Rechter Terror in Hessen im Rathaus Kassel: Erinnerung, Aufklärung und Haltung


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Eine Ausstellung, die erinnert, aufklärt und Haltung fordert
Im Kasseler Rathaus öffnet die Wanderausstellung Rechter Terror in Hessen einen eindringlichen Raum der Erinnerung: Vom 27. März bis 29. Mai 2026 zeigt sie im Bereich vor den Sitzungssälen, 2. Stock, Hauptgebäude, anhand von 24 Rollups mit Fotografien und Recherchen die Geschichte rechter Gewalt in Hessen. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung wird vom DGB-Bildungswerk Hessen getragen und von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung gefördert. ([kasselkultur.de](https://www.kasselkultur.de/buerger/kunst_und_kultur/museen_sammlungen.php?p=98039%2C98042%2C1740&utm_source=openai))
Geschichte sichtbar machen
Die Schau rückt Fälle in den Mittelpunkt, die das kollektive Gedächtnis prägen müssen: den Mord an Halit Yozgat, den Anschlag in Hanau und den Mord an Walter Lübcke. Damit verbindet sie historische Recherche, politische Bildung und eine klare demokratische Botschaft. Viele Opfer rechter Gewalt sind bis heute zu wenig präsent; genau hier setzt die Ausstellung mit Aufklärung und Kontext an. ([kasselkultur.de](https://www.kasselkultur.de/buerger/kunst_und_kultur/museen_sammlungen.php?p=98039%2C98042%2C1740&utm_source=openai))
Ein Kunsterlebnis der politischen Bildung
Auch wenn der Schwerpunkt auf Dokumentation liegt, entsteht im Zusammenspiel von Fotografien, Rollups und Raumwirkung eine dichte Ausstellungsatmosphäre. Die Werkbetrachtung führt nicht zu ästhetischer Distanz, sondern zu Verantwortung: Bilder, Namen und Orte werden als Teil einer gesellschaftlichen Erzählung lesbar. Die Kuratierung richtet sich ausdrücklich an die Öffentlichkeit, an Schulen und Initiativen und macht die Ausstellung zu einem Ort kultureller Bildung. ([kasselkultur.de](https://www.kasselkultur.de/buerger/kunst_und_kultur/museen_sammlungen.php?p=98039%2C98042%2C1740&utm_source=openai))
Rathaus Kassel als öffentlicher Erinnerungsort
Das Rathaus Kassel ist barrierefrei zugänglich; ein Blindenleitstreifen und ein Außenaufzug erschließen das Gebäude und den Bürgersaal. Für den Besuch bedeutet das: Die Ausstellung ist in einem zentralen, gut erreichbaren Haus der Stadt verankert, das öffentliche Debatte und Teilhabe sichtbar unterstützt. ([kassel.de](https://www.kassel.de/buerger/rathaus_und_politik/rund-ums-rathaus/barrierefreies-rathaus/barrierefreies-rathaus.php?utm_source=openai))
Bildungsangebot und Zielgruppe
Die Ausstellung richtet sich an Menschen, die rechte Gewalt verstehen, einordnen und nicht vergessen wollen. Gerade für Schulen, politische Initiativen und kunst- wie kulturinteressierte Besucher entsteht ein intensiver Lernraum, in dem Erinnerungskultur und demokratisches Engagement zusammenfinden. ([kasselkultur.de](https://www.kasselkultur.de/buerger/kunst_und_kultur/museen_sammlungen.php?p=98039%2C98042%2C1740&utm_source=openai))
Fazit
Rechter Terror in Hessen ist keine Ausstellung zum schnellen Durchgang, sondern ein notwendiges Kunsterlebnis der Aufklärung. Wer sich mit politischer Bildung, Erinnerungskultur und den blinden Flecken der Gegenwart auseinandersetzen will, sollte diese Präsentation im Kasseler Rathaus unbedingt vor Ort besuchen. ([kasselkultur.de](https://www.kasselkultur.de/buerger/kunst_und_kultur/museen_sammlungen.php?p=98039%2C98042%2C1740&utm_source=openai))
Offizielle Kanäle von Rechter Terror in Hessen:
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