Ausstellungen & Museen
22 Veranstaltungen in Ausstellungen & Museen in Kassel - Kunst & Geschichte erleben!
Faszinierende Ausstellungen & Museums-Highlights – entdecke die besten Kunst- & Kulturerlebnisse in Kassel!

Monster Mia - Kinder- & Jugendfilmfest 2026
14. Okt 202614. Oktober 2026
Eine mutige Außenseiterin, eine geheimnisvolle Monsterakademie und viel Kinderlachen: Monster Mia begeistert Familien am 14. Oktober in Kassel. #Familienkino
Kinder
6,00 €

Kunstpause: Herbststillleben „September-Oktober“
14. Okt 202614. Oktober 2026
Erleben Sie Olga Wisinger-Florians Herbststillleben in der Neuen Galerie Kassel: Farben, Früchte und tiefgründige Symbolik in einer konzentrierten Kunstpause. #Kunstpause
Ausstellungen
3,00 €

Mission Sternenhimmel - Kinder- & Jugendfilmfest 2026
14. Okt 202614. Oktober 2026
Eine junge Astronautin, ein zurückbleibender Roboter und eine Reise voller Erinnerungen: Mission Sternenhimmel berührt beim Kinderfilmfest in Kassel. #Kinderkino
Festivals
6,00 €

Alte Heimat – neue Heimat
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Dea Tcholokava verbrachte 2025 ein sechsmonatiges Goethe‑Institut‑Stipendium am documenta archiv in Kassel. Dort recherchierte sie zu Spuren georgischer Künstler*innen in der documenta‑Geschichte und verband diese Suche mit eigenen Beobachtungen zur Migration. Kern der Studioausstellung ist ihr 18‑minütiger Filmessay From Countless Sleepless Nights, ein poetisches filmisches Tagebuch über Fremdheit, Zugehörigkeit und Identität – durchzogen von Stadtstreifzügen, Archivfunden und unerwarteten Protagonisten wie den Kasseler Waschbären. Der Film wird von ausgewählten Archivalien aus der documenta‑Geschichte ergänzt, etwa zu Jonas Mekas, Olu Oguibe, Georgij Schengelaia, Pavel Braila oder Hans Haacke, wodurch ein Dialog zwischen persönlicher Recherche und institutionellem Gedächtnis entsteht. Tcholokava lebt in Berlin und Tiflis, arbeitet als Filmemacherin und Editorin und war mit ihren Dokumentarfilmen international auf Festivals vertreten. Ihr jüngster Kurzfilm What Does the Mud Whisper feierte 2025 Premiere in Krakau und wurde mehrfach ausgezeichnet.
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Phil Hubbe. Bitte etwas ernster!
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Vom 28. Februar bis 26. April 2026 Phil Hubbe – Bitte etwas ernster!Die Caricatura Galerie zeigt vom 28. Februar bis 26. April 2026 eine große Einzelausstellung des Cartoonisten Phil Hubbe. Seine Cartoons greifen Alltag, Politik und Fußball auf – pointiert, ehrlich und immer mit Humor. Der KünstlerPhil Hubbe, Jahrgang 1966, arbeitet seit 1992 als freier Cartoonist und veröffentlicht u. a. in Tageszeitungen und im kicker. Seit seiner MS‑Diagnose macht er Behinderungen zu einem zentralen Thema seiner Kunst – mit schwarzem Humor statt Betroffenheit. Behinderte CartoonsIm Mittelpunkt stehen Hubbes „Behinderte Cartoons“, darunter die Kultserie MS Rainer. Die Ausstellung spricht offen über Themen, die oft tabuisiert werden, und zeigt, wie Humor Barrieren abbauen und neue Perspektiven eröffnen kann. Ergänzt wird sie durch Piktogramm‑Parodien und Kommentare aus seinem Online‑Gästebuch. Barrierearme PräsentationErstmals werden ausgewählte Cartoons als ertastbare „Touchprints“ gezeigt. Zudem hängen die Werke niedriger, um sie auch für Rollstuhlnutzende besser zugänglich zu machen. Besucherinnen und Besucher können Rückmeldung zur Präsentationshöhe geben.
