veranstaltungen

blaues Auge
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im Foto-Motel in der wolfhagerstr.53 wird am 25.4..26 eine vielschichtige ausstellung eröffnet, an der12 künstler/künstlerinnen beteiligt sind.geöffnet von 11.00 uhr bis 20.00 uhr, bis zur museumsnacht kann die ausstellung gerne nach absprache ( elfi eckart, 0178 6899943 / look@fensterzumhof.de ) besichtigt werden.fotografie, zeichnung malerei, kleine objekte und größere installationen, Antistyle, ein ganz kleiner workshop mit datenkabeln...und Krümel bekommt endlich eine Überdachung!hannes wedekind, mike turkovic, chris schmitz, christian küster, stefan speck, doris jensen, xiaoming song, tim kirchberg, nova kötitz, pit brauer, Retro 3000, michael b. momber und konstatin 5
Ausstellungen
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Historisches Kassel
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„Kassel ist eine der schönsten Städte in Deutschland!“ So stand es Anfang des vorigen Jahrhunderts in einem Reiseführer. Dieser Stadtrundgang gibt Ihnen einen ersten Überblick von Kassel, denn er bringt Ihnen sowohl das heutige Kassel mit seiner Nachkriegsarchitektur, als auch seine 1100-jährige Geschichte und historische Gebäude näher. Bei diesem Spaziergang werden Sie die Spannbreite der Stadt erleben!
Touren
13,00 €

trotzdem da!
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Eine Ausstellung über Kinder aus verbotenen BeziehungenDieGedenkstätte Breitenauund derGeschichtsort Adlerwerkehaben gemeinsam die Ausstellung „trotzdem da! Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen mit Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter*innen“ nach Hessen gebracht. In Nordhessen wird die Ausstellung am 20. August eröffnet.Während der Zeit des Nationalsozialismus waren freundschaftliche und intime Kontakte zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter:innen unerwünscht. Zum Teil waren sie streng verboten. Doch sie sind „trotzdem da“: Kinder, die aus solchen Beziehungen hervorgegangen sind. Ihre Geschichten wurden lange tabuisiert.DieGedenkstätte Lager Sandbostelin Niedersachsen hat 2023 das Forschungs- und Ausstellungsprojekt „trotzdem da“ gestartet, um diese Kinder und ihre Geschichten und Erinnerungen sichtbar zu machen. Im Rahmen des Projektes konnten mehr als 20 von ihnen für das Projekt gewonnen werden. Diese Menschen haben mit ihren Erinnerungen, mit Dokumenten und Fotos die entscheidende Grundlage für die Wanderausstellung gelegt. Sie ist vom 19. August bis zum 27. September in der Gedenkstätte Breitenau in Guxhagen zu sehen.Dr. Ann Katrin Düben, Leiterin der Gedenkstätte verdeutlicht den Bezug der Ausstellung zu Breitenau: „Der Anteil der Frauen, die wegen verbotenen Umgangs im sogenannten Arbeitserziehungslager Breitenau inhaftiert waren, lag bei 33 Prozent. Unter den deutschen Frauen machte dieser Haftgrund sogar fast die Hälfte aus. Denjenigen, die ein Kind mit einem Zwangsarbeiter bekommen hatten, haftete noch nach 1945 ein Stigma an, insbesondere im ländlichen Raum waren die Frauen und ihre Kinder Diskriminierung und Rassismus ausgesetzt.