Information in einem einzigen Besuch gut miteinander verbinden. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/themenpark-kohle-energie/))

Zum Besuchskomfort gehört auch, dass der Park nicht nur aus starren Tafeln besteht. An vielen Stellen werden die Exponate im Demonstrationsbetrieb vorgeführt, und an Freitagen bis Sonntagen sind Audio-Guides verfügbar, mit denen sich der Themenpark eigenständig erkunden lässt. Das erhöht die Aufenthaltsqualität deutlich, weil Besucher selbst bestimmen können, wie schnell oder intensiv sie die Inhalte aufnehmen möchten. Wichtig ist außerdem der praktische Hinweis, dass Hunde nicht auf das Gelände mitgeführt werden sollen, da es sich um ein Freilichtmuseum und eine Bildungseinrichtung mit museumspädagogischen Bausteinen für Kinder handelt. Für Menschen, die einen ruhigen und planbaren Ausflug suchen, ist diese klare Regelung hilfreich. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/themenpark-kohle-energie/))

Kinder, Gruppen und Museumscafé Kohldampf

Der Themenpark Kohle & Energie ist ausdrücklich auch für Kinder konzipiert. Die offizielle Beschreibung nennt ihn eine Bildungseinrichtung mit museumspädagogischen Bausteinen, und zusätzliche Angebote wie Spiel- und Experimentierbereiche machen den Besuch besonders familienfreundlich. In den Informationen zum Kinderbereich wird die Baggerspielelandschaft als Ort beschrieben, an dem Kinder bis etwa zwölf Jahre bergbauliche Arbeitsabläufe spielerisch kennenlernen können. Ergänzt wird das durch die Wasserspielelandschaft und den Bereich zum Selber-Energie-Erzeugen. Damit wird aus Technikvermittlung kein trockener Unterricht, sondern ein Erlebnis, das Bewegung, Neugier und Verstehen miteinander verbindet. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/das-museum/museumspaedagogik/baggerspielelandschaft/?utm_source=openai))

Auch für Gruppen ist der Themenpark gut vorbereitet. Im Gruppenangebot wird der Freilichtbereich als Baustein mit einer Dauer von etwa 1,5 Stunden beschrieben, und es wird darauf hingewiesen, dass pro Gruppe maximal 25 Personen an einer Führung teilnehmen können. Für kombinierte Besuche mit anderen Museumsbereichen gibt es längere Formate, und auch eine Mittagspause im Museumscafé ist vorgesehen. Das Museumscafé Kohldampf befindet sich im Eingangsbereich des Themenparks und bietet während der Öffnungszeiten Kaffee und Kaltgetränke an. Für Besucher, die den Tag als Ausflug mit Familie, Verein oder Schulgruppe planen, ist das eine angenehme und sehr praktische Ergänzung, weil der Museumsbesuch damit auch gastronomisch abgerundet werden kann. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/ihr-besuch/angebote-fuer-gruppen/allgemeines-gruppenangebot.pdf?cid=8y8))

Geschichte des Bergbaus und die Museumslandschaft in Borken

Der Themenpark Kohle & Energie ist nur richtig verständlich, wenn man die Geschichte des Borkener Braunkohlereviers mitdenkt. Die offizielle Museumslandschaft beschreibt, dass im Großraum Borken von 1923 bis 1991 Braunkohle großbetrieblich gewonnen und in einem Dampfkraftwerk zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt wurde. Gleichzeitig verweist das Museum auf eine über 400-jährige Bergbaugeschichte im Raum Nordhessen. Das Ende dieser Epoche hatte mehrere Ursachen: die Endlichkeit der Braunkohle, die Globalisierung der Energiewirtschaft, unzureichende Umweltschutzbestimmungen im Kraftwerk und schließlich auch das Grubenunglück in Stolzenbach. Der Themenpark ist damit kein beliebiger Technikpark, sondern ein Ort, an dem ein wirtschafts- und sozialgeschichtliches Kapitel sichtbar bleibt. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/das-museum/die-museumslandschaft/?utm_source=openai))