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Caricatura Ausstellung ,,Haben Juden nichts zu lachen"
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In mehreren großen Ausstellungen pro Jahr werden Arbeiten aus den Bereichen Cartoon und Karikatur sowie Komische Zeichnung und Komische Malerei gezeigt. In Kooperation mit dem Referat für Altenhilfe werden kostenlose Führungen angeboten. Lediglich der Eintrittspreis ist zu entrichten. Anmeldung erforderlich, möglich ab 4.5.2026 online unterTerminlandoder telefonisch unter 0561 115.
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Mistviecher!?
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Wir treffen ständig Tierarten, die uns ärgern oder sogar gefährlich für uns sind. Solche Tiere bezeichnen wir oft als „Mistviecher“. In dieser Ausstellung werden verschiedenste Tiere unter die Lupe genommen: Warum wollen Mücken unser Blut? Was mache ich mit dem Waschbären auf dem Dachboden? Warum haben Anakondas so einen schlechten Ruf? Und wie gefährlich ist der Weiße Hai wirklich? Teilweise sind die Ängste vor diesen Arten berechtigt, teils nicht – oft werden ganze Tiergruppen als „Mistviecher“ abgestempelt. Dabei erfüllen alle Tiere eine ökologische Funktion. Schließlich brauchen wir eine große biologische Vielfalt und unterschiedliche Lebensräume, um die enormen Stoffkreisläufe der Erde und damit unsere Lebensgrundlage stabil zu halten. Ob Gänsehaut, Grusel oder Gelächter: Kommen Sie vorbei auf eine spannende Entdeckungsreise zu eher unliebsamen Tierarten. Erfahren Sie, warum Mensch und „Mistvieh“ in Konflikt leben und wie vielleicht doch ein Zusammenleben auf unserer Erde möglich ist.
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Catherine Opie "The pause that dreams against erasure"
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Das Fridericianum zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung von Catherine Opie in Deutschland, parallel zur Schau der Künstlerin in der National Portrait Gallery in London. Die Präsentation ist von der Künstlerin speziell für das Fridericianum konzipiert worden, so dass die Werke in einen Dialog mit der Architektur und Geschichte des historischen Gebäudes treten. Gezeigt werden zentrale Werkgruppen aus einem Zeitraum von über dreißig Jahren: von den frühen Porträtaufnahmen in den LSBTIQ*‐Gemeinschaften, über fotografische Serien, die Landschaften als Resonanzräume für Identität, Hoffnungen und Traumata erkunden, bis hin zu den Dokumentationen von Bewegungen wie Black Lives Matter oder von Protestmärschen im Kontext der Präsidentschaft von Donald Trump. Die Fragen, was einen Menschen ausmacht, welche Einflüsse ihn zu dem formen, was ihn charakterisiert, wie eine Loslösung von den determinierenden gesellschaftlichen Prägungen möglich ist und welche alternativen Lebensentwürfe realistische Optionen sein könnten, bilden den zentralen Rahmen für das Schaffen von Catherine Opie. Seit den frühen 1990er Jahren arbeitet die Künstlerin an einem komplexen Werk, das insbesondere Fotografien, aber auch Filme, Kunstbücher und Installationen umfasst. Opie knüpft dabei an die Traditionen der sozialorientierten Fotografie des 20. Jahrhunderts an und unterzieht sie einer weitsichtigen, einfühlsamen Aktualisierung. Damit einhergehend begründet sie eine ganz eigene Bildsprache und ‐ästhetik, wodurch sie – zusammen mit der gesellschaftlichen Relevanz ihrer Themen – zu den einflussreichsten Positionen der Gegenwart zählt.
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Peter Fischli
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Die kinetischen Skulpturen von Peter Fischli erinnern mit blinkenden Lichtern, Spiegeln und losen Kabeln an Ampelanlagen oder Bühnenelemente. Aus einfachen Materialien gefertigt und grau überzogen, erzeugen sie im Raum einen schwer fassbaren Rhythmus aus Licht und Klang. Ihre Signale folgen keiner festen Logik, sondern entwickeln eigene Abfolgen in Weiß-, Orange- und Gelbtönen. Spiegel, Buntglas und frei hängende Verkabelungen verleihen den Konstruktionen unterschiedliche Anmutungen – von abstrakten Kompositionen bis hin zu Galgen oder kahlen Bäumen. Die Skulpturen verweisen auf Ordnung, Wahrnehmung und Transzendenz, ohne sich eindeutig festlegen zu lassen. Fischli untersucht in seiner Arbeit die Ästhetik des Alltäglichen und die Wirkung von Zeichen und Infrastrukturen. Seine Skulpturen zeigen, wie Symbole und visuelle Signale Aufmerksamkeit lenken, Bewegungen steuern und unsere Wahrnehmung prägen.
