Erkunden Sie jüdisches Leben in Kassel auf einzigartige Weise!


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Im Rahmen der beeindruckenden Ausstellung »Haben Juden nichts zu lachen?« bietet dieser geführte Spaziergang in Kassel eine einmalige Gelegenheit, jüdisches Leben und Geschichte aus verschiedenen Perspektiven zu erleben. Teilnehmer werden durch die Stadt geführt und besichtigen bedeutende Orte wie die Synagoge der Jüdischen Gemeinde Kassel, das Mahnmal »Gleis 13/14 – Gedächtnis der Gleise«, sowie die Caricatura Galerie. Diese Orte sind mehr als nur historische Stätten - sie erzählen die reiche und teilweise tragische Geschichte der jüdischen Gemeinde in Kassel.
Der Spaziergang ist nicht nur informativ, sondern auch dialogisch gestaltet, was bedeutet, dass die Teilnehmer aktiv in Gespräche und Diskussionen eingebunden werden, um ein tieferes Verständnis zu entwickeln. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die mehr über die jüdische Kultur und Geschichte erfahren möchten und einen Beitrag zu einem respektvollen Austausch über kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten leisten wollen.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird eine vorherige Anmeldung empfohlen. Bereiten Sie sich darauf vor, neue Einsichten zu gewinnen und Kassel aus einem bisher unbekannten Blickwinkel zu entdecken.










