Umkämpfte Geschichte(n) in Kassel: Online-Auftakt gegen rechten Geschichtsrevisionismus

Event: Umkämpfte Geschichte(n): Rechter Geschichtsrevisionismus in online via Zoom on 28. April 2026

Datum und Uhrzeit

28. April 2026 18:00 Uhr

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Veranstaltungsort

Balance Webdesign
Umbachsweg 30b, 34123 Kassel, Deutschland

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Im Freien

Wenn Geschichte zur Streitfrage wird: Die Ringvorlesung in Kassel

Mit der öffentlichen Ringvorlesung Umkämpfte Geschichte(n) rückt in Kassel ein Thema ins Zentrum, das Demokratie, Erinnerungskultur und politische Bildung unmittelbar betrifft. Am 28. April 2026 öffnet der Auftakt zur interdisziplinären Reihe den Blick auf rechten Geschichtsrevisionismus und auf die Frage, wie neurechte Strömungen historische Deutungen gezielt verschieben.

Ein Abend über Erinnerung, Macht und Gegenstrategien

Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit geschichtsrevisionistischen Narrativen in Deutschland und im internationalen Vergleich. Die Veranstaltungsreihe verbindet Wissenschaft, Didaktik und Praxis und zeigt, wie kulturelle Erzählungen und soziale Medien zur Verbreitung antidemokratischer Deutungen genutzt werden. Genau darin liegt die besondere Relevanz für alle, die sich für politische Bildung, Geschichtskultur und gesellschaftliche Resilienz interessieren.

Jens-Christian Wagner eröffnet mit klarer Haltung

Der Auftaktvortrag von Prof. Dr. Jens-Christian Wagner bringt fachliche Tiefe und öffentliche Verantwortung zusammen. Als Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora sowie Professor für Geschichte in Medien und Öffentlichkeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena gilt er als ausgewiesener Experte für NS-Aufarbeitung, Erinnerungspolitik und die Auseinandersetzung mit historischer Verfälschung.

Digital zugänglich und offen für alle Interessierten

Die Veranstaltung findet online via Zoom statt und richtet sich ausdrücklich an alle Interessierten. Das macht den Zugang niederschwellig und stärkt die Reichweite über Kassel hinaus. Wer sich für Vorträge zu Geschichtsrevisionismus, Demokratiebildung und aktuellem Zeitgeschehen interessiert, findet hier einen kompakten, fachlich fundierten Einstieg in eine hochaktuelle Debatte.

Warum sich der Termin lohnt

Umkämpfte Geschichte(n) verbindet wissenschaftliche Analyse mit gesellschaftlicher Praxis und schafft Raum für eine kritische, sachliche und zugleich lebendige Diskussion. Der Abend verspricht Einordnung, Perspektivwechsel und Impulse für alle, die verstehen wollen, wie Erinnerungskultur unter Druck gerät und wie sich demokratische Werte stärken lassen.

Wer fundierte Einblicke in historische Narrative, politische Polarisierung und zeitgemäße Erinnerungsarbeit sucht, sollte diesen Termin nicht verpassen. Die Ringvorlesung bietet beste Voraussetzungen für einen spannenden Abend mit hoher fachlicher Relevanz und klarer gesellschaftlicher Botschaft.

Offizielle Kanäle von Umkämpfte Geschichte(n):

Quellen:

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