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Ausstellung fragil - Nils Klinger
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Die Ausstellung zeigt 9 Werkzyklen mit ca. 60 Arbeiten aus den Jahren 2002-2025 und verbindet auf unterschiedliche Art den Zustand des Fragilen. So bezieht sich der Ausstellungstitel zum einen auf die künstlerischen Arbeiten sowie deren Verbindungen untereinander und lässt zum anderen Querbezüge auf die sich aktuell rasant verändernden politischen, gesellschaftlichen Entwicklungen zu.
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In Bewegung. Harry Kramer, Kassel und die documenta
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31.10.2025 - 08.03.2026Am 25. Januar 2025 wäre Harry Kramer 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass widmen ihm das documenta archiv und das Museum für Sepulkralkultur in Kooperation mit Hessen Kassel Heritage und der Stadt Kassel eine große Werkschau. Die Ausstellung„In Bewegung. Harry Kramer, Kassel und die documenta“zeigt kinetische Plastiken, Filme, Fotografien und Grafiken aus allen Schaffensphasen des vielseitigen Künstlers. Als documenta-Teilnehmer und Initiator der Künstler-Nekropole prägte Kramer die Kunstszene Kassels nachhaltig. Seine Arbeiten zwischen bildender und darstellender Kunst – von frühen Experimenten bis zu den berühmten Drahtplastiken – machten ihn international bekannt. Die Präsentation vereint Werke und Dokumente aus Kasseler Sammlungen sowie ausgewählte Leihgaben.
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blaues Auge
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im Foto-Motel in der wolfhagerstr.53 wird am 25.4..26 eine vielschichtige ausstellung eröffnet, an der12 künstler/künstlerinnen beteiligt sind.geöffnet von 11.00 uhr bis 20.00 uhr, bis zur museumsnacht kann die ausstellung gerne nach absprache ( elfi eckart, 0178 6899943 / look@fensterzumhof.de ) besichtigt werden.fotografie, zeichnung malerei, kleine objekte und größere installationen, Antistyle, ein ganz kleiner workshop mit datenkabeln...und Krümel bekommt endlich eine Überdachung!hannes wedekind, mike turkovic, chris schmitz, christian küster, stefan speck, doris jensen, xiaoming song, tim kirchberg, nova kötitz, pit brauer, Retro 3000, michael b. momber und konstatin 5
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trotzdem da!
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Eine Ausstellung über Kinder aus verbotenen BeziehungenDieGedenkstätte Breitenauund derGeschichtsort Adlerwerkehaben gemeinsam die Ausstellung „trotzdem da! Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen mit Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter*innen“ nach Hessen gebracht. In Nordhessen wird die Ausstellung am 20. August eröffnet.Während der Zeit des Nationalsozialismus waren freundschaftliche und intime Kontakte zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter:innen unerwünscht. Zum Teil waren sie streng verboten. Doch sie sind „trotzdem da“: Kinder, die aus solchen Beziehungen hervorgegangen sind. Ihre Geschichten wurden lange tabuisiert.DieGedenkstätte Lager Sandbostelin Niedersachsen hat 2023 das Forschungs- und Ausstellungsprojekt „trotzdem da“ gestartet, um diese Kinder und ihre Geschichten und Erinnerungen sichtbar zu machen. Im Rahmen des Projektes konnten mehr als 20 von ihnen für das Projekt gewonnen werden. Diese Menschen haben mit ihren Erinnerungen, mit Dokumenten und Fotos die entscheidende Grundlage für die Wanderausstellung gelegt. Sie ist vom 19. August bis zum 27. September in der Gedenkstätte Breitenau in Guxhagen zu sehen.Dr. Ann Katrin Düben, Leiterin der Gedenkstätte verdeutlicht den Bezug der Ausstellung zu Breitenau: „Der Anteil der Frauen, die wegen verbotenen Umgangs im sogenannten Arbeitserziehungslager Breitenau inhaftiert waren, lag bei 33 Prozent. Unter den deutschen Frauen machte dieser Haftgrund sogar fast die Hälfte aus. Denjenigen, die ein Kind mit einem Zwangsarbeiter bekommen hatten, haftete noch nach 1945 ein Stigma an, insbesondere im ländlichen Raum waren die Frauen und ihre Kinder Diskriminierung und Rassismus ausgesetzt.