Die Museumslandschaft des Hauses verbindet diese Geschichte mit konkreten Orten. Dazu gehören der Besucherstollen in der Altstadt, die Gedenkstätte Stolzenbach und der Themenpark Kohle & Energie als übertägiger Freilichtbereich. Ergänzend führt die Museumsstraße diese Bereiche auf einem Rundweg zusammen. Das Hessische Braunkohle Bergbaumuseum wurde 2006 mit dem Museumspreis der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen als bestes Museum in Hessen und Thüringen ausgezeichnet. Diese Auszeichnung unterstreicht, dass das Haus nicht nur regional relevant ist, sondern auch museal und pädagogisch ein sehr hohes Niveau erreicht. Wer den Themenpark besucht, erlebt also nicht nur große Technik, sondern auch eine sorgfältig konzipierte Vermittlung von Industriegeschichte, Landschaftswandel und Erinnerungskultur. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/gedenkstaette-stolzenbach/?utm_source=openai))

Quellen:

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Themenpark Kohle & Energie | Fotos & Öffnungszeiten

Der Themenpark Kohle & Energie des Hessischen Braunkohle Bergbaumuseums in Borken ist ein Ort, an dem Industriekultur nicht hinter Glas verschwindet, sondern unter freiem Himmel mit echten Maschinen, großen Flächen und gut sichtbaren Spuren des ehemaligen Braunkohlenbergbaus erfahrbar wird. Der Park gehört zur Museumslandschaft des Hauses und zeigt auf mehr als 3,5 Hektar, wie Braunkohle gewonnen, transportiert und zur Stromerzeugung genutzt wurde. Wer hierher kommt, erlebt keine trockene Übersicht, sondern eine großräumige, anschauliche und sehr bildstarke Ausstellung, die Technik, Landschaft und Geschichte zusammenbringt. Genau diese Mischung macht den Themenpark für Familien, Gruppen, Schulklassen und Neugierige so interessant. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/themenpark-kohle-energie/?utm_source=openai))

Fotos und Highlights im Themenpark Kohle & Energie

Wer nach Fotos sucht, findet im Themenpark Kohle & Energie reichlich Motive, denn hier stehen nicht nur einzelne Exponate, sondern echte Großgeräte im Mittelpunkt. Besonders prägend sind die Schaufelrad- und Eimerkettenbagger, rotierende Bohrgeräte, historische Bergbaulokomotiven und der zu einem Aussichtsturm umgestaltete Kohlebunker. Diese Elemente wirken nicht wie Kulisse, sondern wie ein offenes Technikarchiv im Landschaftsraum. Gerade die Dimensionen sind beeindruckend: Ein Schaufelradbagger wird auf der offiziellen Seite als rund 14 Meter hoch und etwa 250 Tonnen schwer beschrieben. Solche Fakten erklären, warum der Park zu den eindrucksvollsten Industrie- und Technikorten in Nordhessen zählt. Viele Geräte werden im Demonstrationsbetrieb vorgeführt, was den Besuch besonders lebendig macht und gute Fotoeindrücke für Technikfans liefert. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/themenpark-kohle-energie/?utm_source=openai))

Die visuelle Stärke des Themenparks liegt auch darin, dass er nicht nur Technik zeigt, sondern den Wandel der Landschaft selbst thematisiert. Abraumhügel, großflächige Wege, Informationstafeln und die Einbindung des Naturschutzinformationszentrums Borkener See machen verständlich, wie aus ehemaligen Tagebauen neue Räume entstanden sind. Hinzu kommen Sonderformate und Ereignisse, die den Park immer wieder anders erscheinen lassen: Zu Ostern wird er laut offizieller Beschreibung zur größten Eierabwurfmaschine Hessens, bei Abendveranstaltungen zur Lichtskulptur und gelegentlich sogar zur Bühne für Theaterstücke. Für Besucher, die Bilder und Atmosphäre suchen, ist das wichtig, denn der Themenpark bietet nicht nur technische Originale, sondern auch wechselnde Stimmungen, Perspektiven und familienfreundliche Erlebnisbereiche. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/themenpark-kohle-energie/?utm_source=openai))