“Die Projektkooperation:DieGedenkstätte Breitenauin Guxhagen bei Kassel erinnert an die wechselvolle Geschichte eines historischen Ortes, der während der NS-Zeit zunächst als frühes Konzentrationslager (1933–1934) und später als sogenanntes Arbeitserziehungslager (1940–1945) genutzt wurde.DerGeschichtsort Adlerwerke: Fabrik, Zwangsarbeit, Konzentrationslagerist eine Gedenk- und Bildungsstätte in Frankfurt am Main. In ihr werden die Themen Zwangsarbeit und das Konzentrations-Außenlager „Katzbach“, das sich 1944-45 auf dem Werksgelände der Adlerwerke befand, bearbeitet.Das Kooperationsprojekt zwischen dem Geschichtsort Adlerwerke und der Gedenkstätte Breitenau ist ein Beispiel für die langjährige Kooperation und Zusammenarbeit unter den hessischen Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen. Im Rahmen des Projektes wurden auch die Mitarbeitenden beider Gedenkstätten in einem gemeinsamen Workshop fortgebildet.Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten derGedenkstätte Breitenauzu besichtigen:Dienstag bis Freitag: 9 – 16 Uhr, Sonntag: 13 – 17 UhrDas Programm zur Ausstellung:Donnerstag, 20.08.2026, 17.00 UhrAusstellungseröffnung und Vortrag mit Dr. Katherine Lukat (Stadtarchiv Wiesbaden). Ausstellungsbesuch ab 16.00 Uhr möglich.Anmeldung erwünscht unter info@gedenkstaette-breitenau.deOrt: Gedenkstätte BreitenauSonntag, 23.08.2026, 16.00 UhrBegleitung durch die Ausstellung im Anschluss an den öffentlichen Rundgang, der jeden Sonntag um 14.30 Uhr stattfindet.Ort: Gedenkstätte BreitenauSonntag, 30.08.2026, 14.00 Uhr„Ohne retour“ Stadtteilrundgang zu NS-Zwangsarbeit in Kassel-RothenditmoldAnmeldung erwünscht unter info@gedenkstaette-breitenau.deSonntag, 06.09.2026, 16.00 UhrBegleitung durch die Ausstellung im Anschluss an den öffentlichen Rundgang, der jeden Sonntag um 14.30 Uhr stattfindet.Ort: Gedenkstätte BreitenauDonnerstag, 10.09.2026, 18.00 Uhr„Verbotener Umgang: Frauen im Spannungsfeld zwischen NS-Verfolgung und Anerkennung“Vortrag mit Tatjana Varnhold (Gedenkstätte Flossenbürg)Anmeldung erwünscht unter info@gedenkstaette-breitenau.deOrt: Gedenkstätte BreitenauSonntag, 13.09.2026, 16.00 UhrBegleitung durch die Ausstellung im Anschluss an den öffentlichen Rundgang, der jeden Sonntag um 14.30 Uhr stattfindet.Ort: Gedenkstätte BreitenauSonntag, 20.09.2026, 14.00 Uhr„Ohne retour“ Stadtteilrundgang zu NS-Zwangsarbeit in Kassel-BettenhausenAnmeldung erwünscht unter info@gedenkstaette-breitenau.deIn Kooperation mitArchiv der deutschen Frauenbewegungundvhs Region Kassel.Gefördert vonHessische Landeszentrale für politische Bildung
Ausstellungen
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Verheißungsvoll: Bilder von Kosmos und Hoffnung
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Seit jeher inspiriert das unbekannte Jenseits Gläubige wie Kunstschaffende. Besonders im 16. Jahrhundert bewegten sich die Menschen zwischen Furcht und Hoffnung, während Maler das Unsichtbare sichtbar machen sollten. Ihre Bilder vermittelten Heilsgeschichte und stärkten die Hoffnung auf Erlösung. Die Ausstellung „Verheißungsvoll. Bilder von Kosmos und Hoffnung“ zeigt, wie Künstler jener Zeit den Kosmos und das Jenseits vorstellten und wie eng Kunst, Glaube und Wissen verbunden waren.
Ausstellungen
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Öffentlicher Rundgang
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Gemeinsam mit den Vermittler*innen des Fridericianum entdecken die Teilnehmenden die aktuelle Ausstellung. Die Kosten für die Führung sind im Eintritt inbegriffen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Über die aktuellen Themen der Rundgänge informiert derVeranstaltungskalender.