“Die Projektkooperation:DieGedenkstätte Breitenauin Guxhagen bei Kassel erinnert an die wechselvolle Geschichte eines historischen Ortes, der während der NS-Zeit zunächst als frühes Konzentrationslager (1933–1934) und später als sogenanntes Arbeitserziehungslager (1940–1945) genutzt wurde.DerGeschichtsort Adlerwerke: Fabrik, Zwangsarbeit, Konzentrationslagerist eine Gedenk- und Bildungsstätte in Frankfurt am Main. In ihr werden die Themen Zwangsarbeit und das Konzentrations-Außenlager „Katzbach“, das sich 1944-45 auf dem Werksgelände der Adlerwerke befand, bearbeitet.Das Kooperationsprojekt zwischen dem Geschichtsort Adlerwerke und der Gedenkstätte Breitenau ist ein Beispiel für die langjährige Kooperation und Zusammenarbeit unter den hessischen Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen. Im Rahmen des Projektes wurden auch die Mitarbeitenden beider Gedenkstätten in einem gemeinsamen Workshop fortgebildet.Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten derGedenkstätte Breitenauzu besichtigen:Dienstag bis Freitag: 9 – 16 Uhr, Sonntag: 13 – 17 UhrDas Programm zur Ausstellung:Donnerstag, 20.08.2026, 17.00 UhrAusstellungseröffnung und Vortrag mit Dr. Katherine Lukat (Stadtarchiv Wiesbaden). Ausstellungsbesuch ab 16.00 Uhr möglich.Anmeldung erwünscht unter info@gedenkstaette-breitenau.deOrt: Gedenkstätte BreitenauSonntag, 23.08.2026, 16.00 UhrBegleitung durch die Ausstellung im Anschluss an den öffentlichen Rundgang, der jeden Sonntag um 14.30 Uhr stattfindet.Ort: Gedenkstätte BreitenauSonntag, 30.08.2026, 14.00 Uhr„Ohne retour“ Stadtteilrundgang zu NS-Zwangsarbeit in Kassel-RothenditmoldAnmeldung erwünscht unter info@gedenkstaette-breitenau.deSonntag, 06.09.2026, 16.00 UhrBegleitung durch die Ausstellung im Anschluss an den öffentlichen Rundgang, der jeden Sonntag um 14.30 Uhr stattfindet.Ort: Gedenkstätte BreitenauDonnerstag, 10.09.2026, 18.00 Uhr„Verbotener Umgang: Frauen im Spannungsfeld zwischen NS-Verfolgung und Anerkennung“Vortrag mit Tatjana Varnhold (Gedenkstätte Flossenbürg)Anmeldung erwünscht unter info@gedenkstaette-breitenau.deOrt: Gedenkstätte BreitenauSonntag, 13.09.2026, 16.00 UhrBegleitung durch die Ausstellung im Anschluss an den öffentlichen Rundgang, der jeden Sonntag um 14.30 Uhr stattfindet.Ort: Gedenkstätte BreitenauSonntag, 20.09.2026, 14.00 Uhr„Ohne retour“ Stadtteilrundgang zu NS-Zwangsarbeit in Kassel-BettenhausenAnmeldung erwünscht unter info@gedenkstaette-breitenau.deIn Kooperation mitArchiv der deutschen Frauenbewegungundvhs Region Kassel.Gefördert vonHessische Landeszentrale für politische Bildung
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Verheißungsvoll: Bilder von Kosmos und Hoffnung
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Seit jeher inspiriert das unbekannte Jenseits Gläubige wie Kunstschaffende. Besonders im 16. Jahrhundert bewegten sich die Menschen zwischen Furcht und Hoffnung, während Maler das Unsichtbare sichtbar machen sollten. Ihre Bilder vermittelten Heilsgeschichte und stärkten die Hoffnung auf Erlösung. Die Ausstellung „Verheißungsvoll. Bilder von Kosmos und Hoffnung“ zeigt, wie Künstler jener Zeit den Kosmos und das Jenseits vorstellten und wie eng Kunst, Glaube und Wissen verbunden waren.