Öffnungszeiten, Eintritt und Ticketplanung

Die aktuellen Öffnungszeiten sind für die Planung eines Besuchs besonders wichtig. Laut offizieller Seite ist der Themenpark montags geschlossen. Dienstags, mittwochs und donnerstags gibt es um 14 Uhr eine Führung. Freitags und samstags ist der Park von 14 bis 17 Uhr geöffnet, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr. Der letzte Einlass liegt jeweils bei 16 Uhr. Zusätzlich gilt: Von Freitag bis Sonntag kann der Themenpark mit Hilfe von Audio-Guides selbst erkundet werden, und während der regulären Öffnungszeiten ist für eine Führung keine Anmeldung nötig. Das macht den Besuch sehr flexibel, vor allem für spontane Ausflüge aus dem Raum Borken, Kassel oder Nordhessen. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/ihr-besuch/oeffnungszeiten/))

Auch beim Eintritt ist die Struktur klar und familienfreundlich. Einzelkarten kosten für Erwachsene 4,00 Euro, für Senioren, Jugendliche und Schwerbehinderte 3,00 Euro, für Kinder unter 13 Jahren 1,50 Euro; Kinder unter 7 Jahren haben freien Eintritt. Die Familienkarte liegt bei 8,00 Euro. Für Gruppen ab 15 Personen gelten reduzierte Preise, und das Museum bietet außerdem Kombitickets an, wenn mehrere Bereiche besucht werden sollen. Praktisch ist auch, dass der Besuch des Themenparks gut mit weiteren Angeboten des Hauses kombinierbar bleibt. Wer den Tag länger plant, kann also nicht nur einen kurzen Spaziergang durch das Freigelände machen, sondern den Ausflug als vollständigen Museumsbesuch mit mehreren Schwerpunkten anlegen. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/ihr-besuch/eintritt/))

Anfahrt, Parken und Lage in Borken (Hessen)

Der Themenpark Kohle & Energie liegt an der Adresse Am Freilichtmuseum 1, 34582 Borken (Hessen). Die offizielle Anfahrt-Seite weist darauf hin, dass Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zu allen Museumsbereichen kostenfrei zur Verfügung stehen. Das ist ein klarer Vorteil, weil der Besuch nicht mit langem Suchen nach einem Stellplatz beginnt, sondern direkt und unkompliziert geplant werden kann. Für alle, die mit Kindern, älteren Angehörigen oder in einer kleinen Gruppe unterwegs sind, ist diese Kombination aus guter Erreichbarkeit und kostenfreiem Parken ein echtes Plus. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/ihr-besuch/anfahrt-und-parken/?utm_source=openai))

Die Lage in Borken ist zudem Teil des Erlebnisses. Der Themenpark gehört zu einem musealen Netzwerk, das mehrere Standorte über die sogenannte Museumsstraße verbindet. Diese Museumsstraße ist rund 1,5 Kilometer lang und verknüpft die wichtigsten Ausstellungsbereiche des Hessischen Braunkohle Bergbaumuseums miteinander. Dadurch wird der Besuch nicht auf einen einzelnen Punkt reduziert, sondern als zusammenhängende Entdeckungsroute verstanden. Wer den Themenpark besucht, bekommt also nicht nur ein einzelnes Freilichtgelände zu sehen, sondern einen Teil einer größeren Museumslandschaft, die die regionale Bergbaugeschichte an verschiedenen Orten sichtbar macht. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/museumsstrasse/?utm_source=openai))