Ausstellungen
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KultursommerCard 2026
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Mit der KultursommerCard erhalten Sie 10 € Ermäßigung auf eine Karte pro Veranstaltung. Ausnahme: gastronomische Angebote und Kinderveranstaltungen.Plätze für Rollstuhlfahrer können nur in der Geschäftsstelle Kultursommer Nordhessen gebucht werden: Tel: +49-561-988 393 99.Kinder unter 15 Jahren haben freien Eintritt, außer bei Kinderveranstaltungen. Hier gilt der Einheitspreis von 7 EUR.Inhaber der KultursommerCard erhalten 10 € Rabatt auf den Ticketpreis.Anspruch auf ermäßigte Eintrittskarten (4 Euro Rabatt) haben:- Schüler und Studenten bis 26 Jahre- Schwerbehinderte (ab 70 %)- Erwerbslose- Zivildienstleistende / FSJ- Inhaber der EhrenamtskarteAusnahme: gastronomische Angebote und Tickets unter 15 €.Ticketpreise: 43 €
Sonstige Veranstaltungen
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Rechter Terror in Hessen
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Vom 27. März bis zum 29. Mai 2026 Die Wanderausstellung im Kasseler Rathaus zeigt die Geschichte rechter Gewalt in Hessen. Die Ausstellung geht bis zum 29. Mai 2026, im 2. Stock, Eintritt frei. Anhand von 24 Rollups mit Fotografien und Recherchen aus Rechter Terror in Hessen werden Fälle wie der Mord an Halit Yozgat, der Anschlag in Hanau und der Mord an Walter Lübcke dargestellt. Viele Opfer sind bis heute kaum im öffentlichen Bewusstsein. Die Ausstellung will erinnern, aufklären und zu demokratischem Engagement motivieren. Sie richtet sich an die Öffentlichkeit, Schulen und Initiativen. Träger ist das DGB‑Bildungswerk Hessen, gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung.
Ausstellungen
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What an old Woman Will Wear
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Vom 11. April bis 7. Juni 2026Die Ausstellung zeigt 30 großformatige Ölgemälde von Tanja Nis-Hansen, die zusammen das AkronymGRWMformen. Die Künstlerin verbindet Malerei, Text und Performance, um körperliche und mentale Zustände rund um Verletzlichkeit und Sterblichkeit zu erforschen. Sprache wird zu Ornament, Alltagsaussagen erhalten neue Bedeutung. Ergänzend werdenSiebdruck-T-Shirtsverkauft, die auf die prekären Arbeitsbedingungen im Kunstbetrieb verweisen. Nis-Hansen arbeitet im erweiterten Feld der Malerei und ist international ausgestellt und ausgezeichnet.
Ausstellungen
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Haben Juden nichts zu lachen?
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Jüdisches Leben ist kein Spaziergang – aber auch kein Tabu. Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel sind Antisemitismus, Angst und Polarisierung wieder Alltag. In dieser Situation zeigt Humor auf, wo etwas weh tut – und wo trotz Bedrohung noch Raum fürs Menschsein bleibt. Er kann trösten und befreien, aber auch provozieren und aufrütteln. In der Sonderausstellung »Haben Juden nichts zu lachen?« zeigen jüdische und nicht‐jüdische Künstlerinnen und Künstler wie Cartoons in diesem Spannungsfeld wirken: Zwischen Ironie, schwarzem Humor und nachdenklicher Leichtigkeit entsteht ein Bild jüdischen Lebens, das weder verklärt noch von Resignation geprägt ist. Die Ausstellung ist in drei Bereiche unterteilt:
Komödie
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"Wild at Heart" von Gustav Sonntag
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Mit der Ausstellung „Wild at Heart“ zeigt Gustav Sonntag eindringliche, großformatige Malerei, die sich über drei Etagen entfaltet und das Publikum auf eine intensive Reise durch urbane Lebenswelten mitnimmt. Seine Werke erzählen von Leidenschaft, Obsession, Hoffnung, Sucht und Scheitern – roh, unmittelbar und voller emotionaler Spannung. In cineastisch komponierten Bildsequenzen verdichtet Sonntag Szenen des urbanen Alltags zu vielschichtigen Erzählungen, in denen unterschiedliche Perspektiven gleichzeitig sichtbar werden. Seine Protagonisten bewegen sich zwischen Ekstase und Ernüchterung, zwischen unbändiger Lebenslust und Resignation. Dabei überlässt der Künstler die Deutung bewusst den Betrachtenden. Die Ausstellung entwickelt sich räumlich wie emotional: Während im Erdgeschoss die Detailfülle und malerische Virtuosität beeindrucken, verdichtet sich im Untergeschoss die Atmosphäre zu düsteren, beinahe schwindelerregenden Szenen. Im Obergeschoss öffnen sich die Arbeiten schließlich zu ruhigeren, nachdenklicheren Momenten, in denen Transzendenz und Leichtigkeit Raum gewinnen. Gustav Sonntag (*1994, Berlin) lebt und arbeitet in Leipzig. Seine Arbeiten waren zuletzt in zahlreichen Galerien, Kunstmessen und institutionellen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Er wurde mit dem Eb-Dietzsch-Kunstpreis ausgezeichnet und für den STRABAG Art Award nominiert.
Ausstellungen
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