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Öffentlicher Rundgang
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Gemeinsam mit den Vermittler*innen des Fridericianum entdecken die Teilnehmenden die aktuelle Ausstellung. Die Kosten für die Führung sind im Eintritt inbegriffen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Über die aktuellen Themen der Rundgänge informiert derVeranstaltungskalender.
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Rechter Terror in Hessen
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Vom 27. März bis zum 29. Mai 2026 Die Wanderausstellung im Kasseler Rathaus zeigt die Geschichte rechter Gewalt in Hessen. Die Ausstellung geht bis zum 29. Mai 2026, im 2. Stock, Eintritt frei. Anhand von 24 Rollups mit Fotografien und Recherchen aus Rechter Terror in Hessen werden Fälle wie der Mord an Halit Yozgat, der Anschlag in Hanau und der Mord an Walter Lübcke dargestellt. Viele Opfer sind bis heute kaum im öffentlichen Bewusstsein. Die Ausstellung will erinnern, aufklären und zu demokratischem Engagement motivieren. Sie richtet sich an die Öffentlichkeit, Schulen und Initiativen. Träger ist das DGB‑Bildungswerk Hessen, gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung.
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What an old Woman Will Wear
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Vom 11. April bis 7. Juni 2026Die Ausstellung zeigt 30 großformatige Ölgemälde von Tanja Nis-Hansen, die zusammen das AkronymGRWMformen. Die Künstlerin verbindet Malerei, Text und Performance, um körperliche und mentale Zustände rund um Verletzlichkeit und Sterblichkeit zu erforschen. Sprache wird zu Ornament, Alltagsaussagen erhalten neue Bedeutung. Ergänzend werdenSiebdruck-T-Shirtsverkauft, die auf die prekären Arbeitsbedingungen im Kunstbetrieb verweisen. Nis-Hansen arbeitet im erweiterten Feld der Malerei und ist international ausgestellt und ausgezeichnet.
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"Wild at Heart" von Gustav Sonntag
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Mit der Ausstellung „Wild at Heart“ zeigt Gustav Sonntag eindringliche, großformatige Malerei, die sich über drei Etagen entfaltet und das Publikum auf eine intensive Reise durch urbane Lebenswelten mitnimmt. Seine Werke erzählen von Leidenschaft, Obsession, Hoffnung, Sucht und Scheitern – roh, unmittelbar und voller emotionaler Spannung. In cineastisch komponierten Bildsequenzen verdichtet Sonntag Szenen des urbanen Alltags zu vielschichtigen Erzählungen, in denen unterschiedliche Perspektiven gleichzeitig sichtbar werden. Seine Protagonisten bewegen sich zwischen Ekstase und Ernüchterung, zwischen unbändiger Lebenslust und Resignation. Dabei überlässt der Künstler die Deutung bewusst den Betrachtenden. Die Ausstellung entwickelt sich räumlich wie emotional: Während im Erdgeschoss die Detailfülle und malerische Virtuosität beeindrucken, verdichtet sich im Untergeschoss die Atmosphäre zu düsteren, beinahe schwindelerregenden Szenen. Im Obergeschoss öffnen sich die Arbeiten schließlich zu ruhigeren, nachdenklicheren Momenten, in denen Transzendenz und Leichtigkeit Raum gewinnen. Gustav Sonntag (*1994, Berlin) lebt und arbeitet in Leipzig. Seine Arbeiten waren zuletzt in zahlreichen Galerien, Kunstmessen und institutionellen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Er wurde mit dem Eb-Dietzsch-Kunstpreis ausgezeichnet und für den STRABAG Art Award nominiert.
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ERDE HOLZ
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Ausstellung ERDE HOLZ in der Kubatur im KulturbahnhofDer Verein Künstlernachlässe Kassel lädt herzlich zur Ausstellungseröffnung "ERDE HOLZ" am 24.04.2026 um 19 Uhr in die Kubatur im Kulturbahnhof Kassel ein.Die Schenkung eines Vorlasses von 15 Gemälden von Hildegard Jaekel veranlasst den Verein zu dieser Präsentation zeitloser Kunstwerke. Zwei der ältesten KünstlerInnen des Vereins begegnen sich, – die Kuratoren stellen Hildegard Jaekel mit den Erd-Bildern ihrer mittleren Schaffensperiode vor, die sich durch formale Konsequenz und subtile Farbgebung auszeichnen; Johannes Schönert zeigt Holzskulpturen, die mit einer äußerst reduzierten Werksprache und austarierter Balance den Raum einbeziehen. In die Ausstellung führt Anne-Kathrin Auel ein.Kontakt: info@kuenstlernachlaesse-kassel.dewww.kuenstlernachlaesse-kassel.de
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Landruf(t)
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Auf der an Alex Ruh in Baunatal/Guntershausen angrenzenden Wiese am Fuldaufer sind für vier Wochen unterschiedlichste Werke zu Gast, natur- und ortsbezogen. „Durch die Form der Präsentation werden neue Bezüge zur Landschaft, zu natürlichen Gegebenheiten und menschlichen Einflüssen hergestellt,“ erklärt Barbara Wokurka vom KulturNetz Kassel und Kuratorin der Ausstellung. „Während der Dauer der Ausstellung werden die Arbeiten durch Einflüsse von Wind und Wetter weiter modelliert, ohne menschliches Dazutun.“ Die Exponate sind bewusst diesem Prozess ausgesetzt. Die Ausstellenden setzen damit einen Bezug zu natürlichen Gegebenheiten, menschlichen Einflüssen sowie der ständigen Veränderung jeder Materie. Die Objekte weisen so auch eine besondere Ästhetik auf, die ein Hinschauen herausfordert und Überraschungen beim Betrachten ermöglicht.Die Exponate der sieben Künstler/innen sowie der Schüler/innen der Theodor-Heuss-Schule machen auf die Beziehung zwischen Menschen und Natur aufmerksam.Die Ausstellenden sind:Iris Hoffmann Wilburg KleffKordula Klose Axel KretschmerMiriam Leitner Lippold von SteimkerBarbara WokurkaDas KultuNnetz kooperiert intensiv mit der Stadt Baunatal (60 Jahre Baunatal) sowie dem LOK Verein Guntershausen. Über den LOK Verein werden weitere Ortsvereine mitwirken. Bei der Eröffnungsfeier singen der Wohnzimmerchor und der Kinderchor der Grundschule Rengershausen Die Bewirtung während der Eröffnungsfeier wird ebenfalls durch Ortsvereine durchgeführt. Der LOK Verein und die Stadt knüpfen an die Ausstellung an und bieten mit unterschiedlichem Künstler/innen Workshops während der 4-wöchigen Ausstellungsdauer an.Die Exponate der Künstler/innen am Fuldaufer sind direkt am R1 und Eco Pfad ausgestellt. Die Ausstellungsfläche ist daher durch den öffentlichen Nahverkehr und die Nähe zum Bahnhof Guntershausen von Kassel aus ebenfalls gut zu erreichen.
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Wo die Musik spielt(e)
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Bis zum 16. August 2026In Kassel prägten in den vergangenen 200 Jahren zahlreiche Konzertorte das musikalische Leben – von festen Theatern über Zelte bis hin zu ungewöhnlichen Spielstätten wie Schiffen. Manche Veranstaltungen sorgten sogar für Schlagzeilen und Tumulte. Die aktuelle Sonderausstellung imSpohr Museumlässt diese Konzertgeschichte wieder aufleben. Kasseler Bürgerinnen und Bürger haben dafür Plakate, Fotos und Erinnerungsstücke beigesteuert. Das Museum imPalais Bellevuezeigt nicht nur Leben und Werk des Komponisten und DirigentenLouis Spohr, sondern verbindet historische Themen mit modernen Formaten und Mitmachangeboten für Familien. Zu sehen sind vielfältige Exponate – von Instrumenten bis zu persönlichen Alltagsgegenständen.
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Die besten Gesellenstücke der Maßschneider & Schreiner
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Entdecken Sie die kreativen und mit viel Leidenschaft gefertigten Gesellenstücke aus demMaßschneider-und demSchreinerhandwerk.Freuen Sie sich auf individuelle Möbel und maßgeschneiderte Kleidungsstücke, die Können, Kreativität und handwerkliche Perfektion vereinen.Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von den Leistungen des Handwerksnachwuchses inspirieren!Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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