Barrierefreiheit, Rundweg und Besuchskomfort

Der Themenpark Kohle & Energie ist laut offizieller Seite barrierefrei. Das ist ein wichtiges Signal, weil der Park mit seinen großen Flächen, Freigelände-Elementen und technischen Großexponaten auf den ersten Blick sehr weitläufig wirkt. Ein barrierefreier Zugang erleichtert den Besuch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ebenso wie für Familien mit Kinderwagen oder Besucher, die lieber in entspannterem Tempo unterwegs sind. Der Besucherrundweg durch den Park ist etwa 1,5 Kilometer lang und damit gut als überschaubarer, aber inhaltlich dichter Rundgang planbar. So lassen sich Technik, Landschaft und Information in einem einzigen Besuch gut miteinander verbinden. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/themenpark-kohle-energie/))

Zum Besuchskomfort gehört auch, dass der Park nicht nur aus starren Tafeln besteht. An vielen Stellen werden die Exponate im Demonstrationsbetrieb vorgeführt, und an Freitagen bis Sonntagen sind Audio-Guides verfügbar, mit denen sich der Themenpark eigenständig erkunden lässt. Das erhöht die Aufenthaltsqualität deutlich, weil Besucher selbst bestimmen können, wie schnell oder intensiv sie die Inhalte aufnehmen möchten. Wichtig ist außerdem der praktische Hinweis, dass Hunde nicht auf das Gelände mitgeführt werden sollen, da es sich um ein Freilichtmuseum und eine Bildungseinrichtung mit museumspädagogischen Bausteinen für Kinder handelt. Für Menschen, die einen ruhigen und planbaren Ausflug suchen, ist diese klare Regelung hilfreich. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/themenpark-kohle-energie/))

Kinder, Gruppen und Museumscafé Kohldampf

Der Themenpark Kohle & Energie ist ausdrücklich auch für Kinder konzipiert. Die offizielle Beschreibung nennt ihn eine Bildungseinrichtung mit museumspädagogischen Bausteinen, und zusätzliche Angebote wie Spiel- und Experimentierbereiche machen den Besuch besonders familienfreundlich. In den Informationen zum Kinderbereich wird die Baggerspielelandschaft als Ort beschrieben, an dem Kinder bis etwa zwölf Jahre bergbauliche Arbeitsabläufe spielerisch kennenlernen können. Ergänzt wird das durch die Wasserspielelandschaft und den Bereich zum Selber-Energie-Erzeugen. Damit wird aus Technikvermittlung kein trockener Unterricht, sondern ein Erlebnis, das Bewegung, Neugier und Verstehen miteinander verbindet. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/das-museum/museumspaedagogik/baggerspielelandschaft/?utm_source=openai))

Auch für Gruppen ist der Themenpark gut vorbereitet. Im Gruppenangebot wird der Freilichtbereich als Baustein mit einer Dauer von etwa 1,5 Stunden beschrieben, und es wird darauf hingewiesen, dass pro Gruppe maximal 25 Personen an einer Führung teilnehmen können. Für kombinierte Besuche mit anderen Museumsbereichen gibt es längere Formate, und auch eine Mittagspause im Museumscafé ist vorgesehen. Das Museumscafé Kohldampf befindet sich im Eingangsbereich des Themenparks und bietet während der Öffnungszeiten Kaffee und Kaltgetränke an. Für Besucher, die den Tag als Ausflug mit Familie, Verein oder Schulgruppe planen, ist das eine angenehme und sehr praktische Ergänzung, weil der Museumsbesuch damit auch gastronomisch abgerundet werden kann. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/ihr-besuch/angebote-fuer-gruppen/allgemeines-gruppenangebot.pdf?cid=8y8))

Geschichte des Bergbaus und die Museumslandschaft in Borken

Der Themenpark Kohle & Energie ist nur richtig verständlich, wenn man die Geschichte des Borkener Braunkohlereviers mitdenkt. Die offizielle Museumslandschaft beschreibt, dass im Großraum Borken von 1923 bis 1991 Braunkohle großbetrieblich gewonnen und in einem Dampfkraftwerk zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt wurde. Gleichzeitig verweist das Museum auf eine über 400-jährige Bergbaugeschichte im Raum Nordhessen. Das Ende dieser Epoche hatte mehrere Ursachen: die Endlichkeit der Braunkohle, die Globalisierung der Energiewirtschaft, unzureichende Umweltschutzbestimmungen im Kraftwerk und schließlich auch das Grubenunglück in Stolzenbach. Der Themenpark ist damit kein beliebiger Technikpark, sondern ein Ort, an dem ein wirtschafts- und sozialgeschichtliches Kapitel sichtbar bleibt. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/das-museum/die-museumslandschaft/?utm_source=openai))

Die Museumslandschaft des Hauses verbindet diese Geschichte mit konkreten Orten. Dazu gehören der Besucherstollen in der Altstadt, die Gedenkstätte Stolzenbach und der Themenpark Kohle & Energie als übertägiger Freilichtbereich. Ergänzend führt die Museumsstraße diese Bereiche auf einem Rundweg zusammen. Das Hessische Braunkohle Bergbaumuseum wurde 2006 mit dem Museumspreis der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen als bestes Museum in Hessen und Thüringen ausgezeichnet. Diese Auszeichnung unterstreicht, dass das Haus nicht nur regional relevant ist, sondern auch museal und pädagogisch ein sehr hohes Niveau erreicht. Wer den Themenpark besucht, erlebt also nicht nur große Technik, sondern auch eine sorgfältig konzipierte Vermittlung von Industriegeschichte, Landschaftswandel und Erinnerungskultur. ([braunkohle-bergbaumuseum.de](https://www.braunkohle-bergbaumuseum.de/museumsbereiche/gedenkstaette-stolzenbach/?utm_source=openai))

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

IZ

ITAI ZOHAR

30. Oktober 2023

Wow Dieser Ort ist erstaunlich Die Tour ist wunderbar und die Guides sind sehr nett

ST

Steffen

3. Juli 2026

Die vorangegangenen Rezensionen können wir nur unterschreiben. Danke an Erich für die tolle Führung heute. Es war sehr informativ und kurzweilig. Gerade die Information was ein Hunt und ein Fuchs im Bergbau ist, bleibt im Gedächtnis.

FT

Frank Tracht

20. Oktober 2025

Ein sehr schönes Museum, welches mit zahlreichen Informationen und Original Exponaten dem interessierten Besucher einen eindrucksvollen Einblick über die Berbbautrsdition dieses schönen Ortes vermittelt. Alles in ehrenamtlicher Tätigkeit errichtet, mit viel Herzblut und Engagement. Auch das zweite Museum mit dem Besucherstollen sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Kombikarte für beide Museen ist mit geringen 6.- wirklich sehr günstig. Das sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man in dieser zauberhaften Region weilt.

RP

Rolf Petzold

16. August 2025

Super nettes Team. Die Führung war der Hammer, ganze drei Stunden wurde sich Zeit für uns genommen. Die Anlage und auch die Exponate sind in einem sehr gepflegten Zustand. Ein Dank an die vielen ehrenamtlichen Helfer, die mit ihren vielen Arbeitsstunden dazu beigetragen haben, dass es ein so schönes Erlebnis war.

SR

Sonja Raupach

12. Juni 2026

Das war ein Erlebnis! Haben uns spontan an einem Sonntag zu einem Besuch mit einer Führung entschieden und können das nur empfehlen! Man bekommt auf dem Rundgang durchs Freilichtmuseum viele Hintergrundinformationen zur Industriegeschichte der Umgebung, zu Maschinen und Menschen, die mit dem Braunkohleabbau zu tun hatten, und kann zusätzlich noch Fragen stellen, die gerne ausführlich beantwortet werden. Ein besonderes Highlight: es werden unterwegs immer wieder Maschinen angestellt/vorgeführt und manches darf man auch selbst ausprobieren. Besonders für Kinder spannend! Im Gebäude des Haupteingangs befinden sich die Toiletten, ein Café (welches wir aber nicht besucht haben), eine Ausstellung mit Informationen zur Braunkohle und Co. und ein kleiner Shop neben dem Kassenbereich. Ein toller Ausflug für Groß und Klein